Mark Cohen – Fotograf

ZEITGENÖSSISCHE FOTOGRAFIE IN AMERIKA – Mark Cohen  Werkstattgespräch von der Motivsuche bis zur Dunkelkammerarbeit – von der Wirklichkeit zur fotografischen Komposition.

Filmische Werkstattgespräche über eine Kunstform unserer Zeit. In filmischen Werkstattgesprächen werden wichtige Stilrichtungen der modernen Fotografie am Beispiel ihrer bedeutendsten Vertreter vorgestellt. Die Filmkamera dokumentiert ihre unterschiedlichen Arbeitsweise, zeigt ihre Techniken und beobachtet sie in den Strassen von New York und Los Angeles, in den Vorortsiedlungen und Naturlandschaften. Von der Motivsuche bis zur Dunkelkammerarbeit folgt der Film dem Wandel von der Wirklichkeit zur fotografischen Komposition.

OWNLOAD und DVD erhältlich unter http://www.michaelengler.de/film/down…

Dokumentierte Fotografen: Robert Frank, Duane Michals, Garry Winogrand, Lee Friedlander, Thomas Roma, Alfred Stieglitz, Harry Callahan, Lisette Model, Ralph Gibson, Mark Cohen, Joel Meyerowitz, Stephen Shore Sprache Deutsch – Farbe – PAL – 4:3 – 52 Minuten – Bundesrepublik 1982 © Michael Engler Filmproduktion

Don’t Blink – Robert Frank

Don’t Blink – Robert Frank (Trailer OmU) Starttermin 13. April 2017

Der in der Schweiz aufgewachsene und seit den 1950ern in New York arbeitende Fotograf Robert Frank hat mit „The Americans“ eines der herausragenden und einflussreichsten Fotobücher zum Leben in den USA vorgelegt, gemeinsam mit Alan Ginsberg die Beatnik-Bewegung vorangetrieben und einen bis heute nicht veröffentlichten Film über die Rolling Stones gedreht („Cocksucker Blues“), zu dem Mick Jagger meinte: „Es ist ein verdammt guter Film. Aber wenn wir ihn jemandem zeigen, ließe man uns nie wieder ins Land.“
Tatsächlich ist die Biografie des Robert Frank verdammt faszinierend, abwechslungsreich und vielseitig – und so ist es durchaus verständlich, dass sich Regisseurin Laura Israel einfach nicht dazu durchringen kann, auch nur eine Facette davon auszulassen. Das Ergebnis: Ihre Dokumentation „Don’t Blink – Robert Frank“ ist ein extrem temporeicher Rundumschlag, bei dem zwar so ziemlich alles…

Die ganze Kritik lesen www.filmstarts.de

 

PETER LINDBERGH – Kunsthalle München

PETER LINDBERGH
FROM FASHION TO REALITY
13. APRIL – 27. AUGUST 2017

Peter Lindbergh ist einer der einflussreichsten Modefotografen der letzten vierzig Jahre. Neben seinen ikonischen Fotografien, mit denen Lindbergh das Supermodel-Phänomen der 1990er-Jahre begründete, präsentiert diese multimediale Schau mit rund 220 Objektenauch Filme sowie exklusives, bisher ungezeigtes Material wie Storyboards, Requisiten, Polaroids und Kontakt-Abzüge. Die Ausstellung wird von Thierry-Maxime Loriot kuratiert, der in der Kunsthalle München bereits die Mode von Jean Paul Gaultier in Szene setzte.

Mehr auf Arte: Menschliche Realität statt Retusche

http://info.arte.tv/de/menschliche-realitaet-statt-retusche

Jan Steinhilber – Porsche

In Neuseeland produzierte Jan Steinhilber
für Porsche neue GTS Motive.
Agency: Kemper Kommunikation
Art Director: Joseph Rakosi
Art Buyer: Doreen Büchin
Producer: Amanda Jenkins @ AJFilms
Retouching/CGI: Zerone
Agent: NERGER M&O

More at NERGER M&O

 

 

Frank Lübke – Stern Magazin Kolumne

Seit Januar läuft die neue Stern Magazin Kolumne
“Mein geliebtes Ich”.
Die Kolumne basiert auf einem Fotokonzept, an dem der Fotograf
Frank Lübke seit einigen Jahren arbeitet – “Me, Myself and
I” Project – bisher sind über 40 Personen portraitiert worden.

