Beiträge mit dem Tag ‘Fotografie’

17.05. 2012

HIJACKED 2 – ZEPHYR

 

HIJACKED 2

AUSTRALIEN / DEUTSCHLAND

20.5. – 26.8.2012 
Eröffnung: 19.5.2012 / 20 Uhr

www.zephyr-mannheim.de    

ZEPHYR – Raum für Fotografie / C4.9b / 68159 Mannheim / 

Öffnungszeiten täglich außer Montag 11 bis 18 Uhr

Hijacked 2 startete 2010 im Australian Centre of Photography, Sydney (ACP) und wurde in der Folge in Canberra, Melbourne, Brisbane, Adelaide und Perth gezeigt. Die Ausstellung bietet eine breite Auswahl unterschiedlicher fotografischer Positionen, die  auch die nationalen Traditionen im Umgang mit dem Medium Fotografie wiederspiegeln und präsentiert die Blickwinkel von 32 zeitgenössischen deutschen und australischen FotografInnen auf die junge Generation, auf Grenzgänger und Randexistenzen.  

Mark McPherson, Ute Noll und Markus Schaden eröffnen als Kuratoren der Ausstellung mit ihrer Auswahl einen anregenden Blick auf die australische und die deutsche Fotografie, der frei von akademischen oder institutionellen Vorgaben scheint. Hijacked 2 wird hierdurch zu einer lebendigen und gültigen Bestandsaufnahme der aktuellen Fotografenszene in Australien und Deutschland. Wir freuen uns, diese spannende Gegenüberstellung von junger australischer und deutscher Fotografie erstmals auch hierzulande präsentieren zu können.

Hijacked II wird in Australien und Deutschland in Kooperation mit dem Goethe-Institut Australien gezeigt.

Teilnehmende Künstler

Australien
Narelle Autio, James Brickwood, Michael Corridore, Andrew Cowen, Tamara Dean, Jackson Eaton, Suzie Fox, Lee Grant, Derek Henderson, Rebecca Ann Hobbs, Ingvar Kenne, Bronek Kózka, Georgia Metaxas, Polixeni Papapetrou, Louis Porter.

Deutschland
Johanna Ahlert, Natalie Bothur, Jörg Brüggemann, Thekla Ehling, Albrecht Fuchs, Jan v. Holleben, Karsten Kronas, Anne Lass, Jens Liebchen, Myriam Lutz, Julian Röder, Josef Schulz, Oliver Sieber, Ivonne Thein, Olaf Unverzart, Sascha Weidner.

Zur Ausstellung ist ein Katalog erschienen.

 

13.03. 2012

Michael Schmidt. Lebensmittel

„Lebensmittel“ vom 4. März bis 13. Mai 2012 im Museum Morsbroich


In den Jahren 2006 bis 2010 hat Michael Schmidt den europäischen Kontinent bereist
und die Produktion, Verarbeitung, Konfektionierung und Präsentation von Lebensmitteln fotografiert. Nach fünf Jahren der Planung und Realisierung wird sein monumentaler Essay mit der Präsentation im Museum Morsbroich und der begleitenden Publikation erstmals vorgestellt: 177 Bilder aus dem Alltag der Agrar- und Ernährungswirtschaft, die nicht nur ein bedeutender Wirtschaftszweig ist, sondern indirekt auch das politische und soziale Selbstverständnis der Bevölkerung widerspiegelt. Feldarbeiter, Zuchtbetriebe, Fischfarmen, Großbäckereien, abgepackte Wurstwaren und von der Lebensmittelindustrie zugerichtete Landschaften – es ist ein Zwischenreich, das Schmidt mit seinem schmerzhaft realistischen Blick durchleuchtet.

