Haus der Photographie der Deichtorhallen

ANDREAS MÜHE −
PATHOS ALS DISTANZ

19. MAI − 20. AUGUST 2017 IM HAUS DER PHOTOGRAPHIE


Mit Andreas Mühe (*1979 Karl-Marx-Stadt) stellt das Haus der Photographie der Deichtorhallen vom 19. Mai bis 20. August 2017 erstmals das junge, vielversprechende Œuvre des deutschen Fotografen vor, dessen ästhetische Wahrnehmung von der Welt des Theaters, der Inszenierung und der Verwandlung geprägt ist.

Die in enger Zusammenarbeit zwischen Andreas Mühe und Ingo Taubhorn, Kurator des Hauses der Photographie, inszenierte Ausstellung »Pathos als Distanz« unternimmt den Versuch eines Deutschlandbildes aus den Augen des Künstlers. Arbeiten aus allen Werkkomplexen Andreas Mühes finden im vom »Großen Festsaal« des Hamburger Rathauses inspirierten Hauptraum der Ausstellung im Zentrum des Hauses der Photographie in einer einzigartigen Inszenierung zusammen. Wie selbstverständlich werden Bezüge unter den Bildern aus bekannten Werkzyklen wie »Neue Romantik«, »Obersalzberg« oder »A.M.« aber auch bisher unveröffentlichte Arbeiten aus »Wald« oder »Jagd« sichtbar. Drei gesonderte Kabinette stellen in intimeren Rahmen Arbeiten aus drei Werkkomplexen vor, die als geschlossene Serien gezeigt werden, darunter »Haltung«.

Seine Werke beschäftigen sich mit Stimmungsklischees der Deutschen, Überhöhungen, Inszenierungen und Brechungen des Machtvollen. Jenseits von Heldenposen entsteht dabei bildnerisch geheimnisvolle Präsenz, so etwa in den Fotografien des Arbeitszimmers von Konrad Adenauer, den Häusern der DDR-Oberen in Wandlitz, dem italienischen Botschafter in seiner Vertretung oder den akribisch choreografierten Portraits von Künstlern und Politikern.

Das ADC Festival 2017

Disrupting Deutschland – Creativity beats Technology?!
Müssen Ingenieure bald auch Kreativkonzepte schreiben? Brauchen Art-Direktoren unbedingt einen IT-Background? Hier mehr über das Motto erfahren.

Millerntor-Stadion – Kampnagel Hamburg – Museum der Arbeit
8. bis 21. Mai 2017

Der Countdown läuft: Am 11. Mai zeichnet der ADC in der Hamburger Event-Location Kampnagel die kreativsten Kampagnen des vergangenen Jahres aus. Bevor auf der feierlichen Award-Gala die begehrten Nägel vergeben werden, dreht sich in der Festivalwoche alles um das diesjährige Motto “Disrupting Deutschland – Creativity beats Technology?!” – oder die Frage, wie disruptiv die Ideen „made in Germany“ eigentlich wirklich sind…

mehr : http://www.horizont.netADC-Festival

 

EPEA 03 IM HAUS DER PHOTOGRAPHIE

EPEA 03 − EUROPEAN
PHOTO EXHIBITION AWARD
SHIFTING BOUNDARIES
3. MÄRZ − 1. MAI 2017 IM HAUS DER PHOTOGRAPHIE
www.deichtorhallen.de

Vom 3. März bis 1. Mai 2017 zeigt das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg die fotografischen Essays von zwölf herausragenden jungen europäischen Fotografinnen und Fotografen zum Thema »Shifting Boundaries«. Die Künstler sind ausgewählte Teilnehmer der dritten Runde des European Photo Exhibition Award (epea), einem Gemeinschaftsprojekt der Körber-Stiftung mit drei weiteren europäischen Stiftungen. Die Fotografen kommen aus neun europäischen Ländern. Aus dem deutschsprachigen Raum nehmen Jakob Ganslmeier aus Bielefeld, Robin Hinsch aus Hamburg sowie die in Wien lebende Fotografin Christina Werner an dem Projekt teil. Das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg und die Körber-Stiftung bieten ein Begleitprogramm zur Ausstellung an.

Marie Hald: The Girls from Malawa, 2015 © Marie Hald

Grenzen erfahren, erkennen und aktiv oder passiv mit ihnen umgehen – das ist ein Phänomen, das nicht nur gegenwärtig die Situation in Europa kennzeichnet. Wie kann man sich der europäischen Geschichte nähern und die ständigen und komplexen Veränderungen in Europa begreifen? Das Thema »Shifting Boundaries« nimmt Bezug auf diese Trennungs- bzw. Teilungslinien und fordert dazu auf, unseren Blick sowohl auf geographische, sozio-kulturelle als auch auf psychologische Schranken zu richten. In ihren Essays thematisieren die Fotografen historische und aktuelle Grenzverschiebungen und urbane Veränderungen und setzen sich mit Wahrnehmungsprozessen und Digitalisierung auseinander.

Margarida Gouveia: The Mirror Game 1 © Margarida Gouveia © Robin Hinsch

Neben Ganslmeier, Hinsch und Werner nehmen folgende Fotografen an epea 03 teil:
Arianna Arcara und Pierfrancesco Celada aus Italien
Marthe Aune Eriksen und Eivind H. Natvig aus Norwegen
Margarida Gouveia aus Portugal
Marie Hald aus Dänemark
Dominic Hawgood aus Großbritannien
Ildikó Péter aus Ungarn
Marie Sommer aus Frankreich

Ausgewählt wurden die Fotografen von Ingo Taubhorn, Kurator des Hauses der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, dem norwegischen Fotografen Rune Eraker, dem Soziologen und Kurator Sérgio Mah aus Portugal sowie dem künstlerischen Leiter des italienischen Photolux Festivals in Lucca, Enrico Stefanelli. Die vier Kuratoren haben die Fotografen bei der Erarbeitung ihrer fotografischen Kommentare begleitet.

Jakob Ganslmeier: Lovely Planet Poland, 2015 © Jakob Ganslmeier

Die Präsentation im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg ist die dritte Station der europäischen Wanderausstellung, die über Paris und Lucca nach Hamburg führt und in Oslo ihren Abschluss findet.

ÜBER DEN EUROPEAN PHOTO EXHIBITION AWARD (epea)

Der European Photo Exhibition Award ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hamburger Körber-Stiftung und der Stiftungen Fondazione Banca del Monte di Lucca (Italien), Fundação Calouste Gulbenkian (Portugal) und Fritt Ord (Norwegen). Ziel von epea ist, die verschiedenen Sichtweisen herausragender junger europäischer Fotografen auf gesellschaftlich relevante Themen zu präsentieren und einen innereuropäischen Dialog anzuregen. Die vergangenen zwei Ausgaben des European Photo Exhibition Award zu den Themen »European Identities« und »The New Social« zogen mehr als 175.000 Besucher in vier Städten an.

