Unseen Photo Fair, Amsterdam

The Unseen Photo Festival (16 – 25 Sept) reaches its climax with Unseen Photo Fair, returning to Amsterdam’s Westergasfabriek for the 5th edition from 23 to 25 September. The fair highlights current developments in contemporary photography presented by 50 international galleries and features unseen work by emerging talent and established artists. The Living Room includes a full programme with lectures, debates and the Unseen Book Market offers book launches, signings and various forms of conversations on publishing practices and the Unseen Dummy Award.


unseenamsterdam.com/photo-fair/exhibitors

Preview, Thursday, 22 September 12h – 20h
(by invitation only)
www.unseenamsterdam.com

Rückblick auf die 9. Darmstädter Tagen der Fotografie

Liebe Freunde der Darmstädter Tage der Fotografie,

die drei Tage 9. Darmstädter Tage der Fotografie liegen eine Woche zurück. Zeit also für einen Rückblick – eine erste Bilanz.

Die Eröffnung 
„Macht Euch keine Sorgen, es ist Fototage-Eröffnung. Da regnet es nie“. Wer hätte gedacht, dass die erfahrene Festival-Besucherin es besser wusste als die Wetter-Apps. Die Sonne schien genau zum richtigen Zeitpunkt in den Garten des Designhauses. Und warme Worte gab es noch dazu. Lieber Herr Prof. Dr. Stengler, lieber Herr Dr. Müller, lieber Herr Partsch: Vielen Dank für das Lob. Wir bleiben dran.

Die Preisverleihung
Das Wetter hielt bis zur Verleihung des 6. Merck-Preises. Gut so, denn das Museum Künstlerkolonie war rappelvoll, als Tanja Zocher von Merck den mit 7.000 Euro dotierten Hauptpreis an den jungen Berliner Künstler Alexander Gehring übergab. Ein überzeugender und sympathischer Preisträger – nach einer knappen Jury-Entscheidung. Die Arbeiten der beiden anderen Nominierten Stephanie Gudra und Michel Le Belhomme fanden ebenfalls großes Interesse beim Publikum und wurden mit je 1.500 Euro gewürdigt.

 

Die neuen Locations
Der Zahn der Zeit trifft aktuelle Kunst: Vier Künstler verzauberten das gegenwärtig leer stehende Haus Olbrich in einen besonderen Ausstellungsraum. Verónica Losantos nutzte erstmals die außergewöhnliche Architektur der Mainhall am Osthang-Project für „Screen Memories“. Das Kunstforum der TU Darmstadt gab im Campus Stadtmitte fünf jungen Künstlern einen faszinierenden neuen Raum für ihre Arbeiten.

Symposium und Ausstellung studentischer Arbeiten an der Hochschule Darmstadt
Der Fachbereich Gestaltung als Partner der DTDF öffnete sein Haus für das Symposium und auch dort gab es eine Ausstellung: Studierende aus Darmstadt und der AKI Artez Academy Enschede (NL) präsentierten aktuelle Arbeiten. Mitten unter diesen Arbeiten auch die Werke der Professoren und Dozenten Judit Hettema (AKI), Kris Scholz (h_da) und Stefan Bayer (h_da). Besonders bemerkenswert war die hochwertige Präsentation der Arbeiten.

Das Symposium vertiefte das Thema des Festivals in 5 Vorträgen: von Exkursionen in die Foto-Kunstgeschichte mit Boris von Brauchitsch über Mark Farids Experimente mit virtueller Realität und Sichtweisen der Kuratorin Nadine Wietlisbach bis hin zu anschaulichen Werkvorträgen von Viktoria Binschtok und Phillip Toledano.

Begegnungen an allen Orten
Das besondere Flair der Tage der Fotografie war an allen 3 Tagen gegenwärtig – nicht nur in den Ausstellungsräumen. Fast alle ausstellenden Künstler waren zum Festival angereist und es fanden sich neue und alte Bekanntschaften. Zeit für Gespräche gab es beim Künstlerdinner, das schon fast ein Klassiker ist und wo neue Netzwerke geknüpft werden. Führungen und Künstlergespräche in den Ausstellungen boten Gelegenheit, über Fotografie zu reflektieren und unerwartete Aspekte zu entdecken. Und nicht zuletzt wurde auch an so ungewöhnlichen Orten wie im Shuttle-Auto über die Kunst gesprochen – wenn man vor dem Aprilregenschauer schnell eines erwischt hatte und mit Mitfahrern ins Gespräch kam.

Schülerworkshops
Vier Tage lang hatten Schüler direkt im Anschluss an das Festival die Gelegenheit in Workshops sich der Fotografie anzunähern. Mit Thomas Blank, der als Medienpädagoge die Workshops leitete, sowie den Fotografen Stefan Daub, Christian Engels und Andreas Zierhut fotografierten die Schüler je einen Tag lang, was ihnen vor die Linse kam. Gosbert Gottmann, Aussteller der Hauptausstellung der als „Künstlerpate“ auch mit von der Partie war, erläuterte den Schülern anschauungsreich seine künstlerische Arbeit.

Katalog „Projektion – Behauptungen“
Sie wollen die Ausstellungen und Vorträge noch einmal Revue passieren lassen oder sich intensiver mit einzelnen Künstlern und Referenten beschäftigen? Dann möchten wir Ihnen den begleitenden Katalog zum Festival ans Herz legen: Das Buch „Projektion – Fotografische Behauptungen“ kann hier bestellt werden. Es umfasst 283 Seiten mit Abbildungen, Texten und Biografien aller beteiligten Künstler. Preis: 25 € zzgl. Versandkosten. (ISBN 978-3-9813629-6-1)

 

CHRISTOPHE CHEMIN exhibition extended, WOLFGANG TILLMANS vs Brexit, SNAPCHAT

 

032c Bulletin APRIL 2016


A)   CHRISTOPHE CHEMIN exhibition extended for BERLIN GALLERY WEEKEND032c WORKSHOP / Joerg Koch’s current vitrine show, Christophe Chemin’s “keep your daisies for the cold days”, has been extended for Berlin Gallery Weekend, until Sunday 1st May.

It’s an explosion of the Prada-collaborating artist’s creative reference system, featuring Freud, Hercules, James Dean, Renaissance art and the French Revolutionary calendar, and has been praised by W Magazinei-D, and Business of Fashion. Visit the 032c WORKSHOP space in St Agnes, Kreuzberg this Saturday and Sunday, 11am-6pm.

In other Berlin Gallery Weekend news, 032c has selected the 10 events we’re most curious about. Whether you’re in Berlin, Buenos Aires or Babylon, orientate yourself by reading this list.

B) 032c.com FIRES UP 

Elsewhere on 032c.comWolfgang Tillmans has come out swinging against Brexit, we’ve looked at Chernobyl’s 30-year legacy in Russian art, and shared the camera roll of Cyber 69  a DJ who’s gone from studying computers in Vladivostok to playing Kanye West’s parties.

