KILL YOUR DARLINGS

Eröffnung der Sonderausstellung  KILL YOUR DARLINGS  am kommenden 

Freitag, den 31.08.2012 um 20:30 bei der  21. Internationale Photoszene Köln 

© André Hemstedt & Tine Reimer

 

Claudia A. Cruz // Johanna Ahlert // Jörg Brüggemann // Sebastian Burger // Tine Casper // Franziska von den Driesch // Sonja Eicke // Anja Engelke // Cosima Hanebeck // Dörte Haupt // André Hemstedt // Manja Herrmann // Britta Isenrath // Jørgen Kube // Daniel Müller // Jansen // Pia Pollmanns // Tine Reimer // Inga Seevers // Marion Üdema // Sandy Volz Weiterlesen

Gold für Nordsee – Peter Hamel

 
Die Jury des  ”gregor international calendar awards” hat entschieden: der Kalender “Weltnaturerbe Wattenmeer. Die Nordsee von oben 2013″ wurde mit einer Gold-Medaille ausgezeichnet und zum ” Besten Verlagskalender 2013″ gekürt. Über 850 Verlagskalender waren zu dem renomierten Wettbewerb eingereicht worden. 
Fotograf Peter Hamel produzierte für den Hamburger Verlag für Lichtbilder traumhafte Fotografien aus der Vogelperspektive, die im großen 70 x 100 cm-Format perfekt zur Geltung kommen. Zwölf Monatsblätter zeigen „Die Nordsee von oben“ – impressionistische Flugaufnahmen vom Weltnaturerbe Wattenmeer, die ihresgleichen suchen. Weiterlesen

Summer Feeling: Ryan McGinley

© Ryan McGinley : "Dakota Hair", 2004

Das erste deutsche Buch von Ryan McGinley bei Schirmer/Mosel
 
Sommer, Sonne, Freiheit – die Bilder von Ryan McGinley (geb. 1977 in New Jersey)
beschwören das Jungsein, die Lust am Abenteuer und ein Leben ohne Regeln und
Zwänge. Als jüngster Künstler im Whitney Museum mit einer Einzelausstellung
gewürdigt, gilt der in New York lebende Photograph als Porträtist einer ganzen
Generation. Seine schnappschussartigen Bilder von nackten Körpern in freier Natur
führen vor, dass es trotz all der Probleme der Erwachsenenwelt noch möglich ist, jung
zu sein und dabei Spaß zu haben. Im Schirmer/Mosel Verlag erscheint nun das erste
deutsche Buch mit den schönsten Photographien des Shootingstars.

© Ryan McGinley: "Lily (Black Eye)", 2005

Edward Burtynsky . Oil

Edward Burtynsky . Oil , Fotografien, 27. Juli bis 9. September 2012

SOCAR Oil Fields #3, Baku, Aserbaidschan, 2006 a.d.S. The End of Oil

C/O Berlin präsentiert erstmals in Berlin ca. 30 Fotografien aus seiner Serie „Oil“. 

“The Gulf of Mexico is a very big ocean. The amount of volume of oil and dispersant we are putting into it is tiny in relation to the total water volume.” 

Tony Hayward, CEO British Petrol

Abgeräumte Schieferhalden, rostende Fördertürme, verklebte Pumpen, chromblitzende Leitungen, rauchende Raffinerien – mächtig regiert Öl die Welt. Seit über 100 Jahren ist der fossile Energieträger der Treibstoff der modernen Weltordnung mit massiven, zerstörerischen Eingriffen in die Natur. Das Zeitalter des Öls hat sich tief in die Umwelt gebrannt, Landschaften deformiert und Lebensweisen verändert. Und doch sind seine Produktion, die Basis der petrochemischen Zivilisation und ihre Folgen in ihrem ganzen Ausmaß bis heute eine terra incognita. Wie kein Fotograf zuvor dokumentiert Edward Burtynsky lückenlos den weitläufigen Kreislauf der globalen Erdölindustrie. In seinen großformatigen Aufnahmen werden en detail die Zusammenhänge zwischen Ölkonsum, seiner Förderung und Weiterverarbeitung bis hin zur Müllentsorgung und den nachhaltigen Auswirkungen auf die Landschaft sichtbar. So hinterfragt er in seiner fotografischen Serie eindringlich das Streben nach Wohlstand sowie die Handlungen und deren Konsequenzen jedes einzelnen Menschen.