Weitere Informationen zum Projekt www.epeaphoto.org

ERÖFFNUNG

Am Donnerstag, 2. März 2017 um 19 Uhr im Haus der Photographie der Deichtorhallen. Es sprechen Dirk Luckow (Intendant der Deichtorhallen), Anja Paehlke (Mitglied des Vorstands der Körber-Stiftung) und Ingo Taubhorn (Kurator Haus der Photographie).

Jäger & Sammler-Symposium: FOTOGRAFIE SAMMELN

Ingo Taubhorn: Maria vor dem Bilde, Hamburg 2004

Jäger & Sammler-Symposium: FOTOGRAFIE SAMMELN

zu Ehren von F.C. Gundlach Samstag, 3. Dezember 2016, 14 Uhr, Haus der Photographie

Rudi Meisel » 

Vortrag: Mittwoch, 30. November, 18 Uhr

Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V.

Deichtorstr. 1-2 . 20095 Hamburg
T +49 (0)40-75368661
info@freundeskreisphotographie.de
www.freundeskreisphotographie.de

Jäger & Sammler-Symposium: FOTOGRAFIE SAMMELN

 

Der Freundeskreis des Hauses der Photographie widmet sich in diesem Jahr dem Thema des Sammelns. Aus Anlass seines 90. Geburtstages ehrt er zugleich den Initiator unseres Fördervereins und Gründungsdirektor des Hauses der Photographie Prof. F.C. Gundlach, der sich in vielfacher Weise für das Medium der Fotografie weit über Hamburgs Grenzen hinaus engagiert hat. Nicht zuletzt bildet seine Dauerleihgabe zum »Bild des Menschen in der Fotografie« den Grundstock der Sammlung des Hauses der Photographie. Die aktuell präsentierten Ausstellungen geben einen wunderbaren Einblick in die Bedeutung seiner Sammlungen.

Das Symposium soll genutzt werden, um Fragen des Sammelns zu diskutieren: Was macht eine Sammlung aus? Wie sammelt ein Fotograf Bilder? Was hat sich in den letzten Jahren verändert und in welche Zukunft gehen fotografische Sammlungen? In Vorträgen und Gesprächen werden diese und andere Fragen mit Fotografie-Experten, Kuratoren und Fotografen erörtert. Nach den Vorträgen, der Diskussionsrunde und Ausstellungsführungen lädt der Freundeskreis zum geselligen Zusammensein beim Jahresgabenempfang, auf dem auch die diesjährigen Sammlerstücke präsentiert werden.

Unkostenbeitrag: 15 € für Mitglieder / 20 € für Nichtmitglieder
Anmeldung erbeten unter: freundeskreisphotographie.de

PROGRAMM

Samstag, 3. Dezember 2016

14 Uhr – Grusswort
Dirk Luckow, Intendant der Deichtorhallen Hamburg

14.15 Uhr – Begrüßung und Einführung
Ulrich Rüter, Vorstand Freundeskreis des Hauses der Photographie

14.30 Uhr – Vor der Zeit. F.C. Gundlach als Galerist und Sammler
Hans Michael Koetzle, München

15.15 Uhr – Über das Sammeln von Bildern mit der Kamera
Barbara Klemm, Frankfurt am Main

16 Uhr Pause

16.30 Uhr – Hidden Treasures: Modefotografien in der Sammlung Modebild – Lipperheidesche Kostümbibliothek
Adelheid Rasche, Berlin

17.15 Uhr – Die Sammlungen des F.C. Gundlach
Podiumsgespräch mit F.C. Gundlach, Sabine Schnakenberg und Gästen

18 Uhr – Ausstellungsrundgänge: Peter Keetman und The Concept of Lines

19 Uhr – Jahresgabenempfang mit Präsentation der Sammlerstücke

Ende gegen 20 Uhr

THE BATTLE OF CONTENT ADC 2016

DAS ADC FESTIVAL 2016

Die Hansestadt Hamburg ist auch 2016 Gastgeber des großen Treffens der Kreativbranche.
Vom 20.04. – 24.04.2016 finden an verschiedenen Orten in Hamburg der hochkarätige Kongress “Heroes of content”, der Nachwuchstag inklusive Nachwuchskongress “Go for content”, die große ADC Ausstellung, die ADC Awards Show und ADC After Show Party statt.


Auf der folgenden Seite finden Sie alle Informationen rund um das Festival.
http://www.adcfestival.de/

Christoph Siegert – TEDx Hamburg

Bis 2016 lädt TEDx Hamburg die Macher und
Visionäre dieser Welt nach Hamburg ein ihre Ideen
und Projekte vorzustellen, die die Zukunft unserer
Städte bereits verändern oder es noch tun
werden. Die internationalen Speaker referieren
u.a. darüber, wie sich im Rahmen verschiedener
Projekte nachhaltiges Handeln verwirklichen lässt
und diskutieren die Möglichkeiten von sozialem
Ausgleich innerhalb der Bevölkerung.
In der überwältigenden Laeisz Halle
fotografierte Christoph Siegert die Redner. Die
Motive vermitteln den Eindruck von
Wissensvermittlung mit Leichtigkeit und wurden
eigens zur Charakterisierung des Lernprozesses
durch das Internet konzipiert.

 

 

6. Fotofestival Mannheim-Heidelberg-Ludwigshafen

Montag, 19.10.2015, 20 Uhr

Architektur – Fotografie – Kapital
Eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Ausstellung
[7.3.] Urbanismus & Real Estate des 6. Fotofestivals
Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg 


Moderation:
Christian Holl, Architekt, Blogmitbegründer von Frei 04, Stuttgart

Podium:
Werner Huthmacher, Architekturfotograf, Berlin
Robert Harding-Pittman, künstlerischer Dokumentarist, Madrid, Boston, Hamburg
Andreas Garkisch, Architekt, 03 Architekten, München
ein Investor (N.N.)

