SWISS PHOTO AWARD – 2017

19. Swiss Photo Award – vfg.selection
Die Besten der Schweizer Fotografie ausgezeichnet

 

Der Swiss Photo Award – vfg.selection hat  zum grossen Fest der Besten Schweizer Fotografie in die Photobastei in Zürich geladen. Eine interntionale Jury hat die Besten der Schweizer Fotografie unter 525 Arbeiten mit über 4000  Bildern von 490 Fotografen augelobt. Daraus ist die Shortlist der 36 besten Arbeiten mit den 21 Nominierten für die Kategorienpreise entstanden. Die stolzen Gewinner sind: Andrea Helbling, Zürich (Architektur), Anita Vozza, Magglingen (Editorial), Lorenz Cugini, Zürich (Fashion), Jessica Wolfelsperger, Basel (Fine Art), Jaromir Kreiliger, Castrisch (Free), Roshan Adhihetty, Zürich (Reportage) und Diego Alborghetti, Zürich (Werbung).

Bis zum16. April ist die Photobastei die Hochburg der Schweizer Fotografieszene. Sie lädt ein zum Besuch einer erneut beeindruckenden und umfassenden Ausstellung mit aktueller Fotografie «Made in Switzerland», zu Führungen, zu Networking und Austausch.
Die Ausstellung zeigt die 21 besten Arbeiten sowie die 15 Arbeiten der letzten Juryrunde, der sogenannten Shortlist. Dies erlaubt den Besuchern, die Wahl der Jury nachzuvollziehen. Darauf zielt auch das Vermittlungsprogramm ab, welches mit Führungen und mit Videostelen die Argumentation der Jury näherbringen wird.

Die 7 Kategoriensieger erhalten ein Preisgeld von CHF 5000.-. Die Jury argumentiert wie folgt

ARCHITEKTUR- Andrea Helbling, Zürich
Die Arbeit ” Vertreter der Gattung Haus – Häuser und Konglomerate” ist eine Langzeitstudie über Zürcher Häuser aus den 60er und 70er Jahre. Sie zeigt Bauten, die meistens übersehen, als unbedeutend und hässlich empfunden werden. Und doch: Diese Gebäude prägen auf stille, hartnäckige Weise das Stadtbild und das Alltagsleben. Es gelingt der Fotografin zu zeigen, was Architekturfotografie kann, indem sie unseren Blick auf diese Bauten richtet und sie in unser Bewusstsein bringt. Ein Gewinn!

EDITORIAL - Anita Vozza, Magglingen
In ihrer Arbeit “Stumme Zeugen” nimmt sich Anita Vozza die Freiheit, Gegenstände, die sie in einer verlassenen Scheune bei Biel gefunden hat, zu inszenieren. Damit überlagert sie persönliche Geschichte mit der dokumentarischen Geschichte der Gegenstände.Es gelingt ihr so, eine stille, tiefe Arbeit zu gestalten, die die Zeiten der Vergangenheit und der Gegenwart verschränkt.

FASHION - Lorenz Cugini, Zürich
Mit der Arbeit “Ballet des Tapis” inszeniert Lorenz Cugini nicht Mode, sondern Teppiche – und zwar mit den Mitteln der Modefotografie. Die Teppiche tanzen mit den Menschen und werden zu Skulpturen voller Schönheit, Humor und Sinnlichkeit.

FINE ART - Jessica Wolfelsperger, Basel
“Lonely Planet” ist eine sehr offene Arbeit, die mit dem ganzen fotografischen Duktus sehr experimentell umgeht und von welcher man, so Juror Tobia Bezzola, gerne noch mehr sehen würde.

FREE - Jaromir Kreiliger, Castrisch
Amicezia ist ein Langzeitprojekt des Künstlers. Es fängt in Bildern sowohl die Bergwelt Graubündens, wie das Seeleninterieur des Künstlers ein. Die Arbeit hat beide Juroren von Anfang an wegen ihrer Intimität, Offenheit und Atmosphäre angesprochen.

