Facebook zensiert Fotokunst

 

Facebook sperrt die Photobastei aufgrund ihrer Richtlinien für 30 Tage. Die Photobastei hat einen Bericht des Schweizer Fensehens 10vor10 zur aktuellen Punk-Ausstellung auf Facebook aufgeladen. Dieser geht dabei auch auf Fotografien von Sven Marquardt ein, dessen Bilder an der Wand des Museums auch Brustwarzen halbnackter Modelle aus den 90er-Jahren zeigen.

Weil die Photobastei schon einmal mit einer nackten Muse für die Ausstellung der Fotokünstlerin Karin Szekessy Werbung machte und einen Bericht des Züritipps auf die eigene Facebook-Seite postete, gilt die Photobastei als Wiederholungstäterin bei der Verbreitung verbotender Nacktheit im Sinne der Richtlinien von Facebook. Deshalb wird sie nun wegen eines Berichtes von 10vor10 für 30 Tage gesperrt.

 

Facebook zensiert Fotokunst

Zum Video: youtu.be/bHHLb3DYQ2Q

 

 

Facebook zensiert Fotokunst

Exhibition:

Photobastei

Photobastei

Sihlquai 125
8005 Zürich

+41 44-2402200

info@photobastei.ch
www.photobastei.ch

Wed-Sat 12-21, Sun 12-18

10vo10 berichtete am Montag, 14. Januar über die neue Punk-Ausstellung in der Photobastei und interviewte dazu den bekannten Berliner Künstler Sven Marquardt. Die Kamera schwenkt über die Bilder Marquardts an der Wand des Musuems. Seine Bilder zeigen halbnackte Menschen in einer Post-Punk-Ästhetik und auch nackte Busen und Brustwarzen – alles Elemente, die gegen die Richtlinien von Facebook verstossen. Weil Facebook nicht zwischen Nacktheit und Kunst unterscheidet und weil die Photobastei diesen Inhalt, also einen Bericht des Schweizer Fernsehens, gepostet hat, wird sie nun gesperrt.Für die Photbastei, die von der Stadt Zürich nicht subventioniert wird, ist der Social-Media-Kanal der wichtigste Kanal zur Verbreitung ihrer Inhalte. Die Sperrung bedeutet für den freien Kunstort einen massiven Einschnitt und die Gefährdung der Tätigkeiten.

Die Bitten um Wiedererwägung und Nachsicht wurden von Facebook bislang abgelehnt.
Die Photobastei fühlt sich machtlos und ohnmächtig.

Romano Zerbini, Direktor und Kurator der Photobastei: ”Es ist ein Problem, dass Facebook nicht zwischen Kunst und Nacktheit unterscheiden will! Ein Botticelli kann heute nicht mehr auf Facebook gepostet werden! Doch Facebook hat die Macht, die Brustwarze über die Kunst zu erheben und wir sind machtlos. Facebook und China haben mehr gemeinsam, als uns lieb ist.”

Zum Video: youtu.be/bHHLb3DYQ2Q

Die Photobastei vereint auf zwei Stockwerken museale Ausstellungen mit dem Können der Berufsfotografie und der Leidenschaft für Fotografie. Diese Quadratur des Kreises macht sie zu einem Laboratorium der gegenseitigen Befruchtung mit einer einzigartigen, offenen Atmosphäre – mitten in der Stadt Zürich am Limmatplatz! Auch die Bar ist nicht in erster Linie die Aufforderung zum Konsum, sondern die Einladung zur Auseinandersetzung. Hier trifft man sich und tauscht sich aus. Hier lässt man sich von über 1000 Fotobücher inspirieren, geniesst einen Bilderabend, einen Vortrag, die vielen Vernissagen oder auch eines der zahlreichen Konzerte. Die kleine Bühne bricht bewusst mit dem Monolog ex cathedra, fordert auf zum Dialog und kreiert zuweilen auch Tumulte im Kampf um die vorläufige Deutungshoheit unserer Weltbilder. Lassen auch Sie sich von der Photobastei inspirieren!photobastei.ch

SWISS PHOTO AWARD – 2017

19. Swiss Photo Award – vfg.selection
Die Besten der Schweizer Fotografie ausgezeichnet

 

Der Swiss Photo Award – vfg.selection hat  zum grossen Fest der Besten Schweizer Fotografie in die Photobastei in Zürich geladen. Eine interntionale Jury hat die Besten der Schweizer Fotografie unter 525 Arbeiten mit über 4000  Bildern von 490 Fotografen augelobt. Daraus ist die Shortlist der 36 besten Arbeiten mit den 21 Nominierten für die Kategorienpreise entstanden. Die stolzen Gewinner sind: Andrea Helbling, Zürich (Architektur), Anita Vozza, Magglingen (Editorial), Lorenz Cugini, Zürich (Fashion), Jessica Wolfelsperger, Basel (Fine Art), Jaromir Kreiliger, Castrisch (Free), Roshan Adhihetty, Zürich (Reportage) und Diego Alborghetti, Zürich (Werbung).