Architekturfotografie bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Dienstleistungsfotografie und künstlerischer Interpretation. Einerseits soll sie das Werk des Architekten so darstellen, dass sie für dessen Leistungsfähigkeit wirbt. Sie soll dazu beitragen, den Wert einer Immobilie zu steigern und zu veranschaulichen. Dabei ist der Fotograf immer auch Interpret – des Gebäudes wie der Intentionen des Auftraggebers, aber auch des Kontextes in den seine Arbeit eingebunden ist. Wem ist er letztlich verpflichtet? Dem Auftraggeber, einem gesellschaftlichen Umfeld, einer künstlerischen Idee – oder der eigenen Person, die ja selbst ebenso eine Leistung ist, die auf einem Markt zu bestehen hat? Ein klassischer Architekturfotograf, ein kritischer Dokumentarist, ein renommierter Architekt sowie ein erfolgreicher Investor diskutieren und erörtern die Zusammenhänge von Architektur und Kapital sowie dem Dienst, den die Fotografie dabei leisten kann oder sollte.
Eintritt: 6 € / 4 € ermäßigt

Mehr Informationen zur Ausstellung

Deichtorhallen – VISUAL LEADER

VISUAL LEADER 2015
DAS BESTE AUS ZEITSCHRIFTEN UND INTERNET DIE AUSSTELLUNG ZU DEN LEAD AWARDS

Ausstellung: 25. September bis 9. November 2015
Eröffnung: Donnerstag, 24. September, 19 Uhr

 

VISUAL LEADER 2015
Andrew Lubimov, Hooligans, 2014. Aus Vice Nr. 9/2014
nominiert für “Reportagefotografie des Jahres”

 

 

VISUAL LEADER 2015

Das Beste aus Zeitschriften und Internet

Roger Ballen » Thomas Demand » Robert Frank » Roni Horn » Olivier Jobard » Tao Liu » Andrew Lubimov » Richard Prince » Collier Schorr » Cindy Sherman » Thomas Struth » & others

 

Haus der Photographie / Deichtorhallen

Deichtorstr. 1-2, 20095 Hamburg

mail@deichtorhallen.de
www.deichtorhallen.de

VISUAL LEADER 2015
Oliver Jobard, Freiheit oder Tod, aus Geo Nr. 5/2014
nominiert für “Foto des Jahres”

Zum 13. Mal in Folge werden im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg vom 25. September bis zum 9. November 2015 die Nominierten und Gewinner der LeadAwards in der Ausstellung VisualLeader vorgestellt: innovative, beispielgebende Fotos, Magazinbeiträge, Websites und Werbekampagnen, kurz das Beste, was in den letzten zwölf Monaten in deutschen Zeitschriften, Zeitungen und Online-Medien publiziert wurde. Die diesjährige Ausstellung spiegelt die aktuellen Themen und das aktuelle Weltgeschehen wider: Eindrucksvolle Reportagen über das globale Flüchtlingsdrama, bewegende Bilder von den Krisenherden rund um den Globus, aber auch die freudige Euphorie bei Großereignissen wie der Fußball-WM oder dem Mauerfalljubiläum berühren den Betrachter. »Selten war so viel Emotion in den Bildwelten wie diesmal«, urteilt Jury-Vorsitzender Markus Peichl. Weiterlesen

Daniel Stier » Ausstellung

Daniel Stier »

ways of knowing

18. Juni bis 4. September 2015
Ausstellung im Rahmen der 6. Triennale der Photographieways of knowing
© Daniel Stier

Daniel Stier »

Eröffnung: Mittwoch, 17. Juni, 19 Uhr
Führung beim Triennale-Galerienrundgang:
Samstag, 20. Juni, 13-15 Uhr – kulturreich Galerie
Buchvorstellung in Kooperation mit Freundeskreis des Hauses der Photographie e.V.:
Sonntag, 21. Juni, 17:30 Uhr – F.C. Gundlach Bibliothek, Haus der Photographie, Deichtorhallen

ways of knowing © Daniel Stier

kulturreich Galerie

Wexstr. 28, 20355 Hamburg
+49 (0)40 7536 8661
galerie@kulturreich.de
www.kulturreich.de
Mo-Fr 13-18 Uhr + n.V.

Daniel Stier zeigt dokumentarische Aufnahmen authentischer Laborversuche sowie fiktive Versuchsanordnungen in Form von Stillleben, die das Zusammenspiel von Kunst und Wissenschaft umkreisen. Anlass der Ausstellung ist die neu erschienene gleichnamige Buchpublikation von Daniel Stier, die während der Triennale vorgestellt wird.

Das Fotoprojekt “ways of knowing” von Daniel Stier wirft einen eigentümlichen Blick eines Außenstehenden in die unverständliche und zugleich faszinierende Welt der Wissenschaft. Die Ausstellung zeigt sowohl dokumentarische Fotografien aus Forschungslaboratorien in Europa und den Vereinigten Staaten als auch im Studio von Daniel Stier arrangierte Stillleben fiktiver Versuche. Durch das Zusammenspiel seiner dokumentarischen Aufnahmen und selbst konstruierten Versuchsanordnungen zeigt er Berührungspunkte und Parallelen zwischen der Arbeit eines Wissenschaftlers und der eines Künstlers auf. Daniel Stier sagt dazu: “Künstler und Wissenschaftler sind emotionale, irrationale Menschen mit allen Seltsamkeiten, die dazu gehören. In ihrer Arbeit liegt der Versuch, Ordnung im Chaos zu finden, in der Komplexität unseres Lebens etwas Sinnhaftes zu suchen.” Stiers Fotografien werden zu Metaphern für einen Prozess mit offenem Ausgang – und für den Versuch, eine Ordnung in unserer komplexen Realität zu finden.

ways of knowing © Daniel Stier

Das frisch erschienene Buch “ways of knowing” von Daniel Stier, gestaltet und publiziert in Zusammenarbeit mit YES studio, umfasst 160 Seiten und beinhaltet Essays von Pedro Ferreira, Professor für Astrophysik an der Universität Oxford und Daniel Jewsbury, Schriftsteller, Künstler und Dozent am National College für Kunst und Design in Dublin. Während der Triennale der Photographie wird Daniel Stier als Gast des Freundeskreises des Hauses der Photographie e.V. den Bilderband in den Deichtorhallen vorstellen.

In seinem Schaffen bedient sich der Fotograf Daniel Stier an einem breiten Spektrum unterschiedlicher Genres und Gebrauchsformen. Seine Arbeiten werden seit 1998 regelmäßig in Ausstellungen in Galerien von Köln bis New York auf der ganzen Welt präsentiert. Große Erfolge konnte Stier insbesondere bei Fotofestivals in London, Moskau und Kopenhagen verbuchen. Zudem arbeitet Daniel Stier für namhafte Magazine wie Q Magazine, GQ und The New York Times Magazine und als Werbefotograf für internationale Marken. Daniel Stier lebt heute in London.