C)  official_032c is now broadcasting on SNAPCHAT


032c WORKSHOP
St Agnes, Alexandrinenstr. 118-121
10969 Berlin, Germany032c.com
store.032c.com

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Merck-Preis Preisträger, Juryentscheidung und Nominierungen 2016

Der Gewinner des Merck-Preises der Darmstädter Tage der Fotografie 2016 ist Alexander Gehring mit der Arbeit ›Messages from the Darkroom‹

Begründung der Jury: Alexander Gehring – ›Messages from the Darkroom‹

Subtil, humorvoll und poetisch beleuchtet Alexander Gehring das Medium Fotografie. Er bezieht sich auf das Magische, das der Fotografie seit seiner Erfindung anhaftet – und inszeniert es aus heutiger Sicht. Er liefert vermeintliche Beweise für die mystische Welt der Geister und Phänomene. Er nimmt uns mit auf einen Spaziergang durch die verlorene Dunkelkammer-Welt, der gleichzeitig auch ein Philosophieren über das Medium Fotografie ist. Indem er die historische Beweisführung von Okkultisten wie dem Münchner Arzt Albert von Schrenk-Notzing wiederholt, offenbart er den Behauptungscharakter der Fotografie. Die Arbeit hat die Jury vom Konzept bis zur Präsentation an der Wand überzeugt.

Die Jury bestehend aus Ute Noll, Prof. Dr. Kris Scholz und den Initiatoren der Darmstädter Tage der Fotografie e.V. Albrecht Haag, Alexandra Lechner, Gregor Schuster und Rüdiger Dunker gab die Entscheidung während der Preisverleihung am 22. April 2016 bekannt.

Nominiert für den Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie 2016 waren:

  • Alexander Gehring, Berlin (D) – Messages from the Darkroom
  • Stephanie Gudra, Berlin und Köln(D) – Mond, Scan und weitere Arbeiten
  • Michel Le Belhomme, La Chapelle des Fougeretz (F) – The Two Labyrinths

Die Nominierten und ihre Werke

Alexander Gehring, *1981, Berlin (D) – Messages from the Darkroom

Die Arbeit von Alexander Gehring bezieht sich auf das Magische, das der Fotografie zur Zeit seiner Erfindung anhaftete. Der Bildwerdungsprozess in der Dunkelkammer und das Erscheinen real existierender Dinge auf dem Papier waren Mitte des 19. Jahrhunderts schier unglaubliche und extraordinäre Phänomene. Und sie faszinieren bis heute. Diese Mystik und auch Möglichkeit zur Manipulation von Fotografien machten sich damals Okkultisten, wie der Münchner Arzt Albert von Schrenck-Notzing zu Nutze, indem sie vermeintlich übernatürliche Phänomene fotografierten und damit zu beweisen suchten. Ausgehend von diesen historischen Bildern hinterfragt Gehring mit rätselhaften, in rotes Licht getauchten Aufnahmen aus der Dunkelkammer den Wahrheitsanspruch, der dem Medium Fotografie bis heute innewohnt. Die Dunkelkammer wird zu einem Laboratorium, das zwischen transzendenten Erscheinungen und naturwissenschaftlich erklärbaren Vorgängen changiert.

Stephanie Gudra, *1981, Berlin und Köln (D) – Mond; Scan; Light on Canvas; Von den Sternen stürzt alle Zeit herab

Stephanie Gudras fotografisches Werk ist weitestgehend konzeptuell und medienreflexiv. Sie untersucht das Wesen der Fotografie, seine Bedingungen und Grenzen. Dabei fordert sie den Betrachter heraus, führt ihn geschickt in die Irre und stellt Behauptungen auf, die auf Eigenschaften des Mediums verweisen. In meist abstrakt wirkenden, teils kameralos entstandenen Fotografien hinterfragt sie beispielsweise das Verhältnis des Mediums zur Realität, die Autorenschaft im digitalen Zeitalter, das Verhältnis der Fotografie zur Malerei oder die Darstellungsmöglichkeit von Zeit und Raum. Gudras Bilder wirken geheimnisvoll und sind nicht leicht zu entschlüsseln. Ihr Kern offenbart sich oft erst nach intensiver Betrachtung. Doch dann führen sie auf den Grund medienphilosophischer Überlegungen und geben uns neue Denkanstöße zur Betrachtung von Fotografie.

 

Michel Le Belhomme, *1973, La Chapelle des Fougeretz (F) – The Two Labyrinths

Das Werk The Two Labyrinths des französischen Künstlers Michel Le Belhomme beschäftigt sich mit der Darstellung und Darstellbarkeit von Landschaft in der Fotografie. Klassische Fotografie präsentiert Landschaft meist als romantisches, sinnliches Sujet. Le Belhomme wagt eine neue Herangehensweise und stellt diesem traditionsreichen Motiv die Interpretation von Landschaft als offenes System von Zeit und Raum gegenüber. Er analysiert und erforscht die Formen und Strukturen einer Landschaft. Was macht sie aus? Welche Elemente braucht ein Bild, um als Landschaft erkennbar zu sein? Le Belhomme dekonstruiert, baut Körper und digitale Konstrukte, fotografiert Abbildungen von Abbildungen, wandelt von Deutlichkeit zu Abstraktion, mischt Dokumentation mit Fiktion. Übrig bleiben Bilder, die gerade noch Landschaft erkennen lassen. Es sind Hüllen von Landschaft, die eine eindeutige fotografische Darstellungsform zersplittern und in Frage stellen.

 

Joachim Baldaufs Magazin »Vorn«

Joachim Baldaufs Magazin »Vorn«
300 Seiten Bilder ganz ohne Text.
Nicht einmal der Name der beteiligten Fotografen steht in der neuesten Ausgabe.

Es ist schön, einfach mal völlig frei in Bildern zu schwelgen und sie unbeeinflusst und ganz persönlich zu interpretieren?

Das  kann man mit der achten Ausgabe von »Vorn« , das Magazin von Joachim Baldauf, einem von Deutschlands bekanntesten (Mode-)Fotografen.

Keine Artikel, keine Überschriften, keine Bildlegenden, kein Editorial keine Artikel, nicht einmal ein Impressum, das Heft kommt ganz konsequent textlos. Und niemand weiss, ob er das Bild eines Fotokünstlers mit großem Namen anschaut oder das eines Unbekannten oder begabten Studenten.

Für 12 Euro lässt sich das 304 Seiten starke Magazin hier bestellen.

 

 

THE BATTLE OF CONTENT ADC 2016

DAS ADC FESTIVAL 2016

Die Hansestadt Hamburg ist auch 2016 Gastgeber des großen Treffens der Kreativbranche.
Vom 20.04. – 24.04.2016 finden an verschiedenen Orten in Hamburg der hochkarätige Kongress “Heroes of content”, der Nachwuchstag inklusive Nachwuchskongress “Go for content”, die große ADC Ausstellung, die ADC Awards Show und ADC After Show Party statt.