Bis zum16. April ist die Photobastei die Hochburg der Schweizer Fotografieszene. Sie lädt ein zum Besuch einer erneut beeindruckenden und umfassenden Ausstellung mit aktueller Fotografie «Made in Switzerland», zu Führungen, zu Networking und Austausch.
Die Ausstellung zeigt die 21 besten Arbeiten sowie die 15 Arbeiten der letzten Juryrunde, der sogenannten Shortlist. Dies erlaubt den Besuchern, die Wahl der Jury nachzuvollziehen. Darauf zielt auch das Vermittlungsprogramm ab, welches mit Führungen und mit Videostelen die Argumentation der Jury näherbringen wird.

Die 7 Kategoriensieger erhalten ein Preisgeld von CHF 5000.-. Die Jury argumentiert wie folgt

ARCHITEKTUR- Andrea Helbling, Zürich
Die Arbeit ” Vertreter der Gattung Haus – Häuser und Konglomerate” ist eine Langzeitstudie über Zürcher Häuser aus den 60er und 70er Jahre. Sie zeigt Bauten, die meistens übersehen, als unbedeutend und hässlich empfunden werden. Und doch: Diese Gebäude prägen auf stille, hartnäckige Weise das Stadtbild und das Alltagsleben. Es gelingt der Fotografin zu zeigen, was Architekturfotografie kann, indem sie unseren Blick auf diese Bauten richtet und sie in unser Bewusstsein bringt. Ein Gewinn!

EDITORIAL - Anita Vozza, Magglingen
In ihrer Arbeit “Stumme Zeugen” nimmt sich Anita Vozza die Freiheit, Gegenstände, die sie in einer verlassenen Scheune bei Biel gefunden hat, zu inszenieren. Damit überlagert sie persönliche Geschichte mit der dokumentarischen Geschichte der Gegenstände.Es gelingt ihr so, eine stille, tiefe Arbeit zu gestalten, die die Zeiten der Vergangenheit und der Gegenwart verschränkt.

FASHION - Lorenz Cugini, Zürich
Mit der Arbeit “Ballet des Tapis” inszeniert Lorenz Cugini nicht Mode, sondern Teppiche – und zwar mit den Mitteln der Modefotografie. Die Teppiche tanzen mit den Menschen und werden zu Skulpturen voller Schönheit, Humor und Sinnlichkeit.

FINE ART - Jessica Wolfelsperger, Basel
“Lonely Planet” ist eine sehr offene Arbeit, die mit dem ganzen fotografischen Duktus sehr experimentell umgeht und von welcher man, so Juror Tobia Bezzola, gerne noch mehr sehen würde.

FREE - Jaromir Kreiliger, Castrisch
Amicezia ist ein Langzeitprojekt des Künstlers. Es fängt in Bildern sowohl die Bergwelt Graubündens, wie das Seeleninterieur des Künstlers ein. Die Arbeit hat beide Juroren von Anfang an wegen ihrer Intimität, Offenheit und Atmosphäre angesprochen.

REPORTAGE - Roshan Adhihetty, Zürich
Mit Anleihen aus der Kunst- und Fotografiegeschichte, so der Romantik wie auch der Farbgestaltung von Postkarten aus den 60er und 70er Jahre, erzählt Roshan Adhihetty eine fotografische Geschichte zum Nacktwandern. Voller Humor, ohne ins Lächerliche zu fallen, zeigt er uns bis ins Detail komponierte Bilder einer Welt, die den meisten fremd ist.

WERBUNG - Diego Alborghetti, Zürich
Ausgesuchte Haushaltsartikel aus dem Küchenbereich werden in einer edlen formalen Umsetzung als Mode-Accessoires – in diesem Fall Handtaschen – präsentiert. Die Produkte werden von Models so getragen, wie Frauen ihre Handtaschen oder “Clutches” halten. Die Wahl der Models, das hochwertige Styling, die Qualität der Lichtgebung und die Beschaffenheit der Haut, die an weisses Porzellan erinnert, wiederspiegeln die Bildsprache aus renommierten, internationalen Hochglanz- und Lifestyle-Magazinen.


Der Swiss Photo Award
Der Swiss Photo Award ist einer der renommiertesten und mit einer Gesamtpreissumme von CHF 35’000.- höchstdotierten Fotopreise der Schweiz. Er zeigt Schweizer Fotografie in ihrer ganzen Schaffensbreite in Werbung, Mode, Editorial, Reportage und Kunst. Seit 19 Jahren kürt er jährlich die besten Arbeiten aufgrund ihres hohen handwerklichen und künstlerischen Niveaus.