Als Agentur für Kulturkonzepte mit einer Galerie für zeitgenössische Kunst in Hamburg realisiert kulturreich Kulturprojekte und Veranstaltungen. Unternehmen, die Künstlerinnen und Künstlern eine Bühne geben, und ihr Kulturengagement mit in die Unternehmenskommunikation einbeziehen wollen, bietet kulturreich Dienstleistungen im Bereich Corporate Social Responsibilty und Marketing.

ways of knowing © Daniel Stier

ADC Festival 2015

Das ADC Festival 2015 auf einen Blick

ADC Jury Tage (nicht öffentlich)
Dienstag, 19. und Mittwoch, 20. Mai 2015

ADC Ausstellung – Millerntor-Stadion
Donnerstag, 21. Mai 2015
Freitag, 22. Mai 2015
Samstag, 23. Mai 2015

Der ADC Kongress “Creating the Digital Hype” – Schmidts Tivoli
Donnerstag, 21. Mai 2015

ADC Nachwuchstag mit Kongress – Millerntor-Stadion/Schmidts Tivoli
Freitag, 22. Mai 2015

ADC Awards Show – STAGE Operettenhaus
Donnerstag, 21. Mai 2015

ADC After Show Party – Fischauktionshalle
Donnerstag, 21. Mai 2015

MEHR INFORMATIONEN

 

DIE SAMMLUNG FOTOGRAFIE IM KONTEXT

Abb.: Wilhelm Weimar, Akelei, Hamburg, 1896-1901, Kollodiumpapier, 15,6 x 22,9 cm, © Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg

3. Februar bis 19. April 2015
HERBARIUM. WILHELM WEIMAR
MKG Hamburg
Ausstellung
http://www.mkg-hamburg.de

Am 3. Februar 2015 beginnt die Ausstellung »Herbarium. Wilhelm Weimar« mit einem ersten Einblick in die einzigartige naturnahe Pflanzenfotografie des Hamburger Fotografen.

Wilhelm Weimars fotografisches Herbarium entsteht um die Jahrhundertwende und vereint den geschärften Blick der botanischen Wissenschaft mit jenem für ästhetische Komposition.

Mit der Reihe »Die Sammlung Fotografie im Kontext« stellt das MKG im Zuge der Aufarbeitung seiner einmaligen Sammlung historischer Fotografien regelmäßig ausgewählte Schätze vor.

Die Pflanzenfotografien von Wilhelm Weimar (1857-1917) wirken modern und nostalgisch zugleich. Um die Jahrhundertwende entsteht sein fotografisches Herbarium, das den geschärften Blick der botanischen Wissenschaft mit einem Sinn für die individuelle Schönheit des Motivs vereint. Vor neutralem Hintergrund lichtet Weimar Blüten, Blätter und Zweige ab, stets im Bemühen um eine ansprechende Komposition und eine wahrheitsgetreue Übertragung der Formen und Farbwerte der Natur. Weiterlesen

Paul Müller-Rode „Weltturbobilderschau“

Eine Band und ihre Fans: Einzigartige Hamburger Ausstellung erklärt das Phänomen „Turbonegro“

Kaum eine Punkrock-Band hat eine derartige Fankultur um sich versammelt wie „Turbonegro“. Die „Turbojugend“, das weltweite Netzwerk der Norweger, sucht ihresgleichen. Mehr als 2000 Fanclubs („Chapter“) gibt es rund um den Globus. Ihre Mitglieder brauchen nicht mehr als ihre Jeans-Kutte, ein paar Bier und Turbonegro-Musik zum Glücklichsein.

Die „Weltturbojugendtage“, das jährliche Fantreffen in Hamburg, sind Kult und sorgen dafür, dass es in der Hansestadt wenigstens eine Groß-Veranstaltung mit Stil und Klasse gibt.

Die Fotografen Miroslav Menschenkind und Paul Müller-Rode haben die „Weltturbojugendtage“ 2012 und 2013 intensiv begleitet, machten faszinierende Bilder von der Band und ihren Fans. Die Helden auf der Bühne, ihre fanatischen Anhänger davor und beim Feiern in Hamburg: Die Bilder zeigen Rock’n’Roll in seiner prallsten Pracht. Sie sind eine fotografische Hommage an eine der großen Bands des Punkrock und seine spektakuläre Fan-Bewegung.

Jetzt zeigen die beiden Fotografen ihre Bilder erstmals öffentlich in Hamburg – natürlich am Wochenende der zehnten „Weltturbojugendtage“.  Der Titel erklärt sich von selbst: „Weltturbobilderschau“.

Wenn ihr noch keine Fans von Turbonegro seid – die „Weltturbobilderschau“ wird das ändern…

Wo? St. Pauli gallery, Davidstr. 30, 20359 Hamburg

Wann? Eröffnung: 31. Juli 2014, 19 Uhr

(Anmeldungen per Mail via turbojugend@stpauligallery.de oder über die Facebook Veranstaltung https://www.facebook.com/events/741194482609423/)

Ausstellungsdauer: 1- bis 3. August (Fr.  und Sa. 13 – 23 Uhr, So. 13 – 18 Uhr)

 

VISUALLEADER 2014 | Haus der Photographie / Deichtorhallen, Hamburg

VISUALLEADER 2014

DAS BESTE AUS ZEITUNGEN, ZEITSCHRIFTEN UND INTERNET
26. JULI – 5. OKTOBER 2014 IM HAUS DER PHOTOGRAPHIE
Seit über 20 Jahren zeichnet die LeadAcademy herausragende Leistungen der Medien,- Fotografie- und Werbebranche mit den LeadAwards aus. Die prämierten Arbeiten werden jährlich im Haus der Photographie der Deichtorhallen auf rund 1.000 Quadratmeter vorgestellt und sind mit über 30.000 Besuchern die größte Schau dieser Art in Europa.

Der Titel »VisualLeader« ist auch in diesem Jahr wieder Programm: Gezeigt werden innovative, beispielgebende Fotos, Magazinbeiträge, Websites und Werbekampagnen. Das Beste, was in den letzten 12 Monaten in deutschen Zeitschriften, Zeitungen und Online-Medien publiziert wurde.

»VisualLeader« wurde von der Süddeutschen Zeitung als »vier Ausstellungen in einer« bezeichnet. Zum einen ist sie die inzwischen traditionsreichste Ausstellung für Editorial-Fotografie − jene Fotografie, die man einst als Bildjournalismus bezeichnete, die aber durch die digitale Medienrevolution einen rasanten Wandel erlebt und immer mehr künstlerische und interpretatorische Formen annimmt.

Zum zweiten ist »VisualLeader« die bedeutendste Leistungsschau für Grafikdesign und visuelle Kommunikation mit Schwerpunkt auf Publizistik und Mediengestaltung. Über hundert Beiträge, Cover, Magazine und Zeitungen geben einen konzentrierten und umfassenden Überblick auf die Entwicklung der deutschen Presse- und Printlandschaft.

