Mark Cohen – Fotograf

ZEITGENÖSSISCHE FOTOGRAFIE IN AMERIKA – Mark Cohen  Werkstattgespräch von der Motivsuche bis zur Dunkelkammerarbeit – von der Wirklichkeit zur fotografischen Komposition.

Filmische Werkstattgespräche über eine Kunstform unserer Zeit. In filmischen Werkstattgesprächen werden wichtige Stilrichtungen der modernen Fotografie am Beispiel ihrer bedeutendsten Vertreter vorgestellt. Die Filmkamera dokumentiert ihre unterschiedlichen Arbeitsweise, zeigt ihre Techniken und beobachtet sie in den Strassen von New York und Los Angeles, in den Vorortsiedlungen und Naturlandschaften. Von der Motivsuche bis zur Dunkelkammerarbeit folgt der Film dem Wandel von der Wirklichkeit zur fotografischen Komposition.

OWNLOAD und DVD erhältlich unter http://www.michaelengler.de/film/down…

Dokumentierte Fotografen: Robert Frank, Duane Michals, Garry Winogrand, Lee Friedlander, Thomas Roma, Alfred Stieglitz, Harry Callahan, Lisette Model, Ralph Gibson, Mark Cohen, Joel Meyerowitz, Stephen Shore Sprache Deutsch – Farbe – PAL – 4:3 – 52 Minuten – Bundesrepublik 1982 © Michael Engler Filmproduktion

8. Ausgabe der Darmstädter Tage der Fotografie

Reflexion – Ästhetische Referenzen
Darmstädter Tage der Fotografie vom 25. bis 27. April 2014
51 Fotokünstler an 10 Orten in der ganzen Stadt
6 Referenten beim Symposium
Künstleressen und Party in der Centralstation
Die 8. Ausgabe der Darmstädter Tage der Fotografie rückt immer näher. Vom 25. bis 27. April zeigen 51 Künstler aus 13 Nationen an 10 Orten in Darmstadt ihre Arbeiten zum Thema „Reflexion – Ästhetische Referenzen“ . Vom Museum Künstlerkolonie über die Centralstation bis hin zur Kunsthalle wird Darmstadt an diesem Wochenende zum Festivalort für zeitgenössische Fotografie. Neben den Ausstellungen laden die Verleihung des Merck-Preises, ein Symposium, Workshops und Führungen dazu ein, sich mit Künstlern und Experten auszutauschen. Intensiviert werden können neu geknüpfte Kontakte dann auf dem Künstleressen und der Festivalparty im Saal der Centralstation.
Hauptausstellung im Designhaus
Die Hauptausstellung im Designhaus zeigt Arbeiten von 18 Künstlern, die auf ihre ganz eigene Weise ästhetische Referenzen aus Fotografie, Malerei und Geschichte darstellen. Vom klassischen Stillleben und Porträt über fiktive Erzählungen und die Beschäftigung mit dem Medium Fotografie bis hin zum computergenerierten Bild reicht das Spektrum der hier vertretenen Serien. Mit dabei sind u.a. Andreas Mühe (D), Michael Reisch (D), Robert und Shana ParkeHarrison (USA), Michel Campeau (CAN), Max de Esteban (ESP), Thomas Freiler (A) und Berndnaut Smilde (NL).
Merck-Preis-Kandidatinnen im Museum Künstlerkolonie
Die drei für den Merck-Preis nominierten Fotografinnen Christine Erhard, Nina Kopp und Alexandra Polina präsentieren ihre Arbeiten im Museum Künstlerkolonie. Die anderen Künstler des DTDF-Rahmenprogramms werden in Kunst- und Kulturinstitutionen verteilt über die ganze Stadt gezeigt.Für die Wegstrecken zwischen den Ausstellungsorten steht allen Besuchern ein individueller Shuttleservice zur Verfügung.
Internationales Symposium am Samstag
Beim Symposium der Darmstädter Tage der Fotografie (Samstag, 26.) erläutern sechs Experten ihre Position zum Festivalthema „Reflexion – Ästhetische Referenzen“. Wir freuen uns besonders, mit  Dr. Isabel Florencio Pape (Brasilien) und Yang Shu (China) Stimmen aus dem Ausland zu hören. Die Fotografen Daniel T. Braun, Björn Siebert und Margret Hoppe sowie Prof. Kai Buchholz (h_da, Moderation) komplettieren das Vortragsprogramm des Symposiums.
Das komplette Programm des Symposiums und der begleitenden Ausstellung in der Hochschule am Fachbereich Gestaltung sowie die Buchung von Tickets (15 Euro, erm.10 Euro) finden Sie hier: http://www.dtdf.de/symposium
Künstleressen am Samstagabend
Nach dem Symposium bieten die Darmstädter Tage der Fotografie einen weiteren Höhepunkt: Das traditionelle Künstleressen. In diesem Jahr zum ersten Mal in einer neuen Location: im Saal der Centralstation. Für 35 Euro (Essen und Trinken,19 bis 21 Uhr) können sich auch Besucher eines der Tickets für das Künstlerdinner sichern. Nach 21 Uhr wird der Saal zur Party-Location – Eintritt frei.