Weitere Informationen
Die Jury
Die Jury wechselt jedes Jahr. Sie besteht für jede der sieben Kategorien aus zwei Fachpersonen:

Architektur (5’000 CHF)
Fotopreis Fischer AG Immobilienmanagement

  • Meret Ernst, Hochparterre·
  • Georg Aerni, Fotograf

Editorial (5’000 CHF)
Fotopreis SonntagsZeitung

  • Christiane Nill, Studio mc2·
  • Béatrice Mächler, Fotoagentin und Produzentin

Fashion/Beauty/Lifestyle (5’000 CHF)

  • Christa de Carouge, Modedesignerin
  • Jean-Pierre Blanc, Festival für Mode und Photographie Hyères·
  • Monica Pozzi, Photo Director bei Annabelle und Autorin von A Pozzibility

Fine Art (5’000 CHF)
Fotopreis von Leica Cameras

  • Valérie Fougeirol, freie Kuratorin, Paris·
  • Tobia Bezzola, Direktor Museum Folkwang, Essen

Free (5’000 CHF)
Fotopreis der vereinigung fotografischer gestalterInnen vfg

  • Valérie Fougeirol, freie Kuratorin, Paris·
  • Tobia Bezzola, Direktor Museum Folkwang, Essen

Reportage (5’000 CHF)
Fotopreis des Tages-Anzeigers     ·

  • Sascha Renner, Kurator·
  • Melody Gygax, Bildredaktorin, Dozentin, Fotochefin der Basler Zeitung

Werbefotografie (5’000 CHF)
Fotopreis von Samsung

  • Remy Fabrikant, CEO JWT/Fabrikant·
  • Martin Roth, Studio Roth & Maerchy

Shortlist und Nominierte
Der Kategorienpreisträger aus den Nominierten werden an der Eröffnung vom 16. März bekannt gegeben!

ARCHITECTURE
Fotopreis Fischer AG Immobilienmanagement AG (5000 CHF)
Nominierte: Istvan Balogh, Zürich; Beat Bühler, Zürich; Andrea Helbling, Zürich
Shortlist: Roger Frei, Zürich; Hannes Henz, Zürich; Bruno Kuster – Lucia Frey, Horw;
Andreas Tschersich, Berlin

EDITORIAL
Fotopreis der SonntagsZeitung (5000 CHF)
Nominierte: Thomas Kern, Möriken; Simon Tanner, Zürich; Anita Vozza, Magglingen
Shortlist: Aruna Canevascini, Bruzella

FASHION
Nominierte: Dan Cermak, Zürich; Lorenz Cugini, Zürich; Joan Minder, Zürich

FINE ART
Nominierte: Hans Hofmann, Bern; Rahel Krabichler, Köniz; Jessica Wolfelsperger, Basel
Shortlist: Roberto Carbone, Zürich; Corinne Futterlieb, Bern; Florian Luthi, Lausanne;
Graeme Williams, Johannesburg

FREE
Fotopreis der vereinigung fotografischer gestalterInnen vfg (5000 CHF)
Nominierte: Kreiliger Jaromir, Castrisch; Mali Lazell, Zürich; Alma Cecilia Suarez, Marly (FR)
Shortlist: Peter Gartmann, Münchenstein; Sava Hlavacek, Zürich

REPORTAGE
Fotopreis der Tages-Anzeiger (5000 CHF)
Nominierte: Roshan Adhihetty, Zürich; Christian Bobst, Zürich; Scott Typaldos, Lausanne
Shortlist: Flurin Bertschinger, Zürich; Christian Lutz, Châtelaine; Beat Mumenthaler,
Steffisburg; Roland Schmid, Basel

WERBUNG
Nominierte: Diego Alborghetti, Zürich Dan Cermak, Zürich; Michael Egloff, Zürich

Weitere Preise & Benefits

  • Erlass der Einschreibegebühr zum ADC-Award
  • Die besten drei Arbeiten in den Kategorien Fashion und Werbung nehmen an der ADC-Jurierung teil – ohne Einschreibegebühr!
  • Veröffentlichung aller eingereichten Arbeiten in der Bild- & Recherchedatenbank www.swissphotocollection.ch

Photobastei – Swiss Photo Award

Swiss Photo Award – vfg.selection
17 Mar – 16 Apr 2017
Thu 16 Mar 18:00

Photobastei www.photobastei.ch

Opening & Award Night: Donnerstag, 16. März, 18 Uhr

© Christian Bobst,

Der Swiss Photo Award – vfg.selection lädt erneut zum grossen Fest der besten Schweizer Fotografie. Die Gewinner der Kategorienpreise in der Höhe von je 5000 CHF werden an der Opening Night in der Zürcher Photobastei bekannt gegeben.

Die internationale Jury hat am 29. Januar in Zürich aus einer Shortlist von 36 Arbeiten die 21 Besten und die Kategoriensieger gekürt. Wir freuen uns auf die Vergabe der Titel beste Schweizer Fotografie in den Kategorien Architektur, Editorial, Reportage, Fine Art, Free, Fashion und Werbung.

Vom 10. bis 26. Juni werden auch alle anderen Arbeiten der letzten Juryrunde gezeigt. Dies erlaubt den Besuchern, sich eine eigene Meinung zum Entscheid der Jury zu bilden.