Zum dritten ist die Ausstellung eine fokussierte, punktgenaue Standortbestimmung der Kreativ- und Werbeszene. Zu sehen sind die besten Ideen und Kampagnen, egal über welche Medienkanäle sie kommuniziert wurden. Nicht ausufernde, nach verschiedenen Gattungen aufgeteilte Werbehäppchen werden präsentiert, sondern das, was im crossmedialen Mix wirklich überzeugte und herausragte.

Und zum vierten ist »VisualLeader« inzwischen auch die traditionsreichste Schau für neue, innovative Leistungen im Web. Bereits seit 1998 werden Online-Medien von der LeadAcademy ausgezeichnet und von Anfang an wurden sie in der Ausstellung »VisualLeader« präsentiert. Hier konnte man Facebook kennenlernen, als es in Deutschland erst 100 User hatte. Hier war Wikipedia zu sehen, als es in der Presse noch als »hoffnungsloses, fehlgeleitetes Unterfangen einiger Wirrköpfe« bezeichnet wurde. Hier fand und findet man aber auch immer wieder kleine, ambitionierte Perlen, die sowohl gestalterisch als auch konzeptionell den Gründergeist des Web auf herausragende Weise repräsentieren. Auch in diesem Jahr sind Neuentdeckungen garantiert.

ERÖFFNUNG

Am Freitag, den 25. Juli 2014 um 19 Uhr im Haus der Photographie.

Haus der Photographie / Deichtorhallen

Deichtorstr. 1-2, 20095 Hamburg
+49 (0)40 321030
www.deichtorhallen.de
Di-So 11-18 Uhr

Olaf Kroenke – FILMOTOGRAPHER

Olaf Kroenke ist Fotograf und Regisseur. Seine Passion sind Menschen und Orte, People and Places. Die Welt als Studio, die Menschen im Rollenspiel und die Schauplätze als Bühne. Uns all das zusammen als Ausdrucksmittel für ein Stückchen Wahrheit und die Haltung der Welt von heute.’Egal, ob du einen Menschen, eine Landschaft oder ein Produkt fotografierst, es ist immer ein Portrait’, sagt der mit zahlreichen Preisen prämierte Fotograf und Regisseur. ‘Jedes Element nimmt eine Rolle ein, wird zur Figur, die eine Geschichte erzählt’.Olaf, der jetzt schon seit Jahren auch Professor an der weltberühmten Miami Ad School ist, liebt die Botschaften, die der Sport bietet. ‘Ich lese die Sportteile als Feulliton und das Feulliton eher sportlich. Die Wahrhaftigkeit der menschlichen Züge in der wettkämpferischen Auseinandersetzung,das Fallen und das Wiederaufstehen sind für mich spirituelle Erlebnisse und der Ausdruck, die Blaupause für das Leben.’Seine zweite grosse Passion ist die Musik. Für ihn ein weiteres grosses Erleben von dem, was den Menschen und sein Leben bewegt. Er selbst komponiert und schreibt alle Soundtracks der WHO Magazine-Ausgaben und ist gelegentlich in seinen Clips oder auf der Bühne zu sehen.So breit wie das Spektrum seines Talentes, so breit ist auch Olafs Betätigungsfeld. Er portraitiert Celebrities und Persönlichkeiten, fotografiert und dreht für Werbung und Magazine, stellt Kundenmagazine und Kataloge her, bringt sein eigenes kleines Mag heraus und produziert Filme und Fotos auch für seinen online TV Kanal und seine Kunstprojekte. Seit kurzem ist eine Olaf-Kroenke-Edition mit Fotos von ihm gestartet worden, von der man limitierte Motive kaufen und sammeln kann. Beginnend mit Bildern aus New York und Sylt, wird die Edition nach und nach erweitert.Egal mit welchen Tools Olaf auf seinen Exkursionen und Reisen arbeitet, egal wen er an prominenten oder weniger prominenten Persönlichkeiten und Landschaften portraitiert, es wird immer so wie sein Credo: ‘ cool as shit’.

OLAF KROENKE PHOTOGRAPHER DIRECTOR

Making Shawney Sander

 

Olaf Kroenke is photographer and director. His passion are people and places. The world as a studio, the people in rollplays and the locations as a stage. And all of this combined as an expression of a little truth and tension of the todays world.’No matter if you photograph a human, a landscape or a product, it always turns out to be a portrait’, the multiple awarded photographer and director says. ‘ Every element takes a roll, becomes a figure that tells a story.’Olaf, since years a professor at the world famous Miami Ad School, loves the messages provided by sports. ‘I read the the sportarticles as a feulliton and the feullitons as sports. The man becomes real in the compitition, the rise and fall are spiritual experiences and is expression, a blueprint of life.’His other huge passion is music. The experiencing of what moves man. Olaf composes all the soundtracks of WHO Magazine and his videoclips and is, from time to time, on stage himself.As wide as Olafs’ talented spectrum, as wide is his range of stuff he is doing. He portrays celebrities and personalities, takes photographs and shoots movies for advertising and magazines, makes client magazines and katalogues, publishes his own magazine and produces films and photos also for his online tv channel and his art projects. And there is an Olaf Kroenke photocollection available with limited editions. You might like to invest and collect from the Sylt and New York series. These series will be followed by further portfolios.No matter what kind of tools Olaf is working with on his excursions and trips, no matter who or what he is taking pictures of, it will always turn out like his credo: ‘Cool as shit’.

MAKING A WHO MAGAZINE COVER

Making WHO Stars

REACH OUT

 

ADC Gewinner-Galerie ist online / Alle Fotos vom ADC Festival 2014

Das ADC Festival 2014 ist mit der ersten ADC Design Experience am Samstag zu Ende gegangen. Das größte Treffen der Kreativbranche im deutschsprachigen Raum war ein voller Erfolg bei Besuchern und Ausstellern. Die Hansestadt Hamburg hat sich zum zweiten Mal als großartiger Gastgeber präsentiert.

Alle Veranstaltungen, alle Partys: Die ADC BILDERGALERIE in Kooperation mit Getty Images.

Herzlichen Glückwunsch an alle Gewinner des ADC Wettbewerbs 2014! Ein Grand Prix, 33 goldene, 101 silberne, 165 bronzene Nägel sowie 249 Auszeichnungen: Alle Gewinnerarbeiten sind ab sofort in der ADC Gewinner-Galerie unter HTTP://GEWINNER.ADC.DE/ zu sehen.