So anonym ein Großteil der Lebensmittel in Europa produziert und weiterverarbeitet wird, so unkenntlich sind die Orte, an denen Schmidt fotografiert: Er verzichtet auf lokale Verweise und rückt stattdessen das Allgemeine in den Vordergrund. Der weitgehende Verlust des lokalen Bezuges macht es für den Betrachter unmöglich zu entscheiden, ob sich etwa ein Schlachtbetrieb in Spanien, Frankreich oder England befindet, eine Apfelwaschanlage in Deutschland oder Italien. Die Zustände, die in den Bildern sichtbar werden, vermitteln das bedrohliche Gefühl von Allgegenwart und Nähe. Dabei sind die Motive nicht zudringlich, sondern darauf angelegt, ihre Wirkung mit einer gewissen Verzögerung zu entfalten: klar und modellhaft. (weiterlesen …)

02.02. 2012

STATE OF THE ART PHOTOGRAPHY

 

Fotokunst mit großem Zukunftspotential

Die Ausstellung und der gleichnamige Bildband „State of the Art Photography“ zeigen einen einzigartigen Querschnitt der aktuellen Fotografie. Sie wird vom

4. Februar bis 6. Mai 2012 im NRW-Forum gezeigt.

 

Düsseldorf, November 2011: Die Fotografie befindet sich in einem großen Wandel.
Es ist nicht nur die digitale Revolution, die das Bildermachen verändert, ihre Technik, ihre Möglichkeiten erweitert. Auch der globale Datenraum selber ist zu einer neuen Ressource geworden. Trotz aller Digitalisierung ist aber auch der entgegengesetzte Weg zum analogen Unikat wieder eine Möglichkeit. Ästhetik und Inszenierung verändern sich. Migration und Globalisierung sind neue Themen. Die Neuen Fotografen haben einen anderen Blickwinkel auf die Geschichte der Fotografie. Sie haben neue Heroen – aus der Geschichte und aus anderen Disziplinen. Sie haben keine Scheu mehr vor dem Auratischen und Sublimen. Und sie sind offen für neue Präsentationsformen, für Installationen, für eine Durchmischung der Medien und Materialien. Die Fotografie, so scheint es, ist endgültig in der freien Kunst angekommen.

»Die Zukunft liegt nicht in der reinen Fotografie, sondern in der freien Kunst.« postuliert Andreas Gursky, Teilnehmer am Advisory Board der Ausstellung »State of the Art Photography«. Das NRW-Forum Düsseldorf fragte Andreas Gursky, Thomas Seelig, Andréa Holzherr, F.C. Gundlach, Thomas Weski, Udo Kittelmann, Werner Lippert nach den Fotografen, die die Diskussion der kommenden Jahre bestimmen werden. In dieser Übersichtsausstellung werden jeweils mit einem Konvolut an Bildern oder einer Installation 41 Künstler vorgestellt, die diesem Anspruch entsprechen. (weiterlesen …)

25.01. 2012

Frank Linders Photographie : Sleek 11

FRANK LINDERS PHOTOGRAPHIE für DHBW ENGINEERING E.V. CALENDAR 2012

PHOTOGRAPHER: Frank Linders Photographie
CLIENT: DHBW Engineering Stuttgart e.V.
Calendar 2012
POST PRODUCTION: Frank Linders Photographie

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19.01. 2012

Nominierungen Merck-Preis

• Nominierungen für den Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie stehen fest

Aus 320 Einsendungen hat die Jury 36 Arbeiten für das Rahmenprogramm der Darmstädter Tage der Fotografie im April ausgewählt. Das Thema ?Bildspuren – Unruhige Gegenwarten“ wurde in großer Vielfalt bearbeitet und ermöglicht eine spannende Erweiterung der Positionen im Hauptprogramm. Die Jury bestand aus den Initiatoren und Vorsitzenden der Darmstädter Tage der Fotografie, Alexandra Lechner, Albrecht Haag, Gregor Schuster und Rüdiger Dunker sowie der Kuratorin Ute Noll von ?on-photography.com“ und Prof. Dr. Kris Scholz von der h_da. (weiterlesen …)

16.09. 2011

KILL YOUR DARLINGS

Städtische Galerie Bremen 03. 09 -23. 10.2011

Sebastian Burger

Buch und Ausstellungsprojekt von Absolventen der Hochschule für Künste in Bremen/ Medium Fotografie

www.kill-your-darlings.org.