Weitere Informationen: www.swissphotoaward.ch
Die Nominierten:
Architektur
Fotopreis der Fischer AG Immobilienmanagement (5000 CHF)
Die Nominierten: Istvan Balogh, Zürich; Beat Bühler, Zürich; Andrea Helbling, Zürich
Shortlist: Roger Frei, Zürich; Hannes Henz, Zürich; Bruno Kuster – Lucia Frey, Horw; Andreas Tschersich, Berlin
Editorial
Fotopreis der SonntagsZeitung (5000 CHF)
Die Nominierten: Thomas Kern, Möriken; Simon Tanner, Zürich; Anita Vozza, Magglingen
Shortlist: Aruna Canevascini, Bruzella
Fashion
Fashion Fotopreis (5000 CHF)
Die Nominierten: Dan Cermak, Zürich; Lorenz Cugini, Zürich; Joan Minder, Zürich
Fine Art
Fotopreis von Leica Camera AG (5000 CHF)
Die Nominierten: Hans Hofmann, Bern; Rahel Krabichler, Köniz; Jessica Wolfelsperger, Basel
Shortlist: Roberto Carbone, Zürich; Corinne Futterlieb, Bern; Florian Luthi, Lausanne; Graeme Williams, Johannesburg
Free
Fotopreis der vereinigung fotografischer gestalterInnen vfg (5000 CHF)
Die Nominierten: Jaromir Kreiliger, Castrisch; Mali Lazell, Zürich; Alma Cecilia Suarez, Marly (FR)
Shortlist: Peter Gartmann, Münchenstein; Sava Hlavacek, Zürich
Reportage
Fotopreis des Tages-Anzeiger (5000 CHF)
Die Nominierten: Roshan Adhihetty, Zürich; Christian Bobst, Zürich; Scott Typaldos, Lausanne
Shortlist: Flurin Bertschinger, Zürich; Christian Lutz, Châtelaine; Beat Mumenthaler, Steffisburg; Roland Schmid, Basel
Werbung
Fotopreis Werbefotografie (5000 CHF)
Die Nominierten: Diego Alborghetti, Zürich; Dan Cermak, Zürich; Michael Egloff, Zürich

Photobastei
Sihlquai 125
8005 Zürich
www.photobastei.ch
Tue+Wed 12-21, Thu-Sat 12-24, Sun 12-18

Christof Schmidt – RANGE ROVER 3.5 CLASSIC

RANGE ROVER 3.5 CLASSIC Shooting
Die Aufnahmen vom Fahrzeug hat Christof Schmidt vor zwei Wochen im Studio in Zürich fotografiert. Die Hintergründe sind in den Schweizer Bergen entstanden. Die Berglandschaften mit Himmel sind so Original aufgenommen. Die steinigen Untergründe sind perspektivisch passend fotografiert  Das Projekt ist eine freie Arbeit. Konzept, Composing und Postproduction Christof Schmidt

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Luzia Simons » FABIAN & CLAUDE WALTER GALERIE

 

Luzia Simons »

Getting Lost Outside

13 JUN – 4 JUL 2015

Sat 13 Jun 16:00 – 18:00

 

Getting Lost Outside

Luzia Simons: Humboldt ist niemals da gewesen (Landschaft 02), 2013
Transfer printing, pigment on Dibond
58,5 x 86 cm / Edition of 5 + 1 AP

 

Fabian & Claude Walter Galerie

Rämistrasse 18
8001 Zürich

+41 44-4404018

galerie@fabian-claude-walter.com
www.fabian-claude-walter.com

Wed-Fri 12-18:30, Sat 12-16

Getting Lost Outside

Luzia Simons: Jardim 10, 2015
Pigment print on archival paper
127 x 90 cm / Edition of 6 + 2 AP

Luzia Simons
“Getting Lost Outside”

Exhibition: 13 June – 4 July 2015
Opening: 13 June, 4-6pm

The photographer Luzia Simons, who was born in Brazil in 1953, lives and works in Berlin. She has spent the last few years investigating floral iconography and adopting an artistic stance on the subject. On tulips for example, whose history can be regarded as a symbol of cultural transmission – a mechanism referred to by the modernists in Brazil as “Anthropophagy” (Oswald de Andrade). After all, as well as transferring goods and technologies, today’s increasingly global market economy also transfers cultures and the meanings assigned to them. The fact that tulips represent life and love in the Persian, Turkish and Iraqi cultures may seem old-fashioned in Europe, but is all the more significant when soldiers killed in the Iran/Iraq war are symbolised there by fields full of red tulips. Luzia Simons’ artistic reading of the transit discourse broaches the issue of shifting locations and meanings with regard to social and individual identity.

The common theme that runs through the exhibition of the three series of works “Stockage”“Jardim”and “Humboldt ist niemals da gewesen” is the concept of “Cultural transfer”, from three different perspectives: The large-format scanograms in the “Stockage” series examine how the tulip is transferred to different cultures (Kazakhstan, Persia, Turkey, Holland). In the “Jardim” series, plants that were initially found growing in the wild mark the start of an evolution in cultivation that culminates in today’s European houseplants. Their origins are then generally forgotten and their survival ensured by watering, removing dust and spraying. The artist’s own “personal herbarium”. The artist went travelling in person in order to collect the photographic and video material on the Amazon for the “Humboldt ist niemals da gewesen” series. Not only did she document her journey through areas of previously untouched nature; she also recorded the enthusiasm of the local scientists working on the utopia of a complete catalogue of plant species.