Auf der folgenden Seite finden Sie alle Informationen rund um das Festival.
http://www.adcfestival.de/

Die Nominierten für den Merck-Preis 2016 stehen fest

Nominierungen für den Merck-Preis 2016

9. Darmstädter Tage der Fotografie | 22. bis 24. April 2016

Alexander Gehring » Stephanie Gudra » Michel Le Belhomme »

Nominierungen für den Merck-Preis 2016

Merck-Preis Trophäe für die Gewinnerin oder den Gewinner des 6. Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie

Nominierungen für den Merck-Preis 2016Michel Le Belhomme, The Two Labyrinths # 7, aus der Serie The Two Labyrinths, 2014 bis heute
© Michel Le Belhomme  Im neunten Jahr der Darmstädter Tage der Fotografie wird unter den Ausstellern des Rahmenprogramms nunmehr zum sechsten Mal der Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie vergeben. Aus 310 Einsendungen hat die Jury für das Rahmenprogramm der kommenden Darmstädter Tage der Fotografie insgesamt 34 Arbeiten ausgewählt. Das Thema “Projektion – Fotografische Behauptungen” wurde im Wettbewerb in großer Vielfalt bearbeitet. Die Auswahl ermöglicht eine spannende Erweiterung der Positionen des Hauptprogramms. Die Jury bestand aus den Initiatoren und Vorsitzenden der Darmstädter Tage der Fotografie, Alexandra Lechner, Albrecht Haag, Gregor Schuster und Rüdiger Dunker sowie der Kuratorin Ute Noll von “on-photography.com” und Prof. Dr. Kris Scholz von der h_da (Hochschule Darmstadt).

Der Merck-Preis
Aus der Auswahl für das Rahmenprogramm wurden drei Arbeiten für den Merck-Preis der Darmstädter Tage der Fotografie nominiert. Dieser wird von dem Darmstädter Wissenschafts- und Technologieunternehmen Merck gestiftet und in diesem Jahr zum sechsten Mal vergeben. Der Preis ist mit insgesamt 10.000 Euro dotiert. Erst am Eröffnungstag – nach Beurteilung der gehängten Arbeiten – wird einer der drei Nominierten als Preisträger ermittelt und am Abend geehrt. Die Preisverleihung findet am 22. April 2016 im Museum Künstlerkolonie auf der Mathildenhöhe statt.  Nominierungen für den Merck-Preis 2016 Alexander Gehring, Medium, aus der Serie Messages from the Darkroom, analoger C-Print, 36 x 38,5 cm, 2011
© Alexander Gehring  Die Nominierten 2016Alexander Gehring, *1981, Berlin (D)
“Messages from the Darkroom”
Die Arbeit von Alexander Gehring bezieht sich auf das Magische, das der Fotografie zur Zeit seiner Erfindung anhaftete. Der Bildwerdungsprozess in der Dunkelkammer und das Erscheinen real existierender Dinge auf dem Papier waren Mitte des 19. Jahrhunderts schier unglaubliche und extraordinäre Phänomene. Und sie faszinieren bis heute. Diese Mystik und auch die Möglichkeit zur Manipulation von Fotografien machten sich damals Okkultisten wie der Münchner Arzt Albert von Schrenck-Notzing zu Nutze, indem sie vermeintlich übernatürliche Phänomene fotografierten und damit zu beweisen suchten. Ausgehend von diesen historischen Bildern hinterfragt Gehring mit rätselhaften, in rotes Licht getauchten Aufnahmen aus der Dunkelkammer den Wahrheitsanspruch, der dem Medium Fotografie bis heute innewohnt. Die Dunkelkammer wird zu einem Laboratorium, das zwischen transzendenten Erscheinungen und naturwissenschaftlich erklärbaren Vorgängen changiert.

Stephanie Gudra, *1981, Berlin (D)
“Mond”, “Scan”, “Light on Canvas”, “Von den Sternen stürzt alle Zeit herab”
Stephanie Gudras fotografisches Werk ist weitestgehend konzeptuell und medienreflexiv. Sie untersucht das Wesen der Fotografie, seine Bedingungen und Grenzen. Dabei fordert sie den Betrachter heraus, führt ihn geschickt in die Irre und stellt Behauptungen auf, die auf Eigenschaften des Mediums verweisen. In meist abstrakt wirkenden, teils kameralos entstandenen Fotografien hinterfragt sie beispielsweise das Verhältnis des Mediums zur Realität, die Autorenschaft im digitalen Zeitalter, das Verhältnis der Fotografie zur Malerei oder die Darstellungsmöglichkeit von Zeit und Raum. Gudras Bilder wirken geheimnisvoll und sind nicht leicht zu entschlüsseln. Ihr Kern offenbart sich oft erst nach intensiver Betrachtung. Doch dann führen sie auf den Grund medienphilosophischer Überlegungen und geben uns neue Denkanstöße für die Beschäftigung mit Fotografie.

Michel Le Belhomme, *1973, La Chapelle des Fougeretz (F)
“The Two Labyrinths”
Das Werk “The Two Labyrinths” des französischen Künstlers Michel Le Belhomme beschäftigt sich mit der Darstellung und Darstellbarkeit von Landschaft in der Fotografie. Klassische Fotografie präsentiert Landschaft meist als romantisches, sinnliches Sujet. Le Belhomme wagt eine neue Herangehensweise und stellt diesem traditionsreichen Motiv die Interpretation von Landschaft als offenes System von Zeit und Raum gegenüber. Er analysiert und erforscht die Formen und Strukturen einer Landschaft. Was macht sie aus? Welche Elemente braucht ein Bild, um als Landschaft erkennbar zu sein? Le Belhomme dekonstruiert, baut Körper und digitale Konstrukte, fotografiert Abbildungen von Abbildungen, wandelt von Deutlichkeit zu Abstraktion, mischt Dokumentation mit Fiktion. Übrig bleiben Bilder, die gerade noch Landschaft erkennen lassen. Es sind Hüllen von Landschaft, die eine eindeutige fotografische Darstellungsform zersplittern und in Frage stellen.  Nominierungen für den Merck-Preis 2016 Stephanie Gudra, Mond, Pigmentdruck auf Barytpapier, hinter Glas gerahmt, 28 x 28 cm, 2014
© Stephanie Gudra  Die Darmstädter Tage der Fotografie 2016
Zum neunten Mal finden vom 22. bis zum 24. April 2016 die Darmstädter Tage der Fotografie statt, die eine internationale Plattform für Experten, Künstler und Interessierte bieten. Das Festival hat sich in den letzten Jahren etabliert und profiliert. Es setzt Themen und zeigt dazu die unterschiedlichsten Sichtweisen und fotografischen Genres. Außerdem fördert es den interdisziplinären Diskurs durch ein eintägiges Symposium. Dort referieren Künstler, Kunsthistoriker, Wissenschaftler, Medienschaffende und Experten zum jeweiligen Thema.Die Hauptausstellung im Designhaus auf der Darmstädter Mathildenhöhe wird ergänzt durch 34 Fotoarbeiten aus dem Wettbewerb um den Merck-Preis, die in verschiedenen Museen, Galerien und temporären Ausstellungsorten zu sehen sein werden.Das gesamte Programm des Festivals sowie alle teilnehmenden Künstler werden im März auf der Website www.dtdf.de bekannt gegeben. Der zum Festival erscheinende Katalog ist ab dem 22. April 2016 verfügbar.Die 9. Darmstädter Tage der Fotografie werden gefördert vom Kulturfonds Frankfurt RheinMain.