In der neuen Stern Kolumne begegnen die Menschen
ihrem anderem Ich.

Lars Eidinger

Fotos: Frank Lübke und
Interviews: Alexandros Stefanidis.
Die Kolumne erscheint wöchentlich im Stern Magazin.

Christiane Paul

Mario Adorf

 

ROBOTER FOTOGRAFIEREN DAS NEUE F.A.Z.-MOTIV

Kai Uwe Gundlach  setzt  für Scholz & Friends das neue F.A.Z.-Motiv der Fotoserie „Dahinter steckt immer ein kluger Kopf“ mit Robotern des Automatisierungskonzerns KUKA um. Sie bereiteten das Shooting vor und drückten anstelle des Fotografen auf den Auslöser.

HIER DAS MAKING OF:

CREDITS

KUNDE: F.A.Z. FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG

Agentur: SCHOLZ & FRIENDS BERLIN
Geschäftsführer: Matthias Spaetgens, Stefan Wegner
Kreation: Philipp Weber, Wulf Rechtacek, Felix John
Beratung: Marie Toya Gaillard, Christin Heiduk
PR: Christina Ritzenhoff
Media: Daniel Hirsch

Fotograf Motiv: KUKA Roboter, Kai-Uwe Gundlach
Fotograf Making-of-Bilder: Kai-Uwe Gundlach, Matthias Spaetgens, Wulf Rechtacek
Film: Severin Renke, Kai-Uwe Gundlach
Schnitt: Severin Renke
Sounddesign: Simon Bastian / Zeigermann Audio

ROBERT MORAT GALERIE

Henrik Spohler “In Between”
Exhibition: 21 January to 11 March, 2017

Opening: Friday, 20 January, 7 pm

ROBERT MORAT GALERIE LINIENSTR. 107 10115 BERLIN WWW.ROBERTMORAT.DE

Henrik Spohler: "Containerterminal, Hamburg, Deutschland" aus der Serie "In Between"

 

Henrik Spohker: "Autoverladung im Hafen von Emden, Deutschland" aus der Serie "In Between"

After “0/1 Data Flow” (2004), “Global Soul” (2008) and “The Third Day” (2013), Henrik Spohler’s new photographic project “In Between” is the fourth part of a series on modern traffic of data and goods.

Henrik Spohker: "Lagerhalle in Vilarreal Spanien" aus der Serie "In Between"

“In essence”, says Spohler in conversation with author and curator Peter Lindhorst on the occasion of the presentation of the work during the last Triennial of Photography in Hamburg, “it is about the almost absurd omnipresence of goods – as a sign of globalization. If you order a pair of slippers online today, you will find them on your doorstep tomorrow, no matter whether they were made in Taiwan or South Tyrol. Goods, raw material and industrial products are available almost everywhere and at any time. World-wide logistics have become the backbone of business. The project investigates places of transit. Interfaces of logistics such as ports and freight airports or facilities that have formed along trade routes. Areas corresponding only to economic needs, void of any reference to place, continent or country. The photographs show the backside of industrial production and economic activity, seemingly fictional images of nameless places.”

Henrik Spohler, born 1965, studied at Folkwang School in Essen, has been working as a freelance photographer in Hamburg since 1993 and teaches as a professor at the Berlin School of Technology and Economics. Spohler’s work is found in important collections, both public and private. The book to the series “In Between” has been published by Hartmann project.

Henrik Spohker: "Lagerung von leeren Containern, Bilbao, Spanien" aus der Serie "In Between"

 

Henrik Spohler
“In Between”

Ausstellung: 21. Januar bis 11. März 2017
Eröffnung: Freitag, 20. Januar, 19 Uhr

Nach “0/1 Data Flow” (2004), “Global Soul” (2008) und “The Third Day” (2013) versteht sich Henrik Spohlers neues fotografisches Projekt “In Between” als der vierte Teil einer Serie zum modernen Daten- und Warenverkehr.