 

BFF 6. Aufschlag in Hamburg

Zeitgleich und unweit des ADC Kongress vom 15. bis 17. Mai zeigen mehr als 60 Fotografen des BFF Hamburg + Berlin Ihre aktuellen Arbeiten im Überseequartier / Hafencity Hamburg.
Special Event

Im Rahmen des 6. Aufschlags des BFF startet Lürzer’s Archiv vom 15.-17. Mai seine Wanderausstellung “30 Jahre Lürzer’s Archiv – 30 Favoriten”, die in den folgenden Monaten in mehreren europäischen und nordamerikanischen Städten – unter anderem auch in Frankfurt und New York – zu sehen sein wird.
Anhand von 30 (aus einem Archiv-Bestand von über 50.000 Arbeiten) ausgesuchten Printkampagnen wird dabei versucht, Schlaglichter auf die 30jährige Tätigkeit des weltweit renommiertesten und meistkopierten Werbemagazins sowie “Kurators der Inspiration” für die Werbebranche zu werfen. “
weiter Infos unter

ADC Kongress am 15. Mai 2014 präsentiert Alexander Bard

Alexander Bard machte unter anderem als Bandmitglied bei Army of Lovers und Produzent von Alcazar eine musikalische Karriere. Bevor der gebürtige Schwede zum Experten der digitalen Revolution aufstieg, beschäftigte er sich als Autor mit Sozialtheorien und Philosophie. Mit Hilfe riesiger Whiteboards thematisiert er die Ethik der Interaktivität und erklärt, wie Netzwerke zum Treiber von Innovationen im Business und Marketing werden.

http://www.adc.de/festival/adc-festiv…

 

Deichtorhallen Hamburg

WERNER MAHLER − WERKSCHAU

11. APRIL – 29. JUNI 2014 IM HAUS DER PHOTOGRAPHIE

Ute Mahler und Werner Mahler, seit 40 Jahren ein Paar, sind zwei herausragende deutsche Fotografen, die zur DDR-Zeit zu den stilprägenden Fotografen des Ostens zählten und heute wie damals ihre humanistische Sicht auf die Welt in unterschiedlichen, intensiven Fotoprojekten realisiert haben. Die weltweit erste gemeinsame Werkschau der beiden Fotografen präsentiert vom 11. April bis 29. Juni 2014 neben den bekannten Werkserien aus deutsch-deutscher Geschichte exklusiv eine neue gemeinsame Arbeit beider Künstler. Die Spannweite der Ausstellung im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg reicht von sozialkritischen Reportagen über Landschaftsaufnahmen bis zu sensiblen Porträts und Modefotografien. »Keine Situation schaffen, sondern die Situation erkennen und sie interpretieren« ist das Credo der beiden Fotografen.

Werner Mahler: Hauer unter Tage, Steinkohlebergwerk „Martin Hoop“, Zwickau, Sachsen, 1975, DDR © Werner Mahler / OSTKREUZ.

Weiterlesen

Peter Bialobrzeski stellt in Hamburg aus

Die Galerie Robert Morat in Hamburg zeigt aktuell Arbeiten des Fotografen Peter Bialobrzeski. Die Ausstellung zeigt Auszüge aus zwei fotografischen Serien: In “The Raw and the Cooked”, 2012 im Verlag Hatje Cantz erschienen, thematisiert Peter Bialobrzeski die Evolution der globalisierten Megalopolis. Von provisorischen Slumkonstruktionen bis hin zu den beinahe 50stöckigen Sozialbauten in Singapur untersucht Bialobrzeski aus distanzierter Perspektive sich rasant verändernde urbane Strukturen. “Nail Houses” beschäftigt sich mit der verschwindenden Altstadt Shanghais. 2010 reiste Bialobrzeski zweimal in die chinesische Metropole, um den Abriss und Wandel eines Viertels zu dokumentieren, das schon in der Arbeit “Neontigers” (2004) relevant war. Im vergangenen Jahr kehrte er zurück und schloss die Arbeit ab – im Mai 2014 wird bei Hatje Cantz nun das Buch “Nail Houses – or the Destruction of Lower Shanghai” erscheinen. Der Titel ist eine Hommage an Danny Lyons Klassiker “The Destruction of Lower Manhattan”.
PETER BIALOBRZESKI, 1961 in Wolfsburg geboren, lehrt seit 2002 als Professor für Photographie an der Hochschule für Künste in Bremen. Er lebt und arbeitet in Hamburg. Seine Arbeit wird international ausgestellt und veröffentlicht und findet sich in wichtigen privaten und öffentlichen Sammlungen. Im Jahr 2012 wurde Peter Bialobrzeski mit dem Dr.-Erich-Salomon-Preis der Deutschen Gesellschaft für Photographie ausgezeichnet.
Dauer: 15.03. – 17.05.2014
Kleine Reichenstr. 1, 20457 Hamburg
Öffnungszeiten: Di – Fr 12.00 – 18.00 Uhr; Sa 12.00 – 16.00 Uhr

Mathias Bothor – WOANDERS

Die Patina des Jetzt
Das Geheimnis des glücklichen Reisens liegt darin, nicht anzukommen – in der Tat ein Geheimnis, kann man doch nur in Rätseln oder in Geheimsprachen, in Passwörtern, mit Symbolen oder Bildern davon reden, wie sich das Glück einstellt in der flüchtigen Bewegung, im Transit, im Zwischenreich, im Fluss, auch im peripheren Sehen, im Schweifen, in lauter Zuständen also, deren Eigenschaft es ist, sich nicht zu manifestieren …

© Mathias Bothor: Oslo #3

… Das Wesen einer Sache zu zeigen, heißt auch, ihre Nicht–Existenz intakt zu halten. In diesem Sinn sind Mathias Bothors Fotos Epiphanien, zugleich berstend gegenwärtig und doch ganz „woanders“.

Roger Willemsen zu den Fotos von Mathias Bothor

Bergstr. 11, 20095 Hamburg
T +49 (0)40-74320520

Di-Fr 11-18 Uhr, Sa 11-16 Uhr

Christoph Siegert – TEDx Hamburg

Über einen Zeitraum von drei Jahren lädt TEDx Hamburg die Macher und Visionäre dieser Welt ein ihre Ideen und Projekte vorzustellen, die die Zukunft unserer Städte bereits verändern oder es noch tun werden. Besondere Gäste werden darüber sprechen, wie man die Spaltung der Gesellschaft zwischen Arm und Reich überbrücken kann, wie wir
unseren CO2 Fußabdruck verkleinern können, wie wir die Natur wieder in einer dichten Metropole ansiedeln können; dies sind nur einige der Themen. In der überwältigenden Laeisz Halle fotografierte Christoph Siegert VIPs z.B. Boris Blank von Yello und Håkan Libdo von Audio Industries. Wir hoffen, dass dieser genauere Blick auf die
Zukunft städtischen Lebens und darauf was die Gesellschaft tun kann, unsere Städte 1.0 in die Zukunftsstadt 2.0 verändern kann.