REPORTAGE - Roshan Adhihetty, Zürich
Mit Anleihen aus der Kunst- und Fotografiegeschichte, so der Romantik wie auch der Farbgestaltung von Postkarten aus den 60er und 70er Jahre, erzählt Roshan Adhihetty eine fotografische Geschichte zum Nacktwandern. Voller Humor, ohne ins Lächerliche zu fallen, zeigt er uns bis ins Detail komponierte Bilder einer Welt, die den meisten fremd ist.

WERBUNG - Diego Alborghetti, Zürich
Ausgesuchte Haushaltsartikel aus dem Küchenbereich werden in einer edlen formalen Umsetzung als Mode-Accessoires – in diesem Fall Handtaschen – präsentiert. Die Produkte werden von Models so getragen, wie Frauen ihre Handtaschen oder “Clutches” halten. Die Wahl der Models, das hochwertige Styling, die Qualität der Lichtgebung und die Beschaffenheit der Haut, die an weisses Porzellan erinnert, wiederspiegeln die Bildsprache aus renommierten, internationalen Hochglanz- und Lifestyle-Magazinen.


Der Swiss Photo Award
Der Swiss Photo Award ist einer der renommiertesten und mit einer Gesamtpreissumme von CHF 35’000.- höchstdotierten Fotopreise der Schweiz. Er zeigt Schweizer Fotografie in ihrer ganzen Schaffensbreite in Werbung, Mode, Editorial, Reportage und Kunst. Seit 19 Jahren kürt er jährlich die besten Arbeiten aufgrund ihres hohen handwerklichen und künstlerischen Niveaus.


Weitere Informationen
Die Jury
Die Jury wechselt jedes Jahr. Sie besteht für jede der sieben Kategorien aus zwei Fachpersonen:

Architektur (5’000 CHF)
Fotopreis Fischer AG Immobilienmanagement

  • Meret Ernst, Hochparterre·
  • Georg Aerni, Fotograf

Editorial (5’000 CHF)
Fotopreis SonntagsZeitung

  • Christiane Nill, Studio mc2·
  • Béatrice Mächler, Fotoagentin und Produzentin

Fashion/Beauty/Lifestyle (5’000 CHF)

  • Christa de Carouge, Modedesignerin
  • Jean-Pierre Blanc, Festival für Mode und Photographie Hyères·
  • Monica Pozzi, Photo Director bei Annabelle und Autorin von A Pozzibility

Fine Art (5’000 CHF)
Fotopreis von Leica Cameras

  • Valérie Fougeirol, freie Kuratorin, Paris·
  • Tobia Bezzola, Direktor Museum Folkwang, Essen

Free (5’000 CHF)
Fotopreis der vereinigung fotografischer gestalterInnen vfg

  • Valérie Fougeirol, freie Kuratorin, Paris·
  • Tobia Bezzola, Direktor Museum Folkwang, Essen

Reportage (5’000 CHF)
Fotopreis des Tages-Anzeigers     ·

  • Sascha Renner, Kurator·
  • Melody Gygax, Bildredaktorin, Dozentin, Fotochefin der Basler Zeitung

Werbefotografie (5’000 CHF)
Fotopreis von Samsung

  • Remy Fabrikant, CEO JWT/Fabrikant·
  • Martin Roth, Studio Roth & Maerchy

Shortlist und Nominierte
Der Kategorienpreisträger aus den Nominierten werden an der Eröffnung vom 16. März bekannt gegeben!