Art, as the freest form of communication of all, goes in search of confrontation. This aspect plays a key role in the Amazon work, which looks at the freedom of being able to travel and conduct research, at primeval nature and civilisation, particularly with regard to Alexander von Humboldt, who was only allowed to visit the western Amazon, i.e. the part that is outside Brazil. He came up against resistance in Brazil with his ideas of freedom from the French revolution, and was not allowed to enter the country.

Claudia Emmert (Director of the Zeppelin Museum in Friedrichshafen) writes, “…that the Brazilian artist looks at the Amazon with European eyes. On the one hand, she has allowed herself to become carried away by the strength and beauty of nature, whilst on the other hand, she has tried to analyse and categorise what she sees with artistic tools. Just like Humboldt once did, she has travelled aimlessly through the jungle with a camera dangling from her hand, recording fully accidental pictures. These recordings are shown synchronously in a nine-part split-screen video. The result is a visual metaphor of the searching motion, with constant changes in perspective and direction. It is all about preserving and destroying, uprooting and rootlessness, about native and foreign lands – themes that are just as deeply entwined in her own life. And – as in all Luzia Simons’ work – it is also about the ‘reflected’ view of what is visible, in both senses of the word”.

Getting Lost Outside

Luzia Simons: Humboldt ist niemals da gewesen (Landschaft 01), 2013
Transfer printing, pigment on Dibond
58,5 x 86 cm / Edition of 5 + 1 AP

Luzia Simons
“Getting Lost Outside”

Ausstellung: 13. Juni bis 4. Juli 2015
Eröffnung: 13. Juni, 16-18 Uhr

Die Fotografin Luzia Simons, 1953 in Brasilien geboren, lebt und arbeitet in Berlin. In den letzten Jahren hat sie sich mit floraler Ikonographie auseinandergesetzt und künstlerisch dazu Position bezogen. Tulpen zum Beispiel, deren Geschichte zum Symbol für kulturelle Übertragung gesehen werden kann – ein Mechanismus, der von den Modernisten in Brasilien als “Anthropophagie” (Oswald de Andrade) bezeichnet wird. Die global gewordene Marktwirtschaft transferiert ja nicht nur Waren und Technologien, sondern zugleich auch Kulturen und deren Bedeutungszuweisungen. Dass die Tulpe in der persischen, türkischen und irakischen Kultur Leben und Liebe bedeutet, mag in Europa unzeitgemäß erscheinen, wird aber umso bemerkenswerter, wenn die im Iran/Irak-Krieg gefallenen Soldaten dort durch Felder von roten Tulpen symbolisiert werden. Luzia Simons’ künstlerische Lektüre des Transit-Diskurses thematisiert den Orts- und Bedeutungswechsel von gesellschaftlicher und individueller Identität.

Was die Ausstellung der Werkreihen “Stockage”“Jardim” und “Humboldt ist niemals da gewesen”verbindet, ist das übergreifende Thema des “Kulturtransfers”, aus drei unterschiedlichen Perspektiven: Bei den großformatigen Scannogrammen der Serie “Stockage” ist es die Überführung der Tulpe in verschiedene Kulturen (Kasachstan, Persien, Türkei, Holland). Bei denen des “Jardim” befindet sich das ursprünglich wild Wachsende am Beginn einer Evolution von Kultivierung, die mit der europäischen Zimmerpflanze endet. Ihr Ursprung ist dann meist schon vergessen und ihr Überleben wird durch Gießen, Entstauben und Besprühen gesichert. Ein “persönliches Herbarium” der Künstlerin. Für die Foto- und Videoarbeiten zum Amazonas der Serie “Humboldt ist niemels da gewesen” war die Künstlerin selbst unterwegs und belegt nun nicht nur ihre Passage durch Teile einer noch immer unberührten Natur, sondern auch die Begeisterung der Wissenschaftler vor Ort, die sich an der Utopie eines vollständigen Kataloges der Pflanzenarten abarbeiten.

Kunst als die freieste aller Kommunikationsformen strebt nach Auseinandersetzung. In den Amazonas-Arbeiten, die sich mit der Freiheit des Unterwegsseins und Forschens befassen, mit Urwüchsigkeit und Zivilisation, spielt dieser Aspekt eine wichtige Rolle, gerade auch mit Bezug auf Alexander von Humboldt, der nur den westlichen Amazonas, der ausserhalb Brasliens liegt, bereisen konnte, mit seinen Freiheitsideen der Französischen Revolution in Brasilien aber auf Widerstand stieß und deswegen dort nicht einreisen durfte.