Weitere Informationen: www.dtdf.de

DTDF Darmstädter Tage der Fotografie e.V.Kasinostr. 3, 64293 Darmstadt
T +49 (0)6151-271608
info@dtdf.de
www.dtdf.de

C4.9 „Terror Incognitus“

VERANSTALTUNGEN UND FÜHRUNGEN IM RAHMEN DER AUSSTELLUNG KÜNSTLERGESPRÄCH MIT EDMUND CLARK UND CROFTON BLACK

Sonntag, 31.1.2016, 16 Uhr


Am ersten Tag der Ausstellungsprechen Edmund Clark und Crofton Black (Co-Autor des zur Ausstellung erscheinenden Buches und aktives Mitglied der Menschenrechtsorganisation REPRIEVE) mit Thomas Schirmböck, Kurator der Ausstellung. Das Gespräch wird in englischer Sprache geführt.
3 Euro zzgl. Eintritt in die Ausstellung 

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KEHRER VERLAG

KEHRER VERLAG HEIDELBERG BERLIN | NEWS

Ob im Elvis-Kostüm oder auf dem Mardi Gras in New Orleans – die Tage werden wieder länger und das gilt es mit Tanz, Musik zu feiern! Außerdem starten wir mit vielen Neuerscheinungen und spannenden Ausstellungen in das neue Jahr, viel Spaß!


Erin Feinberg

King for a day

Das Vermächtnis von Elvis Presley überwindet alle zeitlichen Grenzen. »King for a Day « ist das fotografische Porträt seiner leidenschaftlichsten Fans – der Darstellungskünstler und Elvis-Imitatoren, die aus der ganzen Welt nach Memphis, Tennessee, reisen, um ihrem King zu huldigen. mehr lesen


Bruce Gilden

Hey Mister, throw me some beads!

«Hey Mister, throw me some beads!» ist eine typische Redewendung des Mardi Gras, des berühmten Karneval von New Orleans. Bruce Gilden war noch ein junger Fotograf, als er 1974 erstmals den Mardi Gras besuchte. Es war die erste persönliche Reportage, die er außerhalb seiner Heimatstadt New York fotografierte. mehr lesen


Jean-Robert Dantou / Florence Weber

The Walls Don’t Speak / Les Murs ne parlent pas

Die Trilogie »The Walls Don’t Speak« ist das Ergebnis eines dreijährigen Dialogs zwischen dem Fotografen Jean-Robert Dantou und einem interdisziplinären sozialwissenschaftlichen Forschungsteam.mehr lesen


Book Signing mit Sarah Moon

Sarah Moon besucht am Donnerstag, den 28. Januar von 17-19 Uhr für eine Signierstunde die Deichtorhallen.
Eine großartige Gelegenheit, die Künstlerin zu treffen und die Ausstellung zu besuchen!

Jetzt lieferbar Der Katalog zur Ausstellung: Sarah Moon, »Now and Then« | Festeinband | 20 x 22,5 cm | 160 Seiten und 8 Seiten Begleitheft zur Ausstellung | 133 Farb- und S/W-Abb. | Euro 45,–


Volles Programm bei C/O Berlin


Stephen Shore

Retrospektive

C/O Berlin zeigt als einzige Station in Deutschland die rund 300 Bilder umfassende Ausstellung des großen zeitgenössischen Fotografen, der mehrere Künstlergenerationen deutlich sichtbar und maßgeblich beeinflusst hat. mehr lesen

Ausstellung | C/O Berlin | 06.02.2016 – 22.05.2016


Ulrich Wüst

Später Sommer/Letzter Herbst

Ulrich Wüst ist ein kühler Beobachter seiner Zeit, der sich an gesellschaftlichen und politischen Gegensätzen reibt. Der Fotograf kompiliert in über längere Zeiträume entwickelten Bildserien die Abwesenheit einer Bürgergesellschaft in der DDR und erforscht so das kollektive Gefühl der Privatheit – bis hin zur inhaltlichen Leere und Sinnlosigkeit. mehr lesen

Ausstellung | C/O Berlin | 06.02.2016 – 24.04.2016


Peter Puklus

Unsafe to dance

C/O Berlin bringt erstmals Puklus’ Serien »Handbook to the Stars« und »Epic Love Story of a Warrior« in einer Ausstellung zusammen und gibt anhand von über 100 Arbeiten einen Einblick in die vielfältige Arbeitsweise des ungarischen Künstlers. mehr lesen

Ausstellungen | C/O Berlin | »Unsafe to dance« | 06.02.2016 – 24.04.2016
Robert Morat Galerie | »One and a half Meter« | Berlin | 05.02.2016 – 07.05.2016


Talents 36 – Verónica Losantos, Anja Schürmann

screen memories

Verónica Losantos arbeitet in ihrer Serie »screen memories« die eigenen unvollständigen Erinnerungen an den abwesenden Vater auf. Indem sie dabei Wirklichkeit mit Fiktion vermischt und die Interpretation dem Betrachter überlässt, stellt sie die traditionellen Wahrheitskriterien der Fotografie bewusst infrage.mehr lesen

Ausstellung | C/O Berlin | 06.02.2016 – 24.04.2016

6. Fotofestival Mannheim-Heidelberg-Ludwigshafen

Montag, 19.10.2015, 20 Uhr

Architektur – Fotografie – Kapital
Eine Podiumsdiskussion im Rahmen der Ausstellung
[7.3.] Urbanismus & Real Estate des 6. Fotofestivals
Mannheim-Ludwigshafen-Heidelberg 


Moderation:
Christian Holl, Architekt, Blogmitbegründer von Frei 04, Stuttgart

Podium:
Werner Huthmacher, Architekturfotograf, Berlin
Robert Harding-Pittman, künstlerischer Dokumentarist, Madrid, Boston, Hamburg
Andreas Garkisch, Architekt, 03 Architekten, München
ein Investor (N.N.)