ARCHITECTURE
Fotopreis Fischer AG Immobilienmanagement AG (5000 CHF)
Nominierte: Istvan Balogh, Zürich; Beat Bühler, Zürich; Andrea Helbling, Zürich
Shortlist: Roger Frei, Zürich; Hannes Henz, Zürich; Bruno Kuster – Lucia Frey, Horw;
Andreas Tschersich, Berlin

EDITORIAL
Fotopreis der SonntagsZeitung (5000 CHF)
Nominierte: Thomas Kern, Möriken; Simon Tanner, Zürich; Anita Vozza, Magglingen
Shortlist: Aruna Canevascini, Bruzella

FASHION
Nominierte: Dan Cermak, Zürich; Lorenz Cugini, Zürich; Joan Minder, Zürich

FINE ART
Nominierte: Hans Hofmann, Bern; Rahel Krabichler, Köniz; Jessica Wolfelsperger, Basel
Shortlist: Roberto Carbone, Zürich; Corinne Futterlieb, Bern; Florian Luthi, Lausanne;
Graeme Williams, Johannesburg

FREE
Fotopreis der vereinigung fotografischer gestalterInnen vfg (5000 CHF)
Nominierte: Kreiliger Jaromir, Castrisch; Mali Lazell, Zürich; Alma Cecilia Suarez, Marly (FR)
Shortlist: Peter Gartmann, Münchenstein; Sava Hlavacek, Zürich

REPORTAGE
Fotopreis der Tages-Anzeiger (5000 CHF)
Nominierte: Roshan Adhihetty, Zürich; Christian Bobst, Zürich; Scott Typaldos, Lausanne
Shortlist: Flurin Bertschinger, Zürich; Christian Lutz, Châtelaine; Beat Mumenthaler,
Steffisburg; Roland Schmid, Basel

WERBUNG
Nominierte: Diego Alborghetti, Zürich Dan Cermak, Zürich; Michael Egloff, Zürich

Weitere Preise & Benefits

  • Erlass der Einschreibegebühr zum ADC-Award
  • Die besten drei Arbeiten in den Kategorien Fashion und Werbung nehmen an der ADC-Jurierung teil – ohne Einschreibegebühr!
  • Veröffentlichung aller eingereichten Arbeiten in der Bild- & Recherchedatenbank www.swissphotocollection.ch

EPEA 03 IM HAUS DER PHOTOGRAPHIE

EPEA 03 − EUROPEAN
PHOTO EXHIBITION AWARD
SHIFTING BOUNDARIES
3. MÄRZ − 1. MAI 2017 IM HAUS DER PHOTOGRAPHIE
www.deichtorhallen.de

Vom 3. März bis 1. Mai 2017 zeigt das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg die fotografischen Essays von zwölf herausragenden jungen europäischen Fotografinnen und Fotografen zum Thema »Shifting Boundaries«. Die Künstler sind ausgewählte Teilnehmer der dritten Runde des European Photo Exhibition Award (epea), einem Gemeinschaftsprojekt der Körber-Stiftung mit drei weiteren europäischen Stiftungen. Die Fotografen kommen aus neun europäischen Ländern. Aus dem deutschsprachigen Raum nehmen Jakob Ganslmeier aus Bielefeld, Robin Hinsch aus Hamburg sowie die in Wien lebende Fotografin Christina Werner an dem Projekt teil. Das Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg und die Körber-Stiftung bieten ein Begleitprogramm zur Ausstellung an.

Marie Hald: The Girls from Malawa, 2015 © Marie Hald

Grenzen erfahren, erkennen und aktiv oder passiv mit ihnen umgehen – das ist ein Phänomen, das nicht nur gegenwärtig die Situation in Europa kennzeichnet. Wie kann man sich der europäischen Geschichte nähern und die ständigen und komplexen Veränderungen in Europa begreifen? Das Thema »Shifting Boundaries« nimmt Bezug auf diese Trennungs- bzw. Teilungslinien und fordert dazu auf, unseren Blick sowohl auf geographische, sozio-kulturelle als auch auf psychologische Schranken zu richten. In ihren Essays thematisieren die Fotografen historische und aktuelle Grenzverschiebungen und urbane Veränderungen und setzen sich mit Wahrnehmungsprozessen und Digitalisierung auseinander.