Weiterlesen

Das Photo Parcel Projekt

Kinder aus aller Welt nehmen uns mit in ihre Umgebung und zeigen sie aus ihrem Blickwinkel. Beim Photo Parcel Project wurden Postpakete in Lochkameras verwandelt und weltweit verschickt. Viele der mitwirkenden Kinder leben in armen Ländern oder in sozial schwierigen Situationen. Das Photo Parcel Projekt möchte ihnen eine Stimme geben.

ARTHELPS lädt zur Vernissage am 17. Oktober, 19:00 Uhr in der Galerie Kulturreich ein, bei der eine Auswahl der Bilder gezeigt wird.

Mehr unter:  http://photo-parcel-project.arthelps.de/

 

IT’S THE MEDIA, STUPID!

LeadAwards-Symposium 2013 am Freitag, den 13. September 2013 in den Hamburger Deichtorhallen. Es steht unter dem Motto „It’s the media, stupid!“ und befasst sich mit aktuellen, hochbrisanten Entwicklungen der Kreativ- und Medienwelt. Fünfzehn Referenten aus aller Welt geben Einblick in ihre Arbeit, eröffnen Zukunftsperspektiven und analysieren unser verändertes Kommunikationsverhalten. Design, Bilder, Sprache, Internet, Print – wie machen wir uns zukünftig noch verständlich?
 
Mehr Informationen unter: www.leadacademy.de. Beginn: Freitag, 13. September 2013 um 10:00 Uhr. Veranstaltungsort: Deichtorhallen Hamburg, Deichtorstraße 1-2, 20095 Hamburg.

CAPTURED LIGHT BY EMIR HAVERIC

GEFANGENES LICHT - Die Arbeiten von Emir Haveric bieten viel Gesprächsstoff und laden ein auf einen “zweiten Blick”. Die Ausstellung ist bis 30. August in der ehemaligen Oberpostdirektion in Hamburg zu sehen.

Emir Haveric: Lost Highway, Lambda C-Type Print, 180 x 135 cm, 2007 - 2013, USA, Foto: Emir Haveric

LOCATION: Oberpostdirektion, Stephansplatz 3, 20354 Hamburg, Germany
DURATION: 9 – 30 August 2013
OPENING HOURS: Tuesdays – Sundays from 11:00 – 19:00
Mehr unter:

VISUAL LEADER 2013

DAS BESTE AUS ZEITUNGEN, ZEITSCHRIFTEN UND INTERNET
27. JULI − 13. OKTOBER 2013 IM HAUS DER PHOTOGRAPHIE

Patrick Demarchelier » Paul Graham » Eva Leitolf » Peter Lindbergh » Ute Mahler » Werner Mahler » Andreas Mühe » Paolo Pellegrin » Hans-Christian Schink » Max Vadukul » Max von Gumppenberg » …

Zeit Magazin Nr. 43, Wenn es dunkel wird in L.A. © Jork Weismann

 

Haus der Photographie / Deichtorhallen

Deichtorstr. 1-2, 20095 Hamburg
+49 (0)40 321030
mail@deichtorhallen.de
www.deichtorhallen.de
Di-So 11-18 Uhr Weitere Informationen unter www.leadacademy.de

Zum zehnten Mal werden im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg die Nominierten und Gewinner der LeadAwards in der Ausstellung VisualLeader 2013 vorgestellt: Fotoserien, Zeitschriften- Beiträge, Werbeideen und Websites sind zu sehen – das Beste, was im Jahr 2012 in deutschen Magazinen und Zeitungen erschienen ist und online produziert wurde.

Die Ausstellung umfasst alle Gewinnerarbeiten, die in diesem Jahr mit einer Medaille oder Auszeichnung bedacht werden. Zu sehen sind im Bereich Fotografie meist großformatige Arbeiten bekannter, weltweit renommierter Fotografen aus Kunst-, Mode- und Magazinfotografie wie Peter Lindbergh, Paul Graham, Andreas Mühe, Paolo Pellegrin, Eva Leitolf, Hans-Christian Schink, Max Vadukul oder Werner und Ute Mahler ebenso wie Werke aufstrebender Nachwuchstalente, darunter Markus Jans, Jim Mangan, Pawel Jaszczuk, Jork Weismann, sowie Max von Gumppenberg und Patrick Bienert. Auffällig ist in diesem Jahr die Vielfalt der Bildfindungen und der oft sehr persönliche Blick der Fotografen.

Insgesamt werden rund 200 verschiedene Arbeiten der Kreativszene auf rund 1.000 Quadratmeter gezeigt und bestätigen wieder einmal, dass die LeadAwards zu Recht Deutschlands bedeutendster Print- und Online-Preis sind.

In diesem Jahr gliedert sich die Ausstellung in zwei Phasen und dem Publikum wird die Möglichkeit zur interaktiven Mitwirkung gegeben: In der ersten Phase der Ausstellung, vom 27. Juli bis zum 10. September 2013, ist nicht ersichtlich, welche Exponate von der Jury Gold, Silber, Bronze oder eine einfache Auszeichnung erhalten haben. Alle Arbeiten werden gleichrangig präsentiert, und die Besucher können durch ein Publikumsvoting ihr eigenes Ranking bzw. ihre eigenen Preisträger bestimmen.

In der zweiten Phase der Ausstellung, vom 13. September bis 13. Oktober 2013, wird nach Vergabe der LeadAwards kenntlich gemacht, welche Arbeiten die Fachjury mit Gold, Silber und Bronze bedacht hat. Dem wird das Voting der Besucher gegenübergestellt, die möglicherweise ganz anders oder aber genauso gewertet haben.

Darüber hinaus gibt es in diesem Jahr weitere Entwicklungen und Neuerungen bei den LeadAwards: Erstmals wird der »Preis der Akademie« verliehen, mit dem Mut und Innovation beim Umbau traditioneller Print-Titel angesichts des veränderten Mediennutzungsverhaltens gewürdigt werden. Das Segment Zeitungen, das im letzten Jahr eingeführt wurde, nimmt in diesem Jahr ein noch breiteres Feld ein. Hervorrangende Beispiele in der Ausstellung aus den Bereichen Infografik, visuelles Storytelling und mutiger Grafik können dabei als Vorbilder dienen.

Die Kategorie Werbung wurde ebenfalls dem veränderten Mediennutzungsverhalten angepaßt und zeichnet jetzt nicht einzelne Anzeigen oder Spots aus, sondern bewertet Werbe-Ideen unabhängig davon, welcher Medienkanäle sie sich bedienen. Prämiert werden nicht klassische Kampagnen, sondern kommunikative Ereignisse und crossmediale Events.
Darüber hinaus wird erstmals ein Award für Tablet-Magazine vergeben.

