FESTIVAL: 16 FEB – 25 FEB 2018 DUESSELDORF PHOTO 2018

DUESSELDORF PHOTO 2018

Around fifty museums, cultural institutions and galleries will present over 100 photographers

Louise Dahl-Wolfe » Anna Grzelewska » Dennis Hopper » Barbara Kasten » Herlinde Koelbl » Timm Rautert » Thomas Ruff » Stefan Schneider » Kris Scholz » Alec Soth » Charles Wilp » Akram Zaatari » & others

Festival: 16 Feb – 25 Feb 2018

www.duesseldorfphoto.de

Herlinde Koelbl: Schafzimmer London 1 © Herlinde Koelbl

Louise Dahl-Wolfe: Suzy Parker by the Seine, Costume by Balenciaga, 1953
Collection Staley Wise Gallery
© 1989 Center for Creative Photography, Arizona Board of Regents

DUESSELDORF PHOTO

Festival: 16. bis 25. Februar 2018

Vom 16. bis 25. Februar steht die Stadt Düsseldorf für 10 Tage ganz im Zeichen der Fotografie. Rund 50 Museen, Kulturinstitutionen, Hochschulen, Galerien und Projekträume präsentieren Werke von über 100 Fotografen und Fotografinnen in ganz Düsseldorf.

Museums- und Galerieausstellungen, kuratiere Satellitenprojekte, Aktionen im öffentlichen Raum, Konferenz, Fotobuchmesse, Filmprogramm und Mappenschauen widmen sich der Geschichte, der Zukunft, den Akteuren und aktuellen Diskursen der Fotografie – u.a. mit Thomas Ruff, Barbara Kasten, Herlinde Koelbl, Kris Scholz, Louise Dahl-Wolfe, Charles Paul Wilp, Akram Zaatari, Dennis Hopper, Klasse Christopher Williams.

Beteiligte Häuser sind unter anderem K21 – Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, NRW-Forum Düsseldorf, Museum Kunstpalast, Sammlung Philara, Galerie Hans Mayer, Konrad Fischer Galerieund viele mehr.
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Dennis Hopper – The Lost Album

Dennis Hopper
The Lost Album

244 Seiten, 583 s/w Abbildungen
Prestel Verlag
ISBN: 978-3-7913-5246-6; 49,95 Euro

Dennis Hopper, als Schauspieler, Autor und Regisseur eine der Ikonen Hollywoods, war als Photograph ein unermüdlicher Chronist seines Umfelds. Von 1961 bis 1967 hat er unzählige Photographien aufgenommen. 400 davon wählte er für seine erste große Photoausstellung 1969/70 im Fort Worth Art Museum, Texas, aus. Diese Vintage-Prints, in Kisten verpackt und für Jahrzehnte vergessen, wurden nach seinem Tod wiederentdeckt und sind jetzt erstmals in Europa zu sehen. Die Originalvorlagen wurden digitalisiert, wobei Gebrauchs- und Alterungsspuren sichtbar blieben, wie auch Notizen und Anmerkungen des Künstlers. Dies verleiht der Kollektion eine einmalige Aura des Persönlichen und Unmittelbaren. Es sind legendäre Bilder, spontan, intim und poetisch, dabei auch dezidiert politisch und scharf beobachtend. (Ausstellung: Martin-Gropius-Bau Berlin, 20.09. – 17.12.2012)