Margarida Gouveia: The Mirror Game 1 © Margarida Gouveia © Robin Hinsch

Neben Ganslmeier, Hinsch und Werner nehmen folgende Fotografen an epea 03 teil:
Arianna Arcara und Pierfrancesco Celada aus Italien
Marthe Aune Eriksen und Eivind H. Natvig aus Norwegen
Margarida Gouveia aus Portugal
Marie Hald aus Dänemark
Dominic Hawgood aus Großbritannien
Ildikó Péter aus Ungarn
Marie Sommer aus Frankreich

Ausgewählt wurden die Fotografen von Ingo Taubhorn, Kurator des Hauses der Photographie der Deichtorhallen Hamburg, dem norwegischen Fotografen Rune Eraker, dem Soziologen und Kurator Sérgio Mah aus Portugal sowie dem künstlerischen Leiter des italienischen Photolux Festivals in Lucca, Enrico Stefanelli. Die vier Kuratoren haben die Fotografen bei der Erarbeitung ihrer fotografischen Kommentare begleitet.

Jakob Ganslmeier: Lovely Planet Poland, 2015 © Jakob Ganslmeier

Die Präsentation im Haus der Photographie der Deichtorhallen Hamburg ist die dritte Station der europäischen Wanderausstellung, die über Paris und Lucca nach Hamburg führt und in Oslo ihren Abschluss findet.

ÜBER DEN EUROPEAN PHOTO EXHIBITION AWARD (epea)

Der European Photo Exhibition Award ist ein Gemeinschaftsprojekt der Hamburger Körber-Stiftung und der Stiftungen Fondazione Banca del Monte di Lucca (Italien), Fundação Calouste Gulbenkian (Portugal) und Fritt Ord (Norwegen). Ziel von epea ist, die verschiedenen Sichtweisen herausragender junger europäischer Fotografen auf gesellschaftlich relevante Themen zu präsentieren und einen innereuropäischen Dialog anzuregen. Die vergangenen zwei Ausgaben des European Photo Exhibition Award zu den Themen »European Identities« und »The New Social« zogen mehr als 175.000 Besucher in vier Städten an.

Weitere Informationen zum Projekt www.epeaphoto.org

ERÖFFNUNG

Am Donnerstag, 2. März 2017 um 19 Uhr im Haus der Photographie der Deichtorhallen. Es sprechen Dirk Luckow (Intendant der Deichtorhallen), Anja Paehlke (Mitglied des Vorstands der Körber-Stiftung) und Ingo Taubhorn (Kurator Haus der Photographie).

Joachim Baldaufs Magazin »Vorn«

Joachim Baldaufs Magazin »Vorn«
300 Seiten Bilder ganz ohne Text.
Nicht einmal der Name der beteiligten Fotografen steht in der neuesten Ausgabe.

Es ist schön, einfach mal völlig frei in Bildern zu schwelgen und sie unbeeinflusst und ganz persönlich zu interpretieren?

Das  kann man mit der achten Ausgabe von »Vorn« , das Magazin von Joachim Baldauf, einem von Deutschlands bekanntesten (Mode-)Fotografen.

Keine Artikel, keine Überschriften, keine Bildlegenden, kein Editorial keine Artikel, nicht einmal ein Impressum, das Heft kommt ganz konsequent textlos. Und niemand weiss, ob er das Bild eines Fotokünstlers mit großem Namen anschaut oder das eines Unbekannten oder begabten Studenten.

Für 12 Euro lässt sich das 304 Seiten starke Magazin hier bestellen.

 

 

Schorn / Morgenstern – INTO THE SOUTH

Crowdfundingkamapgne INTO THE SOUTH Die beiden Fotografen Claus Morgenstern und Per Schorn planen im Mai 2014 eine einmonatige Fotoreise durch die amerikanischen Südstaaten zu absolvieren. Hierbei werden zuvor vier bis fünf ausgewählte Kleinstädte die Route vorgeben. Durch verschiedene Bildstile und Blickwinkel möchten sie dem Projekt zusätzliche Spannbreite verschaffen. Gerade weil sie im Berufsalltag unterschiedliche Bildsprachen haben.