Mit der Gründung von KILL YOUR DARLINGS haben es sich die Fotografinnen und Fotografen zur Aufgabe gemacht, ein gemeinsames Buch- und Ausstellungsprojekt zu verwirklichen. Zur gemeinsamen Umsetzung hat die Gruppe Ute Noll als Herausgeberin und Kuratorin ausgewählt – für die Umsetzung des Buches den Kerber Verlag. Gezeigt werden 19 fotografische Positionen des KILL YOUR DARLINGS Projekts – Bilder einer jungen Generation, die zwischen 2005 und 2011 bei Peter Bialobrzeski an der Hochschule für Künste in Bremen diplomiert hat.

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16.09. 2011

“WIEDER GESUND?” – DER VDEK FOTOWETTBEWERB

Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek) sucht kreative Fotoarbeiten

Angehende Fotografen und Designer aufgepasst! Unter dem Titel “WIEDER GESUND?” sucht der Verband der Ersatzkassen (vdek) die kreativsten Arbeiten. Unter der Schirmherrschaft von Bundesfamilienminsterin Dr. Kristina Schröder entscheiden prominente Juroren über die besten Beiträge. Unterstützt wird der Fotowettbewerb von selected views und der Berliner Tageszeitung “DER TAGESSPIEGEL”.

Einsendeschluss ist der 14. Oktober 2011.

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11.09. 2011

Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg

Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg e.V.

10.09.-6.11.11

Auf dem Fotofestival >THE EYE IS A LONLEY HUNTER: IMAGES OF HUMANKIND< werden von 54 Künstlern,  ungewönliche Bilder vom Menschen gezeigt. Seit dem 09. September ist das 4.te Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg eröffnet.  In drei Städten, sieben Häusern und mit drei Einzelausstellungen steht die Fotografie des 21. Jahrhunderts im Mittelpunkt.  www.fotofestival.info

10.09. 2011

C/O Berlin

unheimlich vertraut . Bilder vom Terror

10. September bis 4. Dezember 2011

C/O Berlin www.co-berlin.info

“The games must go on!” Avery Brundage . IOC-Präsident . 1972

“Show you‘re not afraid!” Rudolph Giuliani . Bürgermeister von New York . 2001

Ein vermummter Mann schaut von einem Balkon. Ein Flugzeug schlägt in einen Hochhausturm ein. Sofort sind die Bilder vor unserem Auge. Wir wissen exakt, um welche Ereignisse es sich handelt. Denn Bilder besitzen eine gewaltige Macht. Sie halten nicht nur den entscheidenden Moment fest, sondern beeinflussen den öffentlichen Diskurs und fordern zu Reflexion und Reaktion heraus. Besonders nach Katastrophen und traumatischen Ereignissen lässt sich die Omnipräsenz der Bilder verorten. Bilder vom Terror haben eine enorme, nachhaltige Wirkung, der man sich nicht entziehen kann. Sie brennen sich tief in unser kollektives Gedächtnis ein. Die von C/O Berlin kuratierte Ausstellung “unheimlich vertraut” untersucht die Bedeutung von Fotografie für unsere tägliche Bildkultur anhand der visuellen Verarbeitung von unterschiedlichen Terrorbildern der letzen Jahrzehnte. München 1972 und New York 2001 bilden die historischen Eckpfeiler. Über die künstlerische Auseinandersetzung werden politische Bilder in Frage gestellt, historische Bildquellen machen Konstruktion und Illusion von Fotografie sichtbar.

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31.08. 2011

MICHAEL SCHNABEL – NACHTSTÜCKE UND WEISSES LAND 

Michael Schnabels nächtliche Fotografien von Berglandschaften schlugen 2003 in der Kunstszene ein und eröffneten der Fotografie gänzlich neue Sichtweisen. In seinen Bildern fängt Schnabel über Stunden hinweg die Lichtspuren der Nacht ein. Sie wirken wie Aufnahmen aus einer fremden Welt und zeigen doch mit Motiven wie den Alpen, Meereswellen oder Museumsräumen scheinbar Altbekanntes. Die Fotografien nehmen den Blick gefangen, geben erst im Laufe der Betrachtung ihre Qualitäten frei und erzeugen, je tiefer der Blick eindringt, eine fast körperlich spürbare Intensität. Mit seiner neuen Serie “Weißes Land” lotet der Künstler nun das Spannungsfeld zwischen Abstraktion und Konkretion vom radikal entgegengesetzten Pol her aus. Mit 52 Werken ist dies die erste große Museums-Ausstellung des mit vielfachen Preisen ausgezeichneten Fotografen.