Architekturfotografie bewegt sich in einem Spannungsfeld zwischen Dienstleistungsfotografie und künstlerischer Interpretation. Einerseits soll sie das Werk des Architekten so darstellen, dass sie für dessen Leistungsfähigkeit wirbt. Sie soll dazu beitragen, den Wert einer Immobilie zu steigern und zu veranschaulichen. Dabei ist der Fotograf immer auch Interpret – des Gebäudes wie der Intentionen des Auftraggebers, aber auch des Kontextes in den seine Arbeit eingebunden ist. Wem ist er letztlich verpflichtet? Dem Auftraggeber, einem gesellschaftlichen Umfeld, einer künstlerischen Idee – oder der eigenen Person, die ja selbst ebenso eine Leistung ist, die auf einem Markt zu bestehen hat? Ein klassischer Architekturfotograf, ein kritischer Dokumentarist, ein renommierter Architekt sowie ein erfolgreicher Investor diskutieren und erörtern die Zusammenhänge von Architektur und Kapital sowie dem Dienst, den die Fotografie dabei leisten kann oder sollte.
Eintritt: 6 € / 4 € ermäßigt

Mehr Informationen zur Ausstellung

dtdf – Merck-Preis 2016

9. Darmstädter Tage der Fotografie vom 22. bis 24. April 2016: Projektion – Fotografische Behauptungen

Bewerbung um den Merck-Preis und zur Teilnahme an den Ausstellungen des Rahmenprogramms
Einsendeschluss 06. November 2015

9th Darmstädter Tage der Fotografie 22. – 24. April 2016: Projection – Photographic Assertions
Proposal for exhibition in the supporting programme and for the Merck-Award
Entry deadline: 6th November 2015

english version at the end

 

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KEHRER VERLAG Sommer-Highlights im August!

KEHRER VERLAG HEIDELBERG BERLIN | NEWS August 2015

Die Sommer-Highlights im August!

Im August ist wieder Zeit für Ausstellungen und Auszeiten mit schönen Büchern!
Wo es was zu sehen gibt und auf welche Neuerscheinungen man sich jetzt freuen kann, haben wir hier für Sie zusammengestellt.


Ausstellungen bei C/O Berlin

Augen Auf!

100 Jahre Leica

Festeinband | 564 Seiten
ca. 1200 Farbabb. | Deutsch
ISBN 978-3-86828-523-9
98,– Euro

Ausstellung | C/O Berlin
22.08. – 01.11.2015

Rudi Meisel

Landsleute 1977–1987.

Two Germanys

Halbleineneinband | 132 Seiten
91 Duplexabb. | Deutsch/Englisch
ISBN 978-3-86828-633-5
Euro 39,90

Ausstellung | C/O Berlin
22.08. – 01.11.2015


Simon Crofts

Expectations

»Expectations« ist eine Sammlung poetischer Bilder über die Ukraine, inspiriert von ihrer Literatur, Musik und Geschichte.»Expectations« begleitet und dokumentiert die sich über zwei Jahrzehnte entwickelnde Beziehung zu Freunden und Familien in der Region, die bemerkenswerte Vertrautheit mit Fremden sowie Reflektionen über die Landschaft. mehr lesen
Festeinband | 29,7 x 21,7 cm | 128 Seiten | 74 Farbabb. | Englisch | ISBN 978-3-86828-605-2 | Euro 39,90

 


Martin Essl

Le Château Rouge No 1

Der Titel »Le Château Rouge No 1« bezieht sich auf eine Metrostation in Paris, wird hier aber zu einem fiktiven Ort. Von hier führen den Künstler Martin Essl seine Wege durch Paris und andere Orte in Europa, auf der Suche nach im Alltag verstreuten Bildern mit einer eigenen farb- und lichtspezifischen Stimmung. mehr lesen
Leineneinband im Schuber | 19 x 25,5 cm | 112 Seiten | 52 Farbabb.| ISBN 978-3-86828-598-7 | Euro 39,90


     

Jona Frank

The Modern Kids

Im Herbst 2010 began Jona Frank damit, Boxer eines Amateurboxclubs im Liverpooler Vorort Ellesmere Port zu porträtieren. Wie der Vorort von Liverpool, in dem diese Fotos entstanden sind, steht auch der Boxsport mit einem Bein in der Vergangenheit und sucht gleichzeitig nach seiner Berechtigung in der Gegenwart. mehr lesen
Festeinband | 30 x 24 cm | 96 Seiten | 61 Farbabb. | Deutsch/Englisch | ISBN 978-3-86828-644-1
Euro 34,90

 


Hans-Christian Schink

Fotografien aus Rom. Aqua Claudia – EUR

Die Aqua Claudia war ein antikes Aquädukt zur Wasserversorgung der römischen Kapitale. Hans-Christian Schink folgt dem Aquädukt durch die urbane Landschaft und zeigt einen Querschnitt durch die historische Entwicklung der Stadt. mehr lesen
Festeinband | 23,5 x 28 cm | ca. 96 Seiten | 37 Farb- und 21 S/W-Abb. | Deutsch/Englisch/Italienisch
ISBN 978-3-86828-665-6 | ca. 34,90 Euro | Erscheinungstermin: 17.09.2015

Ausstellung | Robert Morat Galerie | Hamburg | 12.09. – 31.10.2015

The Photographers’ Gallery

The Photographers’ Gallery eNewsletter, Jun 2015
Girls! Girls! Girls! 2011-2015 © Francesca Jane Allen

 

 

 

 

 

Covering topics from hunting meteorites to surrogacy, friendship, intimacy and the plight of migrant workers, our annual graduate exhibitionFreshFaced+WildEyed 2015

features 25 emerging artists and presents a fascinating snapshot of the vibrant work emerging from visual arts courses across the UK. Also opening this week, Print Sales Gallery presents a new exhibition of Rob Ball‘s beautiful tintype series Dreamlands. The Bookshop has a special launch event with Jiang Jiehong and Panos Pictures photographer Carolyn Drake joins us for a talk about her remarkable new photobook.

FreshFaced+WildEyed 2015

Until 5 JulNow in its eighth year, FF+WE remains dedicated to recognising and nurturing new talent. Works by  25 young artists are on display in our fourth and fifth floor galleries and on the Media Wall, as well as our dedicated FF+WE15 website.We’re also welcoming many of the artists to discuss their projects each day in our Eranda Studio at 15.00. Talks are free and run from Thu 18 – Sat 20 and Thu 25 – Sat 27 Jun - no booking is necessary.Taka & Kodak from the series Middle Point Between MY HOUSE and China, 2014 © Coco Capitán

Rob Ball: Dreamlands
Until 2 AugPrint Sales Gallery presentsDreamlands, a new body of work by British photographer Rob Ball. The project comprises a series of tintypes created on the site of the disused Dreamland amusement park in Margate, which reopens to the public this Friday.Rob Ball: “Our image of Margate is one of repair rather than a renaissance – something that was broken and is slowly being put back together again. This, I think, is echoed in my own work, where cracks, dust, the materiality and vulnerability of each plate is tangible.”Admission freeOn Sat 4 Jul from 10.00-17.00 Rob will be staging a special Portrait Session using the vintage tintype technique. £250 per unique portrait. Please contact Print Sales Gallery on 020 7807 9300 to book.Dreamland (Portrait), 2013-2015from the seriesDreamlands
© Rob Ball
Thu 18 Jun 18.30
Artist Talk – Carolyn DrakePanos Pictures photographer Carolyn Drake is joined by Max Houghton(Senior Lecturer in Photography, London College of Communication) to discuss her fascinating photobook Wild Pigeon, made in collaboration with Uyghurs nomads in Xinjiang, China from 2007-2013.£7 / £4 concs / TPG MembersWild Pigeon2007-2013 © Carolyn Drake / Panos Pictures