Claudia Emmert (Direktorin Zeppelin Museum, Friedrichshafen) schreibt: ” …dass die brasilianische Künstlerin den Amazonas mit europäischen Augen betrachtet. Sie hat sich einerseits mitreißen lassen von der Kraft und der Schönheit der Natur und hat andererseits versucht, mit künstlerischen Mitteln zu analysieren und zu sortieren. Wie einst Humboldt bewegte sie sich ziel- und richtungslos mit der Kamera in der herabhängenden Hand durch den Urwald und zeichnete die auf diese Weise zufällig entstandenen Bilder auf. In einem neunteiligen Split-Screen-Video werden diese Aufnahmen synchron gezeigt. Eine visuelle Metapher für die Bewegung des Suchens ist entstanden, mit ständigen Perspektiv- und Richtungsänderungen. Es geht um Bewahren und Zerstören, um Verwurzelung und Wurzellosigkeit, um Heimat und Fremde – um eine Geschichte, die sich auch um die eigene Biografie spinnt. Und es geht – wie in allen Arbeiten von Luzia Simons – um den im doppelten Sinne ‘reflektierten’ Blick auf das Sichtbare.”

Getting Lost Outside

Luzia Simons: Stockage 147, 2014
Pigment print on archival paper
193 x 121 cm / Edition of 6 + 2 AP

Zum letzten Mal im ewz-Unterwerk Selnau

Opening & Award Night des
Swiss Photo Award – ewz.selection

Zum letzten Mal feiert der Swiss Photo Award ewz.selection am Mittwoch, 13. Mai, seine
Opening & Award Night in der Industriehalle des ewz-Unterwerk Selnau. Für die Preissumme von insgesamt 35’000 CHF sind die besten 21 Fotoarbeiten aus dem letzten Jahr nominiert, die die internationale Jury aus 573 Arbeiten mit rund 4300 Bildern ausgewählt hat. Die Preisträger in den sieben Kategorien erwarten ein Preisgeld von je 5’000 CHF.

Die Ausstellung zeigt vom 14. bis 31. Mai neben den Besten auch die Arbeiten der letzten
Juryrunde, insgesamt 59 Werke. Sie erlaubt es damit dem Besucher, sich seine eigene Meinung zur Auswahl der Jury zu bilden.
FACTSHEET
-> Opening & Award Night mit Preisverleihung
Mittwoch (vor Auffahrt), 13. Mai, 17.00 bis 21.00 Uhr

-> Ausstellung Swiss Photo Award – ewz.selection
14. bis 31. Mai, täglich 12.00-20.00 Uhr
Eintritt CHF 15.-/10.- (ermässigt). www.ewzselection.ch
ewz-Unterwerk Selnau, Selnaustrasse 25, 8001 Zürich

Swiss Photo Award – ewz.selection

HERZLICHE GRATULATION DEN PREISTRÄGERN!

Zum 16. Mal hat der Swiss Photo Award – ewz.selection gestern Abend die
besten Fotografen gekürt. 21 Fotografen aus der ganzen Schweiz waren
für die 7 Kategorienpreise von je CHF 5000.- nominiert.

Die stolzen Sieger sind:

Bis zum 1. Juni bleibt das ewz-Unterwerk Selnau nun die Hochburg
der Schweizer Fotografieszene und lädt ein zum Besuch einer
erneut beeindruckenden und umfassenden Ausstellung mit
aktueller Fotografie «Made in Switzerland», zu Führungen,
Portfolio-Reviews, Workshops, Podiumsgesprächen und Artist-Talks, zu
Networking und Austausch.
www.ewzselection.ch

16. Preisverleihung Swiss Photo Award – ewz.selection diesen Donnerstag

Preisverleihung zum 16. Swiss Photo Award – ewz.selection

Preisverleihung:
Donnerstag, 15. Mai 2014
ewz-Unterwerk Selnau, Selnaustrasse 25, 8001 Zürich
Eintritt: 15 / 10 CHF

Türöffnung ab 17.00 Uhr
Preisverleihung ab 19.00 Uhr

Party ab 22.00 Uhr in der Photobastei

Wer sind die Besten in den Kategorien Architektur, Editorial, Fashion, Fine Art, Free, Reportage und Werbung? Hier geht es zu den Nominierten und besten 21 Arbeiten, damit man sich seine eigene Meinung machen kann!

Die Ausstellungen in der Photobastei und im ewz-Unterwerk Selnau sind übrigens mit einem einzigen Ticket bis zum 1. Juni zu sehen! (zur Programmzeitung (4mb))

Eintrittspreise
Für beide Orte ein Ticket: Eintritt CHF 15/10.- (ermässigt)
Eröffnungen: Eintritt CHF 15/10.- (ermässigt)

 

 

LES MEILLEURS TRAVAUX PHOTO SUISSES ONT ÉTÉ DÉSIGNÉS! 
Les photographes de la shortlist et les 21 nominés pour les prix par catégorie ont été élus par le jury!
Le nom des gagnants sera rendu public le jeudi 15 mai 2014 à Zurich à l’occasion de la remise des prix.Mais la fête commencera déjà une semaine avant: les photographes de la shortlist présenteront en effet leurs travaux dès le 8 mai à la Photobastei, tandis que les séries photo des 21 lauréats seront exposées, comme les années précédentes, à l’ewz-Unterwerk Selnau à Zurich à partir du 15 mai 2014.
Grâce à la coopération avec la Photobastei, le mois de mai sera placé sous le signe de la fête de la photographie suisse!Expositions, vernissage du catalogue, programme d’accompagnement et remise des prix sont autant d’événements auxquels nous nous réjouissons de prendre part. Et nous sommes plus particulièrement heureux à l’idée de vous accueillir et de mener avec vous une réflexion intense sur la photographie au travers de discussions passionnantes!