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The Cubes – Liquidacion Total

Marc Peschke

The Cubes – Liquidacion Total

 

Galerie Greulich, Fahrgasse 22, 60590 Frankfurt am Main

http://www.galerie-greulich.de/

Eröffnung Freitagabend, 3. August, 19 Uhr / Samstag und Sonntag 11 bis 18 Uhr / Montag bis Donnerstag nach Vereinbarung: info@marcpeschke.de

Auf Facebook: https://www.facebook.com/events/411206332249224/ 

In Marc Peschkes neuer Serie von Fotoobjekten geht es wie in seinen anderen Serien um Abstraktion, Transformation und Verschlüsselung des Vorgefundenen. Die sechseckigen gefrästen Diasecs befassen sich in einer konstruktivistisch-modernistischen Bildsprache mit dem Kommunikationsschrott der Konsumgesellschaft, die der Künstler zu absurden, würfelförmigen Wareneinheiten verfestigt. Diese ironischen, absurd-hermetischen Foto-Objekte lassen den Betrachter zu Zeugen eines inhaltlich komplexen Spiels werden: Auf der einen Seite appellieren sie an ein Kaufverhalten, andererseits verweisen die Texte auf nichts mehr außer auf sich selbst. Sie machen keinen Sinn mehr, haben sich aufgelöst: Liquidacion total!

 Infos zur Serie:

http://www.neocollective.com/blog/marc-peschke-the-cubes-liquidacion-portfolio/

 

Die neue PAGE ist da!

Inspirierende Einkaufswelten – Gestalter und Interactive Designer sind gefragt!

Online, offline und mobil – der Konsument kann heute immer und überall, wann und wo er möchte komfortabel shoppen. Kommunikationsdesigner sind also auf allen Kanälen gefragt: Cybershops werden immer mehr zum visuellen Markenerlebnis, während Ladengeschäfte die Erweiterung ins Internet suchen. In PAGE 09.2012 gehen wir den neuesten Trends im Shoppingdesign nach und stellen innovative Projekte und Konzepte im Retail Design, E-Commerce und der Kombination der Kanäle vor.

Zum Inhalt

 

 

brand eins 08/2012 – SCHWERPUNKT: Nichtstun

Endlich mal faul in der Sonne liegen und ein gutes Magazin lesen:
brand eins, Ausgabe 8/2012
Schwerpunkt: Nichtstun
Und was sich daraus machen lässt …
Im Appstore oder am Kiosk! 

Aus dem Inhalt:

Mikroökonomie: Eine Übersetzerin in Spanien
Die Welt in Zahlen
Gute Frage: Wer zahlt den Preis für Sabbaticals?
Markenkolumne: Like a Rolling Home – Hymer
Das geht: Suche Dach, biete Strom
Wirtschaftsgeschichte: Babylon und Dattelpalmen

Schwerpunkt: Nichtstun

PROLOG

VON HUNDERT AUF NULL
Früher war er als TV-Schauspieler ausgebucht, heute wartet er darauf, dass das Telefon klingelt

DER ZWANGSURLAUBER
Wie ein rastloser Unternehmer lernen musste, mit sich selbst zurechtzukommen

KALTGESTELLT
Er wollte arbeiten, durfte aber nicht mehr. Die Geschichte eines vom Chef nur noch Geduldeten

NOT DES MÜSSIGGANGS
Warum wir uns so schwer damit tun, nichts zu tun

WAS DU NICHT SIEHST
Große Kunst geht ohne viel Arbeit

STRAMPELN LASSEN
Wer zuerst kommt, verliert zuerst – gegen die Trittbrettfahrer

 
Mehr Infos hier klicken! Oder unter http://www.brandeins.de

Mailer und Stern über Marilyn Monroe

Wie schön und aufregend!

Norman Mailer und Bert Stern: Marilyn Monroe

Heute sind Legenden selten, auch wenn uns die Boulevardpresse tagtäglich das Gegenteil ins Ohr schreit. Es gibt sie kaum noch: mythische Figuren der Populärkultur, komplexe Stars, umgeben von Aura und Glamour. Es gab Zeiten, da war das anders. Zurück in die Zeit der frühen 60er entführt uns ein üppiger Bildband, der eine – wahrlich legendäre – Serie des amerikanischen Fotografen Bert Stern vorstellt.

Stern fotografierte Marilyn Monroe nur wenige Wochen vor ihrem Tod. Es war eins ihrer letzten Fotoshootings – und nicht zu Unrecht wird behauptet: wohl auch ihr intensivstes. Nie kam ihr ein Fotograf näher, als Stern Monroe in diesem Hotelzimmer in Los Angeles, wo er sie für die „Vogue“ fotografierte. „Ich kann sagen, dass ich einfach wahnsinnig in sie verliebt war“, meinte Stern später – und man sieht es auf seinen Bildern. Drei Tage dauerte die Fotosession – und es wurde, so wird berichtet, eine Kiste 53er Dom Perignon dabei getrunken.

(c) Bert Stern

 

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