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PAGE: Urheberrecht und Ideenklau – neue Studie

Eine Umfrage unter Designern, Fotografen, Entwicklern und anderen Kreativen hat die Auswirkungen von Ideenklau und die Einstellungen zum Urheberrecht untersucht.

Wie schädigend ist Ideenklau für die Kreativbranche? Und wie erleben Kreative Urheberrechtsverletzungen? Das waren die Themen einer Umfrage, die im Herbst 2013 im Auftrag der BSA | The Software Alliance durchgeführt wurde. Befragt wurden 500 Kreative aus verschiedenen Branchenbereichen wie Fotografen, Designer, Entwickler, Texter, und Ingenieure.

Die Ergebnisse: Kreative in Deutschland fühlen sich durch Ideenklau deutlich geschädigt. Nicht nur im Hinblick auf ihre eigene Arbeit, sondern die Kreativwirtschaft insgesamt.

Dabei zeigen sich jedoch Unterschiede zwischen den verschiedenen Arten kreativer Berufe. Die Antworten wurden auch daraufhin untersucht, wie sich technisch Kreative wie Ingenieure oder Programmierer von künstlerisch Kreativen wie Fotografen oder Autoren unterscheiden.

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SPECIAL EDITIONS | Das Buch und das Bild | ONLY PHOTOGRAPHY, Berlin

only photography zeigt bis Mitte März 2014, neben den eigenen 10 special edtions von: Stéphane Duroy, Frauke Eigen, Kenneth Josephson, Ray Metzker, Timm
Rautert, Issei Suda, Yutaka Takanashi, Shomei Tomatsu, Bruce Wrighton, und Shin Yanagisawa
das Zusammenspiel von Buch und Bild u.a. bei:
Emi Anrakuji, Joachim Brohm José Pedro Cortes, Tacita Dean, Paul Graham, Andreas Gursky, Yuichi Hibi, Candida Höfer, Roni Horn, Pepa Hristova, Sven Jacobsen, Gerry Johansson, Barbara Klemm, Gary Kuehn & Sarah Bereza, Danny Lyon, Masao Yama-moto , Boris Mikhailov, Inge Morath, Daido Moriyama, Koji Onaka, Martin Parr, Dirk Reinartz, Ken Schles, Wilhelm Schürmann, Dayanita Singh, Alec Soth & Brad Zellar, Michael Wolf.
Fotobücher sind eine besondere Spezies. Sie folgen der Idee des Künstlers oder des Verlegers, legen besonders Augenmerk auf ein bestimmtes Kapitel im Werk eines Fotografen. Sie werden, anders als ein Katalog oder eine Monografie, als ein eigenständiges Objekt angesehen, dass mehr dem visuellen Genuss dient, als einem wissenschaftlichen Verständnis. Sie sind die Bilderbücher der Fotografen und seit den Anfängen des Mediums im 19. Jahrhundert die primäre und individuelle Präsentationsform der Fotografen.
Seit den 1990er Jahren gesellt sich zu diesen Werken vermehrt, als kleine limitierte Sonderausgaben, ein originaler Abzug des Fotografen, signiert und nummeriert, was zu einer eigenen Sammlerrubrik der Fotobücher geführt hat. Diese Kompendien sind zumeist in besondern Mappen und aufwendig gestalteten Schubern editiert. Der besondere Charakter dieser Vorzugsausgaben liegt in der Verbindung von Buch und Bild, denn man kann die Fotografie als eine Art künstlerisches Ausrufezeichen verstehen. Aus der selektierten Bildauswahl des Fotobuchs, wird ein Motiv hervorgehoben in dem sich die Anschauung des Buches visuell bündelt, für den Künstler einen besonderen Stellenwert hat oder einfach noch nie in einer anderen Edition aufgenommen wurde, wie es zum Beispiel bei der aktuellen Special Edition des amerikanischen Fotografen Kenneth Josephson der Fall.
 Roland Angst

Only-Photography
Niebuhrstr, 78
D-10629 Berlin
Tel. +49 (0)30 – 847 20 291

Offenbach ist hässlich? – Offenbach ist schön!