Un seul billet d’entrée vous donne accès aux expositions à la Photobastei et à l’ewz-Unterwerk Selnau, qui dureront jusqu’au 1er juin 2014!

Shortlist
Opening: jeudi 8 mai 2014, dès 17h00
Exposition: du 9 mai au 1er juin
Ma à di, de 12h00 à 21h00
Photobastei, Bärengasse 29, 8001 Zurich, www.photobastei.ch

Les Meilleurs
Opening et remise des prix: jeudi 15 mai, dès 17h00
Exposition: du 16 mai au 1er juin
Je/ve de 16h00 à 20h00, sa/di de 12h00 à 20h00
ewz-Unterwerk Selnau, Selnaustrasse 25, 8001 Zurich

Prix d’entrée
Pour les deux lieux d’exposition, un seul billet: entrée CHF 15/10.- (avec réduction)

Preisverleihung zum 16. Swiss Photo Award

Die Shortlist mit den 21 Nominierten für die Kategorienpreise des Swiss Photo Award stehen fest!
Die Preisträger werden an der Preisverleihung und Ausstellungseröffnung der 21 besten Arbeiten am Donnerstag, 15. Mai, im ewz-Unterwerk Selnau in Zürich bekannt gegeben!

SAVE THE DATE!

Das Fest beginnt aber schon eine Woche vorher: Denn der Swiss Photo Award geht dieses Jahr eine Kooperation mit der Photobastei ein und macht den Mai zu einem Fest der Fotografie: Am Donnerstag, 8. Mai, präsentieren die 33 Fotografen der Shortlist ihre Arbeiten auf zwei Stockwerken und in einer eigenständigen Aussstellung in der Photobastei. Dieser Tag in der Photobastei wird ein richtiger BIG BANG, denn gleichzeitig eröffnet Altmeister René Groebli seine grosse Werkschau “Fotografien: 1946 – 2002″ im 1. und 2. Stock!

Wir freuen uns auf die die Ausstellungszeit, die Katalogvernissage, das Begleitprogramm, die Preisverleihung, vor allem aber auf Euren Besuch und eine neue Runde intensiver Auseinandersetzung mit dem Bild!

Die Ausstellungen in der Photobastei und im ewz-Unterwerk Selnau sind übrigens mit einem einzigen Ticket bis zum 1. Juni zu sehen! (zur Programmzeitung (4mb))

Swiss Photo Award – ewz.selection

 
Newsletter Swiss Photo Award – ewz.selection
Die Ausstellung ist mit einer wunderschönen Vernissage gestartet: Viele Besucher, glückliche Kategoriensieger und engagierte Gespräche über die ausgestellten Arbeiten und das neue Ausstellungskonzept haben den Abend geprägt. (Eindrücke finden sich hier)


Wochenprogramm

Dienstag, 21. Mai ab 12.15 Uhr
Tag der Architektur (Zum Detailprogramm)

Mittwoch, 22. Mai, 19.30 Uhr
Unsichtbar – von den Schichten unter dem bildlich Dargestellten
vfg soirée sélection mit und Françoise Caraco und Christian Schwager

Freitag, 24. Mai, 20.20 Uhr
Thinking Photography: Pecha Kucha Night Zürich @ Swiss Photo Award
Zehn Vorträge von Fotografen aus der Ausstellung, darunter Meinrad Schade, Alex Schauwecker und Fabian Biasio… Temporeich und garantiert kurzweilig.

Sonntag 26. Mai, 16.00 Uhr
Jesco Tscholitsch – Superhero
art-tv.chBild des Monats. Laudatio von Nathalie Unternährer


Portfolio Reviewings – Jetzt buchen!
Heute Dienstag startet auch das 10-tägige Portfolio Reviewing. Es bringt namhafte Fotoexperten aus allen Bereichen in die Halle. Noch gibt es freie Termine! Schnell buchen, denn neue Experten wurden in den letzten Tagen aufgeschaltet!
Zur besseren Übersicht haben wir ein Excelfile aufgeschaltet!


Workshops
Die Workshops sind überbucht oder fast ausgebucht!
Deshalb führt Christian Dietrich seinen Workshop “Das Portfolio – ein Praxisworkshop – Von A wie Auswahl der Bilder bis Z wie Zusage zum Job” gleich zwei mal, neu zusätzlich am Donnerstag, 23. Mai, 09.00 Uhr – 12.30 Uhr.Hier anmelden!


Publikumspreis
Und der Publikumspreis wird spannend – ein Kopf an Kopf rennen von wenigen Fotografen.
800 Personen haben bisher abgestimmt – sie nehmen auch an der Verlosung für ein E-Bike und eine Olympus-Kamera teil.
Jede Stimme zählt - hier geht es zum Publikumspreis


Führungen
Und nicht vergessen – täglich 2 Führungen, jeweils 12.15 Uhr und 17.00 Uhr.