“Im Grunde”, so Spohler im Gespräch mit dem Autoren und Kurator Peter Lindhorst anlässlich der Präsentation der Arbeit während der letzten Triennale der Fotografie in Hamburg, “geht es um die fast schon absurde Omnipräsenz von Waren – als ein Zeichen der Globalisierung. Wer heute online ein Paar Pantoffeln bestellt, findet sie bereits morgen vor der eigenen Haustür. Egal, ob sie in Taiwan oder Südtirol hergestellt wurden. Waren, Rohstoffe und Industriegüter sind nahezu überall und zu jeder Zeit verfügbar. Die weltumspannende Logistik ist zum Rückrat von Wirtschaft geworden. Das Projekt untersucht Orte des Transits. Schnittstellen der Logistik wie Häfen und Frachtflughäfen, oder Anlagen und Areale, die sich entlang von Handelswegen gebildet haben. Gebiete, die nur dem wirtschaftlichen Funktionieren entsprechen. Orte, die isoliert betrachtet keinen Hinweis auf Länder oder Kontinente geben. Die Fotografien zeigen die Rückseiten industrieller Produktion und wirtschaftlichen Handelns. Es entstehen fiktional anmutende Motive von namenlosen Orten.”

Henrik Spohler, Jahrgang 1965, studierte an der Folkwang Schule in Essen, arbeitet seit 1994 als freier Fotograf in Hamburg und unterrichtet als Professor an der Hochschule für Technik und Wirtschaft in Berlin. Spohlers vielfach ausgezeichnete Arbeiten finden sich in wichtigen öffentlichen und privaten Sammlungen. Das Buch zur Serie “In Between” ist bei Hartmann projects erschienen.

 

Henrik Spohker: "Zufahrt zum Containerterminal, Insel Yangshan, China" aus der Serie "In Between"

 

Thomas Rusch

thomas rusch – photography – news october 2016

crumpled nina
new york contortionist nina bury on my couch (background photo by a. seidel, “ivon”, 1994)

save the date!  portrAid – i see you learn
upcoming exhibition for our social project portrAid.org: galerie hiltawsky, tucholskystrasse 41, berlin-mitte, oct 28th, 5pm. looking forward to meeting you there. more

new site
visit and enjoy, more

galerie: galerie bettina + galerie hiltawsky

thomas: thomasrusch

Christoph Siegert – TEDx Hamburg

Bis 2016 lädt TEDx Hamburg die Macher und
Visionäre dieser Welt nach Hamburg ein ihre Ideen
und Projekte vorzustellen, die die Zukunft unserer
Städte bereits verändern oder es noch tun
werden. Die internationalen Speaker referieren
u.a. darüber, wie sich im Rahmen verschiedener
Projekte nachhaltiges Handeln verwirklichen lässt
und diskutieren die Möglichkeiten von sozialem
Ausgleich innerhalb der Bevölkerung.
In der überwältigenden Laeisz Halle
fotografierte Christoph Siegert die Redner. Die
Motive vermitteln den Eindruck von
Wissensvermittlung mit Leichtigkeit und wurden
eigens zur Charakterisierung des Lernprozesses
durch das Internet konzipiert.

 

 

Jim Rakete – Im Gespräch – Deutschlandradio Kultur

Jim Rakete

> Warum Selfies die Leute einsam machen >

IM GESPRÄCH | Beitrag vom 04.02.2016

Moderation: Susanne Führer

Beitrag hören

Der Fotograf Jim Rakete zu Besuch im Funkhaus vom Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio/Maurice Wojach)
Der Fotograf Jim Rakete zu Besuch im Funkhaus vom Deutschlandradio Kultur. (Deutschlandradio/Maurice Wojach)

Er zählt zu den bekanntesten Fotografen Deutschlands: Jim Rakete. Legendär sind seine Schwarz-Weiß-Portraits, die er mit einer uralten Plattenkamera geschossen hat. Warum er die Fotografie liebt und Facebook-Selfies verachtet, erzählt er im “Im Gespräch”.

Der gebürtige Berliner bekam mit vier Jahren seine erste Kamera; schon als Schüler verwandelte er sein Zimmer in eine Dunkelkammer. Mit 17 Jahren schmiss er die Schule,  um bei einem Theaterfotografen jenes Handwerk zu lernen, das ihn bis heute nicht losgelassen hat – auch, wenn er zwischendurch ebenfalls erfolgreich als Musikmanager gearbeitet hat. In mehr als vier Jahrzehnten hat er zahllose Stars und  Politiker auf seine ganz eigene Weise portraitiert: “Ich bin Jäger”, sagt er über sein Bedürfnis, den “wahren Moment” einer Begegnung festzuhalten.