Weitere Informationen unter www.leadacademy.de

STEVE MCCURRY – MK&G Hamburg

28. Juni bis 29. September 2013
STEVE MCCURRY
ÜBERWÄLTIGT VOM LEBEN

© Steve McCurry/MKG

Das Museum für Kunst und Gewerbe Hamburg zeigt einen umfas­senden Überblick über das farbgewaltige Werk des Bildjournalisten Ste­ve McCurry. Der US-Amerikaner erhält internationale Aufmerksamkeit, weil er 1979 als einer der ersten Fotografen Bilder vom Afghanistan-Konflikt aufnimmt, die im Time Magazine, der New York Times und Geo veröffentlicht werden. 1986 wird der vielfach ausgezeichnete Fotograf Mitglied in der renommierten Agentur Magnum Photos, die 1947 von Fotografenlegenden wie Robert Capa uns Henri Cartier-Bres­son ins Leben gerufen wird. Steve McCurry bezeichnet sich selbst nicht als Kriegs-, sondern als „Kriegsrandfotograf“. Er fotografiert in Krisengebieten, richtet seine Kamera auf Szenen, die er am Rande des Kriegsgeschehens beobachtet, und auf die Menschen und Landschaften, die der Krieg zurücklässt. McCurry dokumentiert die Wunden des Krieges, verschwindende Kulturen und ihre Traditionen, die Folgen der Globalisierung und die Veränderungen der Lebenszusammenhänge. Er bezeichnet sich selbst als Reisenden, der die Facetten der menschlichen Existenz zum Thema macht. Die Ausstellung umfasst rund 120 Fotografien, die zwischen 1980 und 2012 in Ländern wie Afghanistan, den USA, Pakistan, Indien, Tibet, Kaschmir, Kambodia, Indonesien, Burma, Kuwait entstanden sind. Darüber hinaus sind zehn ausgewählte Reportagen aus den Magazinen Geo, National Geographic, Stern und Need zu sehen, die die Arbeitszusammenhänge des Bildjournalisten zeigen. Eine Ausstellung in Kooperation mit Magnum Photo.

© Steve McCurry/MKG

 

Weiterlesen

Cara Phillips – ON BEAUTY

Cara Phillips „Ultraviolet Beauty (Untitled) #147“ aus der Serie „Ultraviolet Beauties“

Ausstellungseröffnung am Freitag, den 31. Mai 2013 um 18 Uhr
Opening Reception on Friday, May 31 2013 at 6 pm

Robert Morat Galerie

Kleine Reichenstr. 1
20457 Hamburg

040-32870890

www.robertmorat.de

Di-Fr 12-18 . Sat 12-16 +

Die Ausstellung ON BEAUTY besteht aus zwei fotografischen Serien der amerikanischen Künstlerin Cara Phillips, die sich mit der Frage nach Schönheit, idealisierten Schönheitsbegriffen und Narzissmus beschäftigen. Für die Portraitserie »Ultraviolet Beauties« nutzt Cara Phillips die Technik der UV-Licht-Fotografie, die von Hautärzten und Schönheitsmedizinern genutzt wird, um die unterhalb der Epidermis liegende zweite Hautschicht sichtbar zu machen. Die Bilder legen Sommersprossen, Pigmentstörungen und Flecken frei, die normalerweise nicht sichtbar sind; sie zeigen unsere Mangelhaftigkeit angesichts geltender Schönheitsideale. Die zweite Serie, »Singular Beauty«, ist eine typologische Untersuchung von Innenräumen. Sie zeigt Behandlungsräume und Instrumente in Schönheitskliniken und Arztpraxen und dokumentiert den erschreckenden medizinischen Aufwand, der betrieben wird, um die empfundene Unzulänglichkeit der äußeren Erscheinung zu beheben.

CARA PHILLIPS, geboren in Detroit, studierte am Sarah Laurence College. Sie ist Mitbegründerin und Redakteurin der einflussreichen Fotografie-Website »Women in Photography« (wipnyc.org). Für ihre eigene fotografische Arbeit wurde Cara Phillips mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, die Publikation zur Serie »Singular Beauty« (Fw: Publishing, Amsterdam) war nominiert für den PARIS PHOTO Book Award 2012. Cara Phillips lebt und arbeitet in Brooklyn, New York.

Cara Phillips „Ultraviolet Beauty (Untitled) #40“ aus der Serie „Ultraviolet Beauties“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

The exhibition ON BEAUTY consists of two photographic series by the American artist Cara Phillips. Her work focuses on the question of beauty, an idealized concept of beauty and narcissism. In the series of portraits titled »Ultraviolet Beauties«, Cara Phillips makes use of the same ultraviolet technology as dermatologists and beauty surgeons do to reveal the second skin lying below the epidermis. These images reveal very sun spot, freckle and pigmented disorders which are normally invisible, thus capturing all imperfections when compared to standard beauty ideals. The second series „Singular Beauty“ is a typological analysis of interiors. Showing medical instruments and treatment rooms in plastic surgery clinics or medical practices, her work documents the frightening medical expenditures necessary to correct the subjectively perceived insufficiency of our beauty awareness.

CARA PHILLIPS was born and raised in Detroit. She studied photography at the Sarah Lawrence College and is the co-founder and editor of the renowned and influential online exhibition site „Women in Photography“ (wipnyc.org). She has received numerous awards for her photographic work, the book to the series „Singular Beauty“ (Fw: Publishing, Amsterdam) was nominated for the PARIS PHOTO ART Book Award 2012.Cara lives and works in Brooklyn, New York.

Cara Phillips „White Treatment Bed“ aus der Serie „Singular Beauty“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Cara Phillips „Blue Liposuction Machine“ aus der Serie „Singular Beauty“

Photographien von Christian von Alvensleben

© Christian von Alvensleben

Das Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg präsentiert im Rahmen der Open-Air Ausstellung Endstation Meer? Das Plastikmüll-Projekt vom 7. bis 27. März Photographien von Christian von Alvensleben  mit dem Titel Meeresfrüchte. www.mkghamburg

http://www.alvensleben-photography.de/exhibitions/seafruit.html

ADC Festival 2013

ADC 2013 – Termin und Location stehen fest

Der ADC und Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz haben erste Details zum ADC-Festival in der Hansestadt bekannt gegeben: Das Festival wird im Mai 2013 im Hamburger Oberhafenquartier stattfinden. Nicht nur der Termin der Gala, an einem Donnerstag, ist neu. Auch ein Nachwuchs-Tag findet zum ersten Mal statt.

 Mehr Infos unter: http://www.adc.de/service