GRENZGÄNGE. MAGNUM: TRANS-TERRITORIES

5. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg 14.09.-10.11.11

Eröffnungswochenende und ein umfangreiches Rahmenprogramm erwarten die Gäste des Fotofestivals

Das 5. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg feiert am Wochenende des 13. bis 15. September seine Eröffnung. Das Festival beginnt offiziell am 13. September um 19 Uhr im Wilhelm-Hack-Museum und am gesamten Eröffnungswochenende finden verschiedene Veranstaltungen in den drei Städten und den acht Ausstellungsorten statt. Das detaillierte Programm finden Sie hier. http://www.fotofestival.info/de/opening/

© Olivia Arthur / Magnum Photos / Focus

In den zwei Festivalmonaten erwartet die Besucher ein umfangreiches Rahmenprogramm mit mehr als 120 verschiedenen Veranstaltungen. Führungen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Künstlergespräche widmen sich dem diesjährigen Festivalthema Grenzgänge. Magnum. Trans-Territories aus verschiedenen Blickwinkeln.

Zwei Highlights der 5. Ausgabe des Festivals sind die Verleihung des Dr.-Erich-Salomon-Preises der DGPh an den Magnum-Fotografen Paolo Pellegrin am 12. Oktober 2013 im ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, sowie die Favoritenausstellung des Portfolio Reviews 2013, die vom 12.10. bis zum 10.11.2013 im Einraumhaus C/O in Mannheim zu sehen sein wird.

© Steve McCurry/Magnum Photos

© Trent Parke/Magnum Photos

© Leonard Freed/Magnum Photos

© Christopher Anderson/Magnum Photos

STEVE MCCURRY – MK&G Hamburg

28. Juni bis 29. September 2013
STEVE MCCURRY
ÜBERWÄLTIGT VOM LEBEN

© Steve McCurry/MKG

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt einen umfas­senden Überblick über das farbgewaltige Werk des Bildjournalisten Ste­ve McCurry. Der US-Amerikaner erhält internationale Aufmerksamkeit, weil er 1979 als einer der ersten Fotografen Bilder vom Afghanistan-Konflikt aufnimmt, die im Time Magazine, der New York Times und Geo veröffentlicht werden. 1986 wird der vielfach ausgezeichnete Fotograf Mitglied in der renommierten Agentur Magnum Photos, die 1947 von Fotografenlegenden wie Robert Capa uns Henri Cartier-Bres­son ins Leben gerufen wird. Steve McCurry bezeichnet sich selbst nicht als Kriegs-, sondern als „Kriegsrandfotograf“. Er fotografiert in Krisengebieten, richtet seine Kamera auf Szenen, die er am Rande des Kriegsgeschehens beobachtet, und auf die Menschen und Landschaften, die der Krieg zurücklässt. McCurry dokumentiert die Wunden des Krieges, verschwindende Kulturen und ihre Traditionen, die Folgen der Globalisierung und die Veränderungen der Lebenszusammenhänge. Er bezeichnet sich selbst als Reisenden, der die Facetten der menschlichen Existenz zum Thema macht. Die Ausstellung umfasst rund 120 Fotografien, die zwischen 1980 und 2012 in Ländern wie Afghanistan, den USA, Pakistan, Indien, Tibet, Kaschmir, Kambodia, Indonesien, Burma, Kuwait entstanden sind. Darüber hinaus sind zehn ausgewählte Reportagen aus den Magazinen Geo, National Geographic, Stern und Need zu sehen, die die Arbeitszusammenhänge des Bildjournalisten zeigen. Eine Ausstellung in Kooperation mit Magnum Photo.

© Steve McCurry/MKG

 

Weiterlesen