Warum sechs Offenbacher Fotografen der Hässlichkeit ihrer Heimatstadt viel Schönes abgewinnen. Das Vorurteil hält sich hartnäckig: Offenbach, Frankfurts kleine Nachbarstadt, sei hässlich. So hässlich, dass sie im Buch des Star-Architekten Christoph Mäckler über die schlimmsten Architektursünden Hessens gar nicht mal auftaucht.

“Offenbach Ansichten” >  mit Fotografien von René Spalek, Wolfgang Günzel, Hans Jürgen Herrmann, Matthias Rückel, Paul Belba und Peter Voigt.

Buchformat ca 32x24cm, 165 Seiten, 136 Fotografien.

Texte von Dr. Stefan Soltek, Lothar R. Braun + Stefan Gey.

ISBN 978-3-939537-27-4 © bei den Autoren.

 

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Deutsche Börse Photography Prize 2014

Die vier Finalisten für den Deutsche Börse Photography Prize 2014 sind: Alberto Garcia Alix » Jochen Lempert » Richard Mosse » Lorna Simpson »

Die Arbeiten der vier nominierten Künstler werden in einer Ausstellung in der Photographer’s Gallery im Frühjahr 2014 gezeigt. Im Anschluss sind sie in The Cube, Konzernzentrale der Gruppe Deutsche Börse in Frankfurt/Eschborn.

deutsche-boerse.com/

GRENZGÄNGE. MAGNUM: TRANS-TERRITORIES

5. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg 14.09.-10.11.11

Eröffnungswochenende und ein umfangreiches Rahmenprogramm erwarten die Gäste des Fotofestivals

Das 5. Fotofestival Mannheim_Ludwigshafen_Heidelberg feiert am Wochenende des 13. bis 15. September seine Eröffnung. Das Festival beginnt offiziell am 13. September um 19 Uhr im Wilhelm-Hack-Museum und am gesamten Eröffnungswochenende finden verschiedene Veranstaltungen in den drei Städten und den acht Ausstellungsorten statt. Das detaillierte Programm finden Sie hier. http://www.fotofestival.info/de/opening/

© Olivia Arthur / Magnum Photos / Focus

In den zwei Festivalmonaten erwartet die Besucher ein umfangreiches Rahmenprogramm mit mehr als 120 verschiedenen Veranstaltungen. Führungen, Workshops, Podiumsdiskussionen und Künstlergespräche widmen sich dem diesjährigen Festivalthema Grenzgänge. Magnum. Trans-Territories aus verschiedenen Blickwinkeln.

Zwei Highlights der 5. Ausgabe des Festivals sind die Verleihung des Dr.-Erich-Salomon-Preises der DGPh an den Magnum-Fotografen Paolo Pellegrin am 12. Oktober 2013 im ZEPHYR – Raum für Fotografie der Reiss-Engelhorn-Museen, Mannheim, sowie die Favoritenausstellung des Portfolio Reviews 2013, die vom 12.10. bis zum 10.11.2013 im Einraumhaus C/O in Mannheim zu sehen sein wird.

© Steve McCurry/Magnum Photos

© Trent Parke/Magnum Photos

© Leonard Freed/Magnum Photos

© Christopher Anderson/Magnum Photos

KirchnerKutt Fotografen – 11Freunde

Kurz vor dem Ende der Sommerpause in der 1. Fußball Bundesliga startet „11 Freunde“, das „Magazin für Fußballkultur“, mit einer neuen Werbekampagne. Wie die berühmte Hymne des FC Liverpool “You’ll Never Walk Alone” appelliert der Claim ”Du gehst niemals allein” an die Gemeinschaft und an das Lebensgefühl der Anhänger. Zum Einsatz kommen zunächst drei Anzeigen-Motive.

