DZ BANK Kunstsammlung

Die DZ BANK Kunstsammlung zeigt vom 29. September 2017 bis 6. Januar 2018 in ihrer aktuellen Ausstellung“[AN-]SICHTEN: Vom Umgang mit der Wirklichkeit” 28 Arbeiten von dreizehn internationalen Künstlern, welche die Wahrnehmung gleich in mehrfacher Hinsicht infrage stellen.

Vertreten sind in dieser Ausstellung Fotoarbeiten aus der Sammlung von Gregory Crewdson, Thomas Demand, Valie Export, Joan Fontcuberta, Anton Henning, David Hockney, Barbara Klemm, Rosemary Laing, Louise Lawler, Ville Lenkkeri und Helen Sear sowie Neuerwerbungen von Barbara Probst und Michael Schäfer.

Das Ausstellungsformat [AN-]SICHTEN wird von einem Gastkurator aus einem anderen Kulturbereich gestaltet. In diesem Jahr richtet Thomas Rietschel, ehemaliger Präsident der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Frankfurt am Main, seinen Blick auf die DZ BANK Kunstsammlung. Thomas Rietschel hat Fotografien der Sammlung ausgewählt, die auf unterschiedliche Weise ein Spannungsfeld erzeugen zwischen der Wirklichkeit und dem, was sie als scheinbare Realität darstellen – ein Thema, das durch die politischen Lage und die Diskussion um „fake news“ gerade einen aktuellen Bezug erhält.
Weitere Informationen unter www.dzbank-kunstsammlung.de

Gregory Crewdson . In a Lonely Place

Gregory Crewdson . In a Lonely Place

2. Juli bis 4. September 2011

C/O Berlin präsentiert ca. 90 großformatige Fotografien aus den Serien “Fireflies” (1996), “Beneath the Roses” (2003 bis 2007) und “Sanctuary” (2010). Das Kulturhuset in Stockholm sowie The Royal Library/National Museum of Photography in Kopenhagen sind Kooperationspartner.

www.co-berlin.info

DUANE HANSON / GREGORY CREWDSON:

Unheimliche Wirklichkeiten

MUSEUM FRIEDER BURDA 27. November 2010 – 6. März 2011

„Beneath the Roses“ 2003, Gregory Crewdson

Die Arbeiten der beiden amerikanischen Künstler Duane Hanson (1925 – 1996) und Gregory Crewdson (geb. 1962) irritieren und berühren den Betrachter.

Beide Künstler beschäftigen sich mit Menschen, deren alltäglichem Leben, mit den Hoffnungen, Sehnsüchten und geplatzten Träumen. Menschen, die wir gewöhnlich übersehen, die gealtert und von der Wirklichkeit, dem Leben gezeichnet sind. Während Hanson seine lebensgroßen Figuren mit viel Sympathie formt, verbreitet Crewdson auf seinen Bildern von einsamen Menschen in ihren Häusern, Gärten, auf Straßen eine eher düstere, bedrückende Stimmung.

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