11. September bis 6. November 2011 

Osthaus Museum Hagen 
Museumsplatz 3 , 58095 Hagen www.osthausmuseum.de

22.08. 2011

dtdf – Bildspuren – Unruhige Gegenwarten 

7. Darmstädter Tage der Fotografie vom 20. bis 22. April 2012:
Bildspuren – Unruhige Gegenwarten
Bewerbung um den Merck-Preis und zur Teilnahme an den Ausstellungen des
Rahmenprogramms: Einsendeschluss 11. November 2011

Detaillierte  Bewerbungsunterlagen können ab September auf der Website www.dtdf.de heruntergeladen oder über info@dtdf.de angefordert werden. Einsendeschluss ist der 11. November 2011 (Posteingang).

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07.08. 2011

BEHIND THE MASK – Porträts von Martin Schoeller

Das Museum THE KENNEDYS präsentiert im Rahmen der

SHOWROOM DAYS BERLIN:

BEHIND THE MASK – Porträts von Martin Schoeller

06. Juli – 28. August 2011

Mit dem Beginn der SHOWROOM DAYS BERLIN avanciert das Museum THE KENNEDYS zum photographischen Catwalk für Trendsetter, Stilikonen sowie Moderebellen der internationalen Fashion-Welt und zeigt mit der Ausstellung “Behind the Mask” eine der weltweit faszinierendsten Porträtserien der letzten Jahre.
Ob Popstars, Sportler, Schauspieler oder Politiker: Es sind die Personen des öffentlichen Lebens, die die öffentliche Meinung beeinflussen und aus kurzweiligen Lifestyle-Trends einen gesellschaftsfähigen Konsens werden lassen. Nicht nur die Kunst der Inszenierung in den Medien beherrschen sie, auch suggeriert die High Society anscheinend allumfassende Perfektion und makellose Schönheit. In Verbindung mit ihrer medialen Omnipräsenz macht sie dies zu unnahbaren, vermeintlich irrealen Figuren. Diese Maskerade aufzubrechen und den Menschen dahinter zu zeigen, dies ist das selbsternannte Ziel des weltweit renommierten Photographen Martin Schoeller. (weiterlesen …)

05.07. 2011

Gregory Crewdson . In a Lonely Place

Gregory Crewdson . In a Lonely Place

2. Juli bis 4. September 2011

C/O Berlin präsentiert ca. 90 großformatige Fotografien aus den Serien “Fireflies” (1996), “Beneath the Roses” (2003 bis 2007) und “Sanctuary” (2010). Das Kulturhuset in Stockholm sowie The Royal Library/National Museum of Photography in Kopenhagen sind Kooperationspartner.

www.co-berlin.info

01.07. 2011

Christian Grund – Stern


© Christian Grund

Bilder von Christian Grund zum Titeltehma im aktuellen Stern sowie im Magazin GEO.

Klar, KINDER SIND DAS SCHÖNSTE auf der Welt. Aber seien wir ehrlich – manchmal nerven sie und treiben uns schier in den Wahnsinn.   …UND WIR LIEBEN SIE TROTZDEM

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30.06. 2011

Helmut Newton : 
Polaroids

Museum für Fotografie
Fr 10. Juni – So 20. November 2011

Helmut Newton:
Polaroids

© Helmut Newton Estate

Das Polaroid-Verfahren hat die Fotografie revolutioniert. Polaroids sind in der künstlerischen und angewandten Fotografie als vorbereitende Studien und als eigenständiges Medium verwendet worden. Das begann bereits kurze Zeit nach der Einführung der Sofortbildfotografie 1947 durch ihren Erfinder Edwin Land. In nahezu allen fotografischen Bereichen – Landschaft und Genre, Porträt und Selbstporträt, Mode und Akt – und überall auf der Welt fand die ungewöhnliche Bildtechnik begeisterte Anwender.