 

Thu 18 Jun 18.30

Jiang Jiehong Book Launch & TalkTo coincide with The Chinese Photobook exhibition the Bookshop hosts the launch of Jiang Jiehong‘sAn Era Without Memories – Chinese Contemporary Photography on Urban Transformation published by Thames & Hudson.Jiang will be signing copies and giving a short talk about the book withStephan Feuchtwang in our Café.Chen Shaoxiong, Street, no.4, 1998 © Jiang Jiehong

 

 

 

 

Das Beste aus Werbung, Design, Medien, Kommunikation im Raum und digitaler Kreation: Die Gewinnerarbeiten des ADC Wettbewerbs und Nachwuchswettbewerbs 2015 kommen ins Kino.

Das Beste aus Werbung, Design, Medien, Kommunikation im Raum und digitaler Kreation: Die Gewinnerarbeiten des ADC Wettbewerbs und Nachwuchswettbewerbs 2015 kommen ins Kino.

ADC Roadshow 2015: Erleben Sie ausgezeichnete kreative Kommunikation auf Großbildleinwand,moderiert von ADC Präsidiumsmitgliedern!

Montag, 06.07.15
Berlin – CinemaxX Potsdamer Platz, Potsdamer Straße 5, 10785 Berlin

Dienstag, 14.07.15
Hamburg – CinemaxX Hamburg Dammtor, Dammtordamm 1, 20354 Hamburg

Montag, 20.07.15
Frankfurt – CineStar Metropolis, Eschenheimer Anlage 40, 60318 Frankfurt am Main

Montag, 27.07.15
München - CinemaxX, Isartorplatz 8, 80331 München

Der Eintritt frei. Bitte HIER anmelden!

Holleben – Curious Wonder Mail – June 2015

 JAN VON HOLLEBEN
curious wonder mail

june 2015 — I am going to tell you a little secret about me and
him and how we tricked ‘em all

WANTED: LEANDER BAERENZ

Dear friend,
Today’s newsletter starts with a little bit of history: It is 12 years ago since I took my first picture from a ladder of a person lying on the ground. It was a boy riding on the back of a dog, the starting point for my ‘Dreams of Flying’ series. The coming years would see plenty of photos by myself but also by other photographers that were loosely or heavily inspired by that work – mostly very sweet and innocent but also a few disrespectful  and commercially abusive of my intellectual property. Yes!!! What annoyance! So I thought I had to fight them: There were legal cases with Amazon, Levi’s, Décathlon and even a super award winning video by Coldplay was based on my images (we received best proof from a good inside spy!). Then, suddenly, there was one copy cat who beat them all…

His name is Leander Baerenz, a ruthless, super efficient and highly successful stock photographer. He apparently teamed up with some of the greatest art directors and a network of over 100 picture stock libraries across the globe. He has photographed many many hundred simple yet strong royalty free illustrations of my very own visual ideas. Dream images and concepts for all sorts of graphic designers, picture editors and art directors to work with. In only a few years he flooded the image market with a constant flow of the most demanded yet state of the art image content. He is great fun and I am his biggest fan! You might wonder why?

Because he is my own trick and revenge: I invented him to fight against all my other copy cats and in order to monopolise the main stream image market with images taken on the floor (weird concept – I agree!). ‘Leander Baerenz’ is one of my funniest and most critical projects to date. Instead of wasting time discussing bureaucratic matters on copyright or even taking people to court, I preferred producing much more work and having a ball with my friends in my studio. So please welcome Mister Leander Baerenz and his universe of images! THANKS for all the extra commissions through him and also THANKS for all the support from the photo community who sent him hate mails for copying me. You are all GREAT!! I have all respect for you!!
Important: Leander Baerenz is innocent and non-existent. YO! I take all the blame and joy for it! See some more work here!BOOK PREVIEW

After having successfully clarified the most pressing questions about puberty and the human brain, for our new book project with Thienemann-Esslinger Verlag, we turned our attention to another quite intriguing topic – RELIGION. The latest addition to our growing question-book series is going to be published this Autumn and will shed some light on real important questions like: ‘why are cows holy?’, ‘what are protestants protesting for?’, ‘how long is eternity?’ and ‘why is Buddha actually so fat?’. More coming soon!

HAUS LEO WORKSHOP

The most obvious issues for the young residents of Haus Leo, a refugee shelter in Berlin are inclusion in a new environment and adjusting to new prospects and culture. During spring break I met with those kids (originating from Afghanistan, Eritrea, Somalia, Irak and Serbia) and asked them “What do you want to be?”. Check the powerful and super positive results of the project that was initiated by and hosted at the great Haus der Kulturen der Welt here!

TEACHING TEACHERS

A few days ago I travelled down to Swabia to meet with childcare and kindergarden workers in Stuttgart. During the event that was hosted by the federal Ministry of Culture, Youth and Sport we discussed creative forms for communicating knowledge. Part of the fun was going through the various steps of creating imaginative images à la Jan von Holleben. Thank you for having me and watch out for some more creative-educational work to come very soon! We are on the case, teachers!!!

ADC Festival 2015

Das ADC Festival 2015 auf einen Blick

ADC Jury Tage (nicht öffentlich)
Dienstag, 19. und Mittwoch, 20. Mai 2015

ADC Ausstellung – Millerntor-Stadion
Donnerstag, 21. Mai 2015
Freitag, 22. Mai 2015
Samstag, 23. Mai 2015

Der ADC Kongress “Creating the Digital Hype” – Schmidts Tivoli
Donnerstag, 21. Mai 2015

ADC Nachwuchstag mit Kongress – Millerntor-Stadion/Schmidts Tivoli
Freitag, 22. Mai 2015

ADC Awards Show – STAGE Operettenhaus
Donnerstag, 21. Mai 2015

ADC After Show Party – Fischauktionshalle
Donnerstag, 21. Mai 2015

MEHR INFORMATIONEN

 

Wolfgang Tillmans – Hasselblad Award Winner 2015

Hasselblad Award Winner 2015

The Hasselblad Foundation is pleased to announce that German artist Wolfgang Tillmans » is the recipient of the 2015 Hasselblad Foundation International Award in Photography for the sum of SEK 1,000,000 (approx. 110,000 €). The award ceremony takes place in Gothenburg on November 30, 2015. On December 1, 2015 an exhibition of Tillmans’ work will open at the Hasselblad Center, Sweden. On the same day, the Hasselblad Foundation will host a symposium with the award winner, and a new book by Tillmans will be released.