 Facebook-Fotos – eine schlechte Sitte

Für die (Un-)Sitte der Facebook-Generation, sich immer und überall mit dem Smartphone selbst abzulichten, hat Rakete indessen nur Verachtung übrig: “Das Selfie ist eine ganz furchtbare Eigenschaft, weil es das Gegenteil von Fotografie ist.” Es sei  “ein ganz dummes Unterfangen. Das macht die Leute wirklich einsam”.

Seine Entscheidung, Fotograf zu werden, hat er nie bereut. Auch wenn der Beruf heutzutage “selbstgewähltes Elend” sei: “Die Fotografie hat mich nicht reich gemacht, sondern glücklich.”

Deutschlandradio © 2009-2016

http://www.einsteinudl.com/galerie/

 

Sebastião Salgado “Genesis”

 

Sebastião Salgado  |  Genesis  |  Kunstfoyer, München

9 OCT 2015 – 24 JAN 2016

Maximilianstr. 53
80530 München
daily 9:00-19.00 

 

 

GENESIS
© Sebastião Salgado / Amazonas images

 

 

 

Kunstfoyer

GENESIS
© Sebastião Salgado / Amazonas images

Sebastião Salgado
“Genesis”

Exhibition: 9 October 2015 – 24 January 2016

Archaic volcanic landscapes, arctic ice masses, meandering river canyons, moun­tain chains enveloped in mist, primordial rainforests and endless sand dunes – Genesis is a visual homage to the blue planet. In opulent black-and-white photo­graphs, the photographer Sebastião Salgado documents the stunning beauty and rich diversity of intact flora and fauna, as well as indigene peoples. His aesthetically impressive, large format photographic series is the result of an expedition lasting several years, with the goal of heightening people’s awareness for the preciousness of the last untouched corners of the earth. The Genesis project is Sebastião Salgado’s appeal to civilization to preserve part of the planet in all its original and fascinating diversity. Weiterlesen

Galerie Hiltawsky zeigt Fotografien von Thomas Rusch

THOMAS RUSCH: “À FLEUR DE PEAU”

Eröffnung am Donnerstag, 30. April, 19 Uhr.
Galerie Hiltawsky zeigt vom 1. Mai bis 13. Juni “À FLEUR DE PEAU”,
Fotografien von Thomas Rusch.

Opening on Thursday, April 30th, 7pm.
From May 1st to June 13th Galerie Hiltawsky shows “À FLEUR DE PEAU”,
photographs by Thomas Rusch.

Galerie Hiltawski
Tucholskystraße 41
10117 Berlin  Hortus Florum #1, Paphiopedilum Niveum, 2011

— Please scroll down for the english version —

HAUT. Unser größtes und sensibelstes Organ, die zarte, elastische Grenze zur Aussenwelt, spricht Bände über uns, teilt uns die leiseste Veränderungen in unserer Umgebung mit, atmet für uns, macht uns spürbar und berührbar, verrät unsere Gefühle, unser Alter, unsere Konstitution. Ist superempfindlich (französisch “à fleur de peau”).

THOMAS RUSCH, in Berlin und Hamburg lebender Fotograf, erforscht in seiner Arbeit unser kulturelles Verhältnis zu Sexualität. Sein Spiel mit Bedeutungsebenen hinterfragt unsere Wahrnehmung: mal ist es eine zarte Oberfläche, die Explizites erzählt, mal thematisiert er Obsession und Fetisch – und deckt die Intimität hinter dem Expliziten auf. Die großformatigen Fotografien der Serien “HORTUS FLORUM” und “SCHWARZ/WEISS” wurden im vergangenen Jahr bereits in Paris ausgestellt und wurden nun um neue Motive erweitert.

www.thomasrusch.org Weiterlesen

Wolfgang Tillmans

Wolfgang Tillmans at  Fondation Louis Vuitton, Paris 

Wolfgang Tillmans, The gallery as a Laboratory, 4:03 m.
A film produced by Fondation Louis Vuitton, Paris 2014 in conjunction with a presentation of Wolfgang Tillmans’ work at Fondation Louis Vuitton, currently on display until May 18, 2015.