Helmut Newton hat die Technik seit den 1970er Jahren ebenfalls intensiv genutzt, insbesondere während der Shootings für seine Modeaufträge. Dahinter stand, wie er es selbst einmal in einem Interview nannte, das ungeduldige Verlangen, sofort wissen zu wollen, wie die Situation als Bild aussieht. Aufschlussreich sind Newtons handschriftliche Ergänzungen an den Rändern der kleinformatigen Bilder: Kommentare zum jeweiligen Modell, zum Auftraggeber oder Aufnahmeort. Diese Anmerkungen, die Unschärfen und Gebrauchsspuren finden sich selbstverständlich auch auf den Vergrößerungen der Polaroids innerhalb der Ausstellung; sie zeugen von einem pragmatischen Umgang mit den ursprünglichen Arbeitsmaterialien, die inzwischen jedoch einen autonomen Wert besitzen.

Anhand von über 300 Fotografien wird dieser Werkaspekt Helmut Newtons erstmals repräsentativ erfasst und veranschaulicht. Insofern kommt die Ausstellung einem Blick ins Skizzenbuch eines der einflussreichsten Fotografen des 20. Jahrhunderts gleich.

Veranstalter:

Helmut Newton Stiftung

www.smb.museum (weiterlesen …)

24.05. 2011

katapult° Workshop: Der Wert des Bildes

Was ist meine Arbeit wert? Wie setzt sich dieser Wert zusammen? Welche Rechte habe ich? Welche Rechte haben meine Auftraggeber? Was kassiert der Staat? Wo kann ich für wen Bilder machen?  Antworten liefert der erste katapult° Workshop. (weiterlesen …)

02.05. 2011

HOME FROM HOME, Satomi Shirai

Satomi Shirai – Arbeiten 2006-2010 vom 14. April bis 25. Juni

© Satomi Shirai, courtesy Micheko Galerie

Satomi Shirai wurde in Tokio geboren, lebt und arbeitet aber seit Jahren in New York. “Home from Home” (Arbeiten 2006-2010) heißt ihre neue Ausstellung in der Micheko-Galerie in München.
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04.04. 2011

Sally Montana – Working class heroes…

and the cream of the crop

Anfang Juni 2011 begibt sich Sally Montana für sechs Monate auf eine aussergewöhnliche Reise durch Nordamerika. Mit New York als Ausgangspunkt wird sie über eine nördliche Route zur Westküste gelangen, die Rückreise führt sie durch die Südstaaten. An jedem Punkt der Reise werden ihre Begegnungen als Portrait eingefangen.

Immer wieder führen Projekte und road trips sie auf den nordamerikanischen Kontinent, wo sie durch ihre beständige Neugier und Offenheit mittlerweile Kontakte in jeder sozialen Situation hat, seien es working class heroes oder Personen aus der republikanisch ausgerichteten Oberschicht. So entsteht ein umfassender Querschnitt durch die heutige westliche Bevölkerung, der beispielhaft für eine gesamte Gesellschaft steht, ein Zeitdokument der Gegenwart, das Menschen mit einer Echtheit in ihrer Lebenssituation zeigt. Das Ergebnis wird in Form eines Fotobuchs präsentiert.

Für weitere Informationen:


09.03. 2011

Traummänner – DEICHTORHALLEN

50 STARFOTOGRAFEN ZEIGEN IHRE VISION VOM IDEAL
11.3. – 22.5.2011
HAUS DER PHOTOGRAPHIE IN DEN DEICHTORHALLEN
Die rund 100 Werke umfassende Ausstellung versammelt erstmals die internationale Elite der Fashion Photography und gibt ihr einen künstlerisch-kreativen Rahmen. Es zeigt Männer aus verschiedenen Blickwinkeln, stark, schwach, sexy – moderne Männer, die mehr als die gesellschaftliche Idealvorstellung spiegeln, die etwas von der Substanz ihres Wesens aufscheinen lassen.
Die Ausstellung „Traummänner“ ist das Folgeprojekt zu den „Traumfrauen“, die vom 20.9. bis 9.11.2008 in den Deichtorhallen zu sehen war.
http://www.deichtorhallen.de/
(Produktion der Deichtorhallen, Kuratoren: Nadine Barth und Ingo Taubhorn)
Das Projekt wird von einem Buch des Dumont-Verlags begleitet.
Nadine Barth (Hg.). Etwa 224 Seiten mit ca. 150 farbigen Abbildungen, 31 x 24 cm, gebunden, ca. € 49,99
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07.03. 2011