 

Wolfgang Tillmans - Hasselblad Award-Preisträger 2015. Freischwimmer 16, 2003, © Wolfgang Tillmans Courtesy Galerie Buchholz, Berlin/Cologne

The Foundation’s citation regarding the Hasselblad Award Winner 2015:

Wolfgang Tillmans has established himself among the most original and innovative artists of his generation, constantly pushing the photographic medium in new directions. His practice has covered subjects of pressing political and social importance since the 1990s, reflecting both directly and indirectly on the power of the photographic image to engage critically with the world around us. Furthermore, Tillmans has transformed the understanding of photographic exhibition making through his daring and original installations, playing with scale, formats, framing and presentation to produce immersive experiences that have inspired subsequent generations of artists.

This year’s award committee, which submitted its proposal to the Foundation’s board of directors, consisted of:
Simon Baker, chair – Curator of Photography, Tate Modern, London
Irina Chmyreva – Senior Curator, Project in Support for Photography in Russia, IRIS Foundation, Moscow
Katerina Gregos – Independent Curator and Artistic Director, Art Brussels, Brussels
Roberto Koch – Publisher, Contrasto Books, Rome and Milan
Roxana Marcoci – Senior Curator of Photography, the Museum of Modern Art, New York

More: www.hasselbladfoundation.org

DGPh Kulturpreis 2015

Die Deutsche Gesellschaft für Photographie (DGPh) zeichnet mit dem US-Amerikaner Trevor Paglen » einen investigativ arbeitenden zeitgenössischen Photokünstler mit dem Kulturpreis aus. Als Grenzgänger zwischen Kunst und Politik zeigt er Strukturen und Systeme der Überwachung, politischen Einflussnahme und Gewaltausübung von Großmächten auf. Die Verleihung des Kulturpreises 2015 findet am 21. Juni im Frankfurter Kunstverein statt, der dem Künstler im Rahmen der Trienale „RAY Fotografieprojekte Frankfurt/RheinMain“ die monographische Ausstellung „Trevor Paglen: Octopus“ widmet.

Four Geostationary Satellites Above the Sierra Nevada, 2007 © Trevor Pageln, courtesy Galerie Thomas Zander, Köln / Altman Siegel Gallery, San Francisco / Metro Pictures, New York

www.dgph.de/

Weitere Informationen zu Trevor Paglen unter www.paglen.com und unter www.galeriezander.com
Informationen zum Frankfurter Kunstverein unter www.fkv.de
Informationen zu Ray 2015 unter  www.ray2015.de

Heimat. Deutschland – Deine Gesichter | WILLY-BRANDT-HAUS, Berlin

Carsten Sander »
Heimat. Deutschland – Deine Gesichter
10. bis 25. Februar 2015

Der Berliner Fotograf Carsten Sander hat in den vielen Jahren seiner Karriere die meisten der großen deutschen Stars vor der Linse gehabt. Für sein aktuelles Projekt Heimat. Deutschland – Deine Gesichter portraitierte er nicht nur Prominente und Politiker wie Egon Bahr, Iris Berben, Hans-Dietrich Genscher, Markus Lanz, Claudia Roth u.v.a., sondern auch Obdachlose, Schüler oder Hausfrauen. Das Grossartige an diesen Bildern ist: Sie unterscheiden nicht, woher man kommt oder was man macht. Durch den Verzicht künstlicher Posen zeigen die Portraits immer die Essenz eines Menschen, und damit auch die Essenz dieses Landes.

Egon © Carsten Sander

WILLY-BRANDT-HAUS, Berlin

Julia © Carsten Sander

Sander zeigt mit diesem Projekt: Ein Land ist immer nur die Summe seiner Gesichter. Vier Jahre hat es gedauert diese Gesichter zu „sammeln.“ Jetzt sind es fast 1000. Weiterlesen

Duesseldorf Photo Weekend 2015

Mehr als 40 Museen, Institutionen und Galerien präsentieren am Duesseldorf Photo Weekend 2015 Ausstellungen und Veranstaltungen zum Thema Fotografie.

www.duesseldorfphotoweekend.de

Zum Auftakt eröffnen am Donnerstag, 29. Januar 2015 um 19 Uhr im NRW-Forum Düsseldorf die beiden Ausstellungen “Human Nature” (aus der Sammlung der Deutschen Börse AG) und “NeoRealismo: Die neue Fotografie in Italien 1932-1960″. “Human Nature” zeigt künstlerische Positionen, die sich mit dem Verhältnis von Mensch und Natur auseinandersetzen und dieses in einer Vielfalt von Landschaften inszenieren.

 

DAS SALZ DER ERDE – Wim Wenders

Ein Film von Wim Wenders und Juliano Ribeiro Salgado

 

In den vergangenen 40 Jahren hat der brasilianische Fotograf Sebastião Salgado auf allen Kontinenten die Spuren unserer sich wandelnden Welt und Menschheitsgeschichte dokumentiert. Dabei war er Zeuge wichtiger Ereignisse der letzten Jahrzehnte – von internationalen Konflikten, Kriegen und ihren Folgen, von Hungersnöten, Vertreibung und Leid. Seine beeindruckenden Fotoreportagen haben den Blick auf unsere Welt geformt. Salgado selbst wäre seelisch an dieser Aufgabe fast zugrunde gegangen, wenn er nicht ein neues, ein gigantisches Fotoprojekt begonnen hätte: „Genesis“. Fast die Hälfte unseres Planeten ist bis zum heutigen Tag unberührt. Mit seiner Kamera widmet sich Salgado seit nunmehr fast einem Jahrzehnt diesen paradiesischen Orten unserer Erde, kehrt an den Ursprung allen Lebens zurück und offenbart uns eine wunderbare Hommage an die Schönheit unseres Planeten.
DAS SALZ DER ERDE präsentiert Sebastião Salgados Leben und Arbeit aus der Perspektive zweier Regisseure: der seines Sohnes Juliano Ribeiro Salgado, der seinen Vater in den vergangenen Jahren oft mit der Filmkamera begleitete, und der von Wim Wenders, Bewunderer von Salgados Fotokunst, selbst Fotograf und einer der großen Filmemacher unserer Zeit.

 

 

三陸海岸 – SANRIKU

Christian Schmidt – Bilder der Sanriku Küste im Nord Osten Japans.
三陸海岸  - SANRIKU
Im März 2011,  traf das Tohoku Erdbeben  die pazifische Küste Japans.
Es gilt als stärkstes Beben in Japan seit Beginn der dortigen Erdbebenaufzeichnungen und war Auslöser
der Tsunamikatastrophe  und der Reaktorkatastrophe in Fukushima.
Es wurden offiziell 18537 Menschen als tot gemeldet. Große Gebiete sind radioaktiv verstrahlt und bis heute
gibt es keine wirkliche Lösung des nuklearen Problems.
Die Bilder enstanden  2001 auf einer Reise durch Japan,  - 10 Jahre vor der Katastrophe, an der Sanriku Küste
 im Nord Osten Japans, der Gegend die am stärksten vom Tsunami getroffen wurde.
Ich bereiste Orte, die heute in dieser Form nicht mehr existieren, Orte die komplett weggespült wurden und
 erst nach und nach wiederaufgebaut werden und Gegenden die heute extrem mit den Folgen der
Nuklearkatastrophe von Fukushima zu kämpfen haben.
Persönlich trifft und berührt mich die Vergänglichkeit und Zerbrechlichkeit des Lebens  und die unfassbare
Katastrophe durch radioaktive Verseuchung.
 