Im Mittelpunkt steht stets derselbe, leidende Fußballfan. Im Schwimmbad, beim langen Warten auf das Ende der Sommerpause.
Bei der Arbeit, ohne aktuelle Informationen über die aktuellen Spielstände in der Champions League.

Und zu Besuch
bei den Eltern, wenn das Geschenk der Erzeuger mal wieder nicht den fußballerischen Geschmack des Sohnes trifft.
Hier gilt stets: 11FREUNDE ist in solchen Notsituationen bei Dir.
Oder treffender: “Du gehst niemals allein”
Konzipiert hat die Kampagne die Agentur Dschumbo.
Umgesetzt wurden die Motive vom Berliner Fotografenduo KirchnerKutt.

JUHU! IMAGE NO. 14000! Ein Grund zum Feiern!

Wer will, kann mitfeiern und jetzt gratis 14 Wochen lang den Artbuyern und Kreativen Bilder auf selected views präsentieren.  Einfach in den nächsten 14 Tagen Portfolio upgraden oder Portfolio anmelden. online portfolio Applicationform + more information mail us (info@selectedviews.de)

Steffen Schrägles Motiv “Range Rover” in der categorie transportion ist das 14000te Bild auf www.selectedviews.de - eine der grössten professionellen Fotografen-Datenbanken mit mehr als 600 Fotografen aus Europa – USA!

We like Salon.io —  Ein neues Gestaltungswerkzeug fürs Web

Fotografen, Künstler, Illustratoren und Designer können mit der browserbasierten App schnell und einfach interaktive Foto-Alben oder auch komplette Websites und Kreativ-Portfolios im Browser live erstellen – ohne jegliche Programmierkenntnisse – einfach Bilder und Grafiken per Drag & Drop in den Browser ziehen und arrangieren – und das ganze mit Texten, Videos und Sounds ergänzen.

Das Interface von Salon.io bietet einen Bedienkomfort, wie es Gestalter von Grafik-Tools auf dem Desktop Rechner gewohnt sind. Rasterbasierte und responsive/fluide Layouts können sehr einfach per Klick erzeugt und moduliert werden. 

Salon.io befindet sich derzeit in Version 0.9. Um die weitere Entwicklung zu finanzieren startet eine Crowdfunding-Kampagne.

Für einen begrenzten Zeitraum bieten sie Accounts daher bis zu 50% vergünstigt an.

http://Salon.io

 

katapult° geht in die dritte Runde


www.katapult.co

Ab 01. Oktober 2011 sucht katapult° wieder die talentiertesten Nachwuchs-Profis unter den deutschen Fotografinnen und Fotografen. Dabei wartet das Förderprogramm im dritten Durchgang mit interessanten Neuerungen auf.

Wie im Vorjahr ist teilnahmeberechtigt, wer nicht älter als 35 Jahre ist und in Deutschland professionell fotografiert, eine Ausbildung oder einen entsprechenden Studiengang absolviert. Jeder Teilnehmer kann bis zu fünfzehn Bilder einreichen. Die genauen Teilnahmebedingungen sind auf der Website www.katapult.co aufgeführt.
Die Teilnahme am Wettbewerb ist kostenlos. Und es entstehen den Finalisten auch keine Kosten bei Veröffentlichung und Ausstellung durch katapult° bzw. selected views.

Weiterlesen

katapult° – die Jury ist fast komplett

Wir freuen uns darüber, dass die katapult° Jury mit Valerie Christoph und
Jakob Feigl engagierten und versierten Zuwachs erhält.
Valerie Christoph war Art-Buyerin in verschiedenen Agenturen und ist heute
Mitinhaberin von kombinatrotweiss. Die Repräsentanz mit Sitz in Frankfurt
vertritt zahlreiche Fotografen, Illustratoren und Digital Artists.
Jakob Feigl arbeitete nach seinem Fotodesign-Studium als freier Fotograf.
Heute ist er Chef der Bildredaktion einer nicht ganz unbekannten
Gruner&Jahr-Zeitschrift namens neon.
Herzlich willkommen im Team, Valerie und Jakob.