Michael Schnabel – Tiroler Landesmuseum

Samstag,  12. März 2011

Mit der Eröffnung des Tirol Panoramas wird der Bergisel, ein Platz, der die Geschichte des Landes wie kein zweiter geprägt hat, zum zentralen Ort eines neuen Tirol-Erlebnisses. Dafür wurde ein moderner Baukörper errichtet, der sich elegant in die Landschaft fügt und mit faszinierenden Ein- und Ausblicken Tradition und Gegenwart verbindet. Und Michael Schnabel, ist mit Fünf  speziell hierfür gefertigten “Tiroler Stillen Bergen”  in der Dauerausstellung zu sehen.
www.dastirolpanorama.at


03.03. 2011

Thomas Struth -
Fotografien 1978 – 2010

Thomas Struth, Paradise 1, Daintree, Australia 1998, Chromogener Abzug, 225,5 x 179 cm, © Thomas Struth

Dickicht des Lebens
Die über zwei Meter hohen Urwald-Porträts nennt Thomas Struth “Paradies”. Mehr als 100 Bilder, darunter neue aus Chemielaboren, zeigen die Welt als Verwirrenden Dschungel.
Der in Düsseldorf und Berlin lebende Fotokünstler Thomas Struth gehört zu den bedeutendsten Vertretern der deutschen Fotografie. Zahlreiche Ausstellungen während der vergangenen 15 Jahre in Europa, den USA, Japan und China haben den 1954 am Niederrhein geborenen Künstler international bekannt gemacht. Seine Arbeiten waren bereits 1992 auf der documenta IX in Kassel zu sehen. Während bisher jedoch lediglich einzelne Werk-Gruppen vorgestellt worden sind, gibt die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen nun erstmals in Europa einen repräsentativen Überblick über das Gesamtschaffen Struths.
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01.03. 2011

david lachapelle | earth laughs in flowers

25. Februar bis 8. Mai 2011

david lachapelle, 2008

David LaChapelles Werke sind zu Ikonen geworden. Glamour, Sex und Andy Warhol machten ihn berühmt.  Er fotgrafierte Stars wie Madonna, Pamela Anderson und und Michael Jackson die sich von ihm in schrillen Posen und bonbonbunten Farben ablichten ließen. Seine jüngsten Arbeiten sind jedoch tiefgründiger.
Mit “Sermon” aus der Serie “Jesus is my Homeboy” transportiert er Jesus in die Gegenwart, die Jünger sind Rapper und Breakdancer. Unter anderem zeigt er auch Stilleben nach barocker Art als Sinnbild für Eitelkeit, Vergänglichkeit und Tod. Sie alle sind zum erstenmal in Deutschland zu sehen.
DAVID LACHAPELLE
“Ich fotografiere für die ganze Welt”
Ein Interview mit einem der größten Bildgestalter der Gegenwart
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07.12. 2010

Pressemeldung Darmstädter Tage der Fotografie

Das Festival macht Pause und startet in 2012 neu

Nach sechs erfolgreichen Festivaljahren werden die Darmstädter Tage der
Fotografie erstmalig eine Pause einlegen. Das festivalfreie Jahr 2011
werden die Veranstalter nutzen, die Darmstädter Tage der Fotografie
weiterzuentwickeln, das Erreichte zu vertiefen und in Teilen neu zu
konzipieren.
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04.12. 2010

DUANE HANSON / GREGORY CREWDSON:

Unheimliche Wirklichkeiten

MUSEUM FRIEDER BURDA 27. November 2010 – 6. März 2011

„Beneath the Roses“ 2003, Gregory Crewdson

Die Arbeiten der beiden amerikanischen Künstler Duane Hanson (1925 – 1996) und Gregory Crewdson (geb. 1962) irritieren und berühren den Betrachter.