More at http://www.christianschmidt.com or seleceted views

Unseen – Amsterdam

Unseen Photo Fair 2014
Amsterdam 18 – 21 September 2014
Announcing Participating Galleries & Premieres Unseen, the annual celebration of new photography, returns to Amsterdam’s Westergasfabriek from the 18th until the 21st of September with a sharp focus on work that has never been seen before.

Unseen is proud to introduce premieres at Unseen Photo Fair 2014. Work is considered a premiere if it has not previously been shown in a gallery, an institution or online. Unseen will mark the exclusive introduction of this work. Amongst others, premieres have been confirmed by Gallery Taik Persons (FI), the renowned gallery specialising in Finnish photography presenting a premiere of Santeri Tuori (1970); young Dutch galleries, Boetzelaer|Nispen and Ton de Boer will be showing new work by a strong selection of Dutch talents, respectively Maurice van Es (1984) and Ruth van Beek (1977); Grundemark Nilsson Gallery (DE) will present a premiere of the Swedish photographer JH Engström (1969) who will also have a solo exhibition at Foam Photography Museum Amsterdam coinciding with Unseen; and Galerie van der Mieden (BE) will show a premiere of the acclaimed photographer from Dusseldorf, Martina Sauter (1974).

www.unseenamsterdam.com

Anton Corbijn by Steffen Roth

Aus der Rubrik »Fotograf fotografiert Fotograf«. Schöne Arbeit…
Anton Corbijn von Steffen Roth

More at http://www.steffenroth.com/#/anton-corbijn/

….He is definitely one of my true heroes. His photographs inspire me, his music clips made me watch MTV all day long when I was a teenager and his films are a class of it´s own. What a great day for me to meet him in Berlin-Kreuzberg! Despite his lack of time we spent almost one hour taking photos and talking. Thereby he taught me one important lesson: You don´t need much to take a good picture. It´s so simple sometimes…
Steffen Roth

 

New Photographer JESSICA BARTHEL

Jessica Barthel studied in NYC at the Parson´s New School For Design and the
International Center Of Photography. The fashion and portrait photographer lives
between Berlin and New York City. Dear Jessica, we are more than happy to
have you with us!

Tadao Cern “Comfort Zone”

ASLEEP IN THE SUN: PORTRAITS OF SLUMBERING SUNBATHERS

In a society so fixated on appearance and a tendency to hide imperfections, it’s a common paradox that most people are willing to bare all on the beach. In his recent series Comfort Zone, photographer Tadao Cern explores this contradictory behavior as he captures candid, unsuspecting sunbathers, partially exposed, as they lie asleep on the beach.
Unaware their beach habits are being photographed, Cern’s subjects lie with arms and legs spread, scantily clad, in tiny bathing suits and speedos. Their faces hidden from the sun and the camera lens that hovers overhead. A sneaky move? Some may think so, but a beach is just as public as the street or the sidewalk. In any other circumstance, a partially naked human asleep in a public place would be deemed socially unacceptable. Yet, maybe it’s the sun, the sand, and because everyone else is doing it, that makes it seemingly okay to flaunt our fleshy bits on the beach. Why is it we are so comfortable in our own skin on a sunny seaside vacation, but no where else?

Selfie-Projekt >Dem Ich so nah<

Lange bevor es den Begriff Selfie überhaupt gab, hatte der Fotograf Johannes Löwe immer, wenn er in Berliner Bars und Clubs unterwegs war, eine kleine analoge Kamera mit Schwarz-Weiß-Filmen in der Tasche. Im Jahr 2003 begann er, diese Kamera seinen Freunden, Künstlern und Zufallsbekanntschaften in die Hand zu drücken und sie um ein Selbstporträt zu bitten. In den folgenden zehn Jahren entstanden so mehr als 5.000 Bilder. Im Interview mit dem Zeitmagazin sagt Johannes Löwe: “Diese Bilder, das ist mein persönliches Berlin. Die Menschen, die für mich diese Stadt ausmachen.”

Margret Munchheimer, 2006, Haus am Flutgraben © Johannes Löw

Ricoloop (Rico Diessner), 2009, Bar25 © Johannes Löwe

 

Angie Reed, 2005, Möbel Olfe © Johannes Löwe

Paul Müller-Rode „Weltturbobilderschau“

Eine Band und ihre Fans: Einzigartige Hamburger Ausstellung erklärt das Phänomen „Turbonegro“

Kaum eine Punkrock-Band hat eine derartige Fankultur um sich versammelt wie „Turbonegro“. Die „Turbojugend“, das weltweite Netzwerk der Norweger, sucht ihresgleichen. Mehr als 2000 Fanclubs („Chapter“) gibt es rund um den Globus. Ihre Mitglieder brauchen nicht mehr als ihre Jeans-Kutte, ein paar Bier und Turbonegro-Musik zum Glücklichsein.

Die „Weltturbojugendtage“, das jährliche Fantreffen in Hamburg, sind Kult und sorgen dafür, dass es in der Hansestadt wenigstens eine Groß-Veranstaltung mit Stil und Klasse gibt.

Die Fotografen Miroslav Menschenkind und Paul Müller-Rode haben die „Weltturbojugendtage“ 2012 und 2013 intensiv begleitet, machten faszinierende Bilder von der Band und ihren Fans. Die Helden auf der Bühne, ihre fanatischen Anhänger davor und beim Feiern in Hamburg: Die Bilder zeigen Rock’n’Roll in seiner prallsten Pracht. Sie sind eine fotografische Hommage an eine der großen Bands des Punkrock und seine spektakuläre Fan-Bewegung.

Jetzt zeigen die beiden Fotografen ihre Bilder erstmals öffentlich in Hamburg – natürlich am Wochenende der zehnten „Weltturbojugendtage“.  Der Titel erklärt sich von selbst: „Weltturbobilderschau“.

Wenn ihr noch keine Fans von Turbonegro seid – die „Weltturbobilderschau“ wird das ändern…

Wo? St. Pauli gallery, Davidstr. 30, 20359 Hamburg

Wann? Eröffnung: 31. Juli 2014, 19 Uhr

(Anmeldungen per Mail via turbojugend@stpauligallery.de oder über die Facebook Veranstaltung https://www.facebook.com/events/741194482609423/)

Ausstellungsdauer: 1- bis 3. August (Fr.  und Sa. 13 – 23 Uhr, So. 13 – 18 Uhr)