Katalog 
Wer ihn noch nicht gekauft hat, kann ihn hier bestellen!

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Felix Streuli Casutt “Meisterwerke”

Ausstellung in der “Photogarage” Romano Zerbini in Zürich
Vernissage, Donnerstag, 4. April, 17 – 21h
Ausstellung, 5. April – 5. Mai
Artist Talk, Donnerstag, 18. April 20h
Finissage, Sonntag 5. Mai ab 16h

Öffnungszeiten
Do/Fr 15-19 Uhr, Sa 15-18 Uhr
oder auf Anfrage 079 220 09 84
Werdstrasse 128, 8003 Zürich

In seiner neuen Arbeit interpretiert der Fotokünstler Felix Streuli grosse Werke der Kunstgeschichte.

Er unterzieht die Originale durch das genaue Kopieren der Körperpositionen mit hölzernen Gliederpuppen einer rigorosen Reduktion. Nur die Positionen der Figuren sind einigermassen identisch – Kleidung, Gegenstände, Architektur, Landschaft, aber auch Körperdetails und Gesichtsausdrücke fehlen.

Und dennoch erkennt der Betrachter die Vorlage auf den ersten Blick und mehr noch – überträgt sich die Spannung und Energie unmittelbar auch auf die grossformatigen und mit akkurater Lichtführung gestalteten Aufnahmen.

“Meine Arbeiten sind Interpretationen”, so der Fotokünstler. “Die Bilder sind eigentliche Coverversionen der Originale und erlauben eine andere Betrachtung auf ein bekanntes Motiv. Alle Vorlagen haben für mich ein Geheimnis – inhaltlich, kompositorisch oder formal. Es geht mir um diese Magie, die den Dingen inne wohnt – und um die Magie, die durch die lustvolle und spielerische Arbeit daran entsteht.”

 

 

 

 

 

 

 

 

 

SWISS PHOTO AWARD Entry Deadline: January 14, 2013

Der Swiss Photo Award – ewz.selection ist einer der renommiertesten Fotopreise der Schweiz und mit einer Gesamtpreissumme von CHF 37 000.– dotiert. Er zeigt seit 15 Jahren Schweizer Fotografie in ihrer ganzen Schaffensbreite und sucht bis zum 14.1.2013 die besten Arbeiten des Jahres 2012. Der Swiss Photo Award richtet sich an Fotografinnen und Fotografen mit Wohnsitz in der Schweiz und/oder mit Schweizer Staatsbürgerschaft sowie an Fotografinnen und Fotografen, deren Arbeiten in der Schweiz publiziert worden sind. Die Arbeiten werden in den Kategorien Werbung, Fashion, Redaktionelle Fotografie, Reportage, Architektur, Fine Art und Free eingereicht. Teilnahmebedingungen, Reglement sowie Informationen zur Jury: www.ewzselection.ch

photo 13 – Die Werkschau der Schweizer Fotografie

Die photo ist die grösste Werkschau für Schweizer Fotografie. Jährlich zeigen über 120 nationale und vereinzelte internationale Fotografen aktuelle Arbeiten. In fünf Industriehallen auf dem Maag Areal in Zürich mit über 3500m2 Ausstellungsfläche. Die photo verschafft Jahr für Jahr einen repräsentativ aktuellen Überblick über das fotografische Schaffen der Schweiz und erfreut sich grosser Beliebtheit: Über 16’500 Besucher strömten an die photo12.

photo13
4. – 8. Januar 2013
Maag Hallen Zürich
www.photo-schweiz.ch 

ICONS OF TOMORROW – Zeitgenössische Modefotografie

CHRISTOPHE GUYE GALERIE

 ICONS OF TOMORROW – Zeitgenössische Modefotografie

29. März – 2. Juni 2012

Miles Aldridge, Kate Bellm, Guy Bourdin, Ina Jang, Nick Knight, David LaChapelle, Walter Pfeiffer, Terry Richardson und Albert Watson

Miles ALDRIDGE (*1964, English) Le Manège Enchanté #4, 2004

Mit einer facettenreichen Auswahl an abwechslungsreichen Arbeiten spannender Künstler freut sich die Christophe Guye Galerie, ihre neuste Gruppenausstellung ‹Icons of Tomorrow› vorzustellen. Mit national wie auch international bekannten Künstlern der Modefotografie präsentiert ‹Icons of Tomorrow› führende Fotografen, deren visionäre Arbeit in den letzten Jahren grossen Einfluss auf die Bildsprache des Genres hatten und folglich dem Lauf der Zeit standhalten werden. Verführerisch, glamourös, von Illusionen geprägt; als schillernde Darstellung von Träumen bewegte sich die Modefotografie schon immer auf einem schmalen Grat zwischen Kunst und Kommerz. Vor diesem Hintergrund zeigt ‹Icons of Tomorrow› die Modefotografie im Kontext der Kunstfotografie, mit Künstlern, welche die Thematik und deren visuelle Verkörperung auf eine konzeptionelle Weise angehen und deren Werke sich gegen die Kritik, dass Auftragsarbeit keine Kunst sein kann, beweisen können.

 http://www.christopheguye.com

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