Beide Künstler beschäftigen sich mit Menschen, deren alltäglichem Leben, mit den Hoffnungen, Sehnsüchten und geplatzten Träumen. Menschen, die wir gewöhnlich übersehen, die gealtert und von der Wirklichkeit, dem Leben gezeichnet sind. Während Hanson seine lebensgroßen Figuren mit viel Sympathie formt, verbreitet Crewdson auf seinen Bildern von einsamen Menschen in ihren Häusern, Gärten, auf Straßen eine eher düstere, bedrückende Stimmung.

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25.11. 2010

DAVID DREBIN »THE MORNING AFTER«

CAMERA WORK PHOTOGALERIE

27. November bis 15. Januar

Me and Me, 2008

Drebins Photographien sind episch, dramatisch und vor allem cineastisch. Sein Werk ist eine einzigartige Kombination aus voyeuristischem und psychologischem Blick. Der Photograph bietet dem Betrachter einen aufregenden Einblick in die Gefühle und Erfahrungen der Protagonisten seiner Bildwelten. (weiterlesen …)

20.11. 2010

THE LUCID EVIDENCE – MMK – Frankfurt

THE LUCID EVIDENCE
Die Ausstellung “The Lucid Evidence – Fotografie aus der Sammlung des MMK” ist noch bis 25. April 2011 im MMK Museum für Moderne Kunst Frankfurt am Main zu sehen.
Fotografie aus der Sammlung des MMK 25. SEPTEMBER 2010 – 25. APRIL 2011
Für The Lucid Evidence wurden im MMK in Frankfurt Bilder von 23 Fotografen zusammengetragen.
Mit Werken von: 
NOBUYOSHI ARAKI, HEINER BLUM, LARRY CLARK, STEFAN EXLER, PETER FISCHLI/ DAVID WEISS, GÜNTHER FÖRG, NORITOSHI HIRAKAWA, BARBARA KLEMM, MIKE MANDEL/ LARRY SULTAN, RYUJI MIYAMOTO, ANJA NIEDRINGHAUSEN, 
DINO PEDRIALI, BETTINA RHEIMS, THOMAS RUFF, TARYN SIMON, BEAT STREULI, JOCK STURGES, OLIVIERO TOSCANI, ABISAG TÜLLMANN, MIROSLAV TICHY, JEFF WALL, TOBIAS ZIELONY

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20.11. 2010

NAN GOLDIN. BERLIN WORK

Fotografien 1984 bis 2009
Ausstellung: 20. November 2010 – 28. März 2011

© Nan Goldin/Courtesy Matthew Marks Gallery, New York

Nan Goldin ist für die einen – eine Voyeuristin, für die anderen eine Künstlerin. Die Ausstellung in der Berlinischen Galerie widmet sich den Berliner Jahren der einflussreichen US-Fotografin. (weiterlesen …)

19.11. 2010

GARRIGOSA Studio – TV3 – La Marató

Agency: Bassat Ogilvy Barcelona
Creativ Director: Francessc Talamino
Copywirter: Nacho Magro
Client: TV3 – La Marató
Photograph: Juan Garrigosa
Postproduction: GARRIGOSA Studio

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17.11. 2010

GÁBOR ŐSZ, PARIS PHOTO PREIS

Für zeitgenössische Fotografie
Unter dem Motto “Electric Vision” hat die 7. Auflage des BMW-Paris Photo Preis im Wert von € 12.000, die Arbeit des zeitgenössische ungarische Künstler Gábor Ősz ausgezeichnet, vertreten durch die Loevenbruck Galerie in Paris.
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14.11. 2010

Paris Photo 2010

Paris Photo 2010 – Die weltweit größte Messe für zeitgenössische Fotografie bietet vom 18. bis 21. November 2010 einen Überblick über die neusten Trends der internationalen Fotokunst.

http://www